SCHWEIZERISCHE GESELLSCHAFT FÜR PSYCHOANALYSE
SOCIETE SUISSE DE PSYCHANALYSE
Memorandum über Ziel, Sinn und Organisation des Seminars Zürich
1. Allgemeines
Das psychoanalytische Seminar Zürich wurde im Jahr 1958 auf Grund gemeinsamer Interessen an der Freudschen Psychoanalyse von jüngeren und älteren, erfahreneren und unerfahreneren Analytikern gegründet. Es sollte in gewissem Sinne die Mittwochabend-Diskussionen fortsetzen, die seit Anfang der fünfziger Jahre in einer kleinen Gruppe regelmässig abgehalten wurden, um Erfahrungen auszutauschen. Die Ausbildung war grösstenteils autodidaktisch.
An den Mittwochabend-Diskussionen fanden sich im Laufe der Jahre immer mehr Interessenten ein, so dass sich die Gründung eines Seminars aufdrängte. Die Schweizerische Gesellschaft für Psychoanalyse hat sich den Bemühungen der Zürcher Gruppe zugewandt und das Seminar unterstützt, weil seine Ziele mit den Zielen der Gesellschaft, die Freudsche Psychoanalyse zu fördern, identisch sind.
Zusammen mit dem Centre d'Enseignement Romand von Genf und Lausanne repräsentiert das Seminar Zürich das psychoanalytische Unterrichtsinstitut der Gesellschaft, analog den Unterrichtsinstituten, wie sie andere Tochtergesellschaften der I.P.A. in anderen Ländern aufgebaut haben.
2. Ausbildung
Obschon die Schweizerische Gesellschaft für Psychoanalyse ihre eigene Auffassung über psychoanalytische Ausbildung vertritt, schliesst sie sich in allen wesentlichen Punkten den Richtlinien der I.P.A. an und legt Wert darauf, dass an den psychoanalytischen Instituten ausschliesslich Psychoanalyse vorgetragen und gelehrt wird. Der Unterrichtsausschuss ist die Institution, die die Tätigkeit der Lehrinstitute überwacht, aber die Leitung der Seminare ist ortsgebunden und selbständig. Der wesentliche Gesichtspunkt, der von jeher von der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse im Gegensatz zu anderen Gesellschaften der I.P.A. vertreten wird, bezieht sich auf die Frage, in wie fern ein Lehrinstitut für Psychoanalyse eine Schule mit folgerichtigem Lehrgang und Abschlussprüfung etc. sein kann oder nicht. In unserem Land sind die ordentlichen Mitglieder der Gesellschaft der Meinung, dass das psychoanalytische Seminar Zürich und jene Seminare, die in Genf und Lausanne geführt werden, keine Schulen sind. Das psychoanalytische Seminar war jedenfalls nie als Schule gedacht. Es sollten vielmehr Vorträge und Kurse abgehalten werden, die all jenen, die sich dem Studium der Psychoanalyse zuwenden wollen, Anregungen vermitteln.
Das Seminar Zürich bietet seit Jahren seinen Hörern Ausschnitte aus Theorie und Praxis der Psychoanalyse ohne damit einen systematischen Lehrgang für Studenten zu formulieren. Es bleibt den Hörern überlassen aus eigener Initiative auf autodidaktischem Wege ihre Ausbildung durchzuführen.
3. Zulassung
Die Kriterien, die von der Seminarleitung geltend gemacht werden, ob jemand zum Seminarbesuch zugelassen wird oder nicht, entsprechen im Grossen und Ganzen den Kriterien, die der Unterrichtsausschuss in gemeinsamen Besprechungen mit seinen Mitgliedern über jeden einzelnen Bewerber ausarbeitet. Nur wer sich beim Unterrichtsausschuss meldet und es diesem ermöglicht über genügend Unterlagen über seinen Ausbildungsgang zu verfügen, kann damit rechnen, im Verlaufe seiner psychoanalytischen Ausbildung als Kandidat betrachtet zu werden. Da in der Schweiz keine eigentliche Selektion der Kandidaten durchgeführt wird, wie dies in anderen Ländern der Fall ist, haben eine relativ grosse Zahl von Interessierten Zugang zu den Kursen und Seminarien, die nicht Fortgeschrittenen reserviert sind. Mit anderen Worten wird zu Beginn der psychoanalytischen Ausbildung selten jemand ausgeschlossen, wenn nicht offensichtliche Gründe vorliegen, die eine Zulassung nicht rechtfertigen würden. Zahlreiche Gäste, die sich nicht psychoanalytisch ausbilden wollen aber an der Freudschen Psychoanalyse interessiert sind, werden ebenfalls zugelassen. Erst im fortschreitenden Verlauf der Ausbildung - meint der Unterrichtsausschuss - könne man allmählich beurteilen, ob der Student, der sich der Psychoanalyse zuwendet, auch wirklich zum Psychoanalytiker geeignet sei. Daher kann es vorkommen, dass erst später Einschränkungen des Seminarbesuches durch den Unterrichtsausschuss auferlegt werden, besonders was den Besuch der technischen Seminare, aber auch die Zulassung zum Seminar überhaupt betrifft.
4. Beurteilung
Wie überall auf der Welt, wo Psychoanalyse betrieben wird, ist es unvermeidlich, dass grösstenteils durchaus persönliche Meinungen und Ansichten der Mitglieder der Gesellschaft darüber bestimmen, wer als Psychoanalytiker und eventuelles Mitglied der Gesellschaft anerkannt wird oder nicht. Dies ist deshalb berechtigt, weil die Gesellschaft eine private Vereinigung von Spezialisten darstellt, die, wenn sie gemeinsame Ziele verfolgen, praktisch ausschliesslich die Ziele der Freudschen Psychoanalyse vertreten.
5. Psychoanalytisches Seminar und Gesellschaft für Psychoanalyse
Die konkreten administrativen Voraussetzungen (persönliche Analyse bei einem ordentlichen Mit-glied der I.P.A., Kontrollanalysen bei zwei verschiedenen Mitgliedern der I.P.A. unter Ausschluss des eigenen Analytikers und theoretische Kenntnisse der Literatur) sind nur der äussere Rahmen der Diskussion um die Anerkennung als Mitglied der Gesellschaft. Der Besuch des psychoanalytischen Seminars ist grundsätzlich fakultativ. Auch ist der Studiengang, der einen Studenten im Rahmen des Seminars zum Kandidaten des Seminars bringt, nichts anderes als die Feststellung des Unterrichtsausschusses, dass dieser Student als Fortgeschrittener im psychoanalytischen Studium zu betrachten ist und daher die technischen Seminare für Kandidaten mit Kontrollfällen besuchen kann. Es zeigt weiterhin an, dass der Unterrichtsausschuss seine Empfehlung für eine eventuelle Aufnahme an die Mitgliederversammlung weiterleitet, sofern der Kandidat nach Abschluss seiner Ausbildung die Mitgliedschaft bei der Gesellschaft ansucht. In keiner Weise ist es aber so, dass jemand, der sich zum Psychoanalytiker ausgebildet hat, ohne das Seminar besucht zu haben, aus diesem Grunde nicht Mitglied der Gesellschaft werden könnte.
6. Zukunft des Seminars Zürich
Das psychoanalytische Seminar Zürich soll als erstes Ausbildungsinstitut einer psychoanalytischen Gesellschaft der I.P.A. von den Studenten selbst übernommen und geführt werden. Neben den praktischen Aufgaben, die im folgenden kurz dargelegt werden, kommt der zukünftigen Seminarleitung, die ein Kollegium darstellen wird, die Aufstellung der Semesterprogramme zu. Die bisherigen Dozenten werden alles tun, um die Anforderungen, die an sie gestellt werden, zu erfüllen. Die bisherige wird der neuen Seminarleitung bei allen Fragen, die sich stellen und bei den Problemen, die sich zeigen, behilflich sein. Die neue Seminarleitung soll aus Studenten bestehen, deren Ausbildung soweit fortgeschritten ist, dass sie vom Unterrichtsausschuss als Kandidaten betrachtet werden. Die von den Studenten gewählten Vertreter, die im Unterrichtsausschuss teilnehmen, sollen im Kreis der Studenten des Seminars die Wahl des Gremiums der zukünftigen Seminarleitung durchführen.
Der Unterrichtsausschuss wünscht, dass mindestens einer der drei Vertreter der Studenten im Unterrichtsausschuss der zukünftigen Seminarleitung angehört.
Ein ordentliches Mitglied wird auch zukünftig der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse gegenüber die Verantwortung für das Seminar Zürich tragen, sofern es möglich ist, das Seminar so zu führen, dass es den Interessen der Gesellschaft nicht zuwiderläuft. Diese Interessen sind ausschliesslich auf die Förderung des Gedankenguts der Psychoanalyse Freuds ausgerichtet. Es käme nur dann zu einer Interessenkollision, wenn die neue Seminarleitung, das heisst die gewählten Studenten, andere Ziele, als die erwähnten, verfolgen wollte.
So müsste auch von der zukünftigen Leitung berücksichtigt werden, dass Seminare und Kurse von Psychoanalytikern geführt werden und dass Dozenten anderer Wissensgebiete nur im Rahmen von Veranstaltungen beigezogen werden, die unter der Leitung eines Analytikers stehen. Sollte die zukünftige Leitung sich mit einer solchen Verpflichtung nicht einverstanden erklären können, würde der Versuch, den wir in Zürich planen, auf den Widerstand der Gesellschaft und der I.P.A. stossen. Ich meine mit Recht, weil das psychoanalytische Seminar Zürich seinem Wesen nach eine zu kleine Institution ist, um etwas anderem zu dienen, als der Vermittlung der Psychoanalyse als Wissenschaft und als Behandlungsmethode.
Die Übergabe des Seminars ist auf Ende des Wintersemesters 1969/70 möglich. Die Ausarbeitung des Sommersemester-Programmes fällt bereits in den Aufgabenkreis der neuen Seminarleitung. Sie hat darüber zu entscheiden, wie dieses Programm ausfallen soll und wie es publiziert wird.
An der bevorstehenden Jahresversammlung der Gesellschaft am 4. April 1970 in Bern wird das ordentliche Mitglied, welches das Seminar der Gesellschaft gegenüber vertritt, die Vorschläge und Pläne der neuen Seminarleitung vorlegen und versuchen, den finanziellen Beitrag der Gesellschaft für das Seminar zu erhalten.
Die praktischen Aufgaben der Seminarleitung
1. Räumlichkeiten
Die Räume an der Kirchgasse 32, 2.Stock, wurden von Prof. Dr. U. Moser, Freiestrasse 17, 8032 Zürich, durch einen von ihm unterzeichneten Mietvertrag im Auftrag der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse vom Hauseigentümer, der Firma Samen-Mauser, Zürich, gemietet. Der Hauseigentümer lässt das Haus von der Securitas bewachen. Er verlangt, dass die Haustüre ab 19 h. dauernd geschlossen bleibt und drohte wiederholt mit Kündigung, wenn der Hauseingang offen angetroffen wird. Es liegen eine Reihe von Schlüsseln vor, die an die jeweiligen Dozenten, an die Bibliothekarin und an die Benützer des Analysenzimmers verteilt werden. Ein Schlüsselverzeichnis liegt bei Prof. Moser.
Beim Verlassen der Räume müssen alle Vorfenster und Fenster geschlossen, die Aschenbecher geleert und die Stühle geordnet hingestellt werden. Für diese Aufgaben ist im Prinzip die Seminarleitung unter Mitwirkung aller verantwortlich.
Das Seminar wird wöchentlich einmal von einer Putzfrau (Frl. C. Conti, Luegislandstrasse 149, 8051 Zürich, Tel. 41 98 31) gereinigt. Im Winter ist die Seminarleitung in Zusammenarbeit mit Dozenten und Hörern dafür besorgt, dass die Gasheizung rechtzeitig angestellt, später aber auch wieder abgestellt wird.
Das Analysenzimmer, welches den Kandidaten zur Verfügung gestellt wird, ist zur Zeit noch von Frau Prof. Keller, Rapperswil, möbliert. Sie ist auch Inhaberin des Telefons No 47 81 32 und bezahlt regelmässig die Telefonrechnungen. Die Benützer des Telefons sollten die Taxen für die Gespräche in eine kleine Kasse legen, was in den letzten Monaten grösstenteils nicht der Fall war. Es ist vorgesehen, Frau Prof. Keller bei der Übergabe des Seminars an die Studenten zu entlasten und das Telefon der Seminarleitung zu überschreiben. Die im Seminar stehenden Möbel, Gegenstände und Bilder sind Leihgaben, mit Ausnahme der Holzstühle, die das Seminar in seinen guten Zeiten aus eigenen Mitteln angeschafft hatte und die damit ins Eigentum der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse übergegangen sind. Die Bibliothek gehört mit allen Einrichtungen der Gesellschaft, mit Ausnahme der Schreibmaschine, die von der Praxis Parin/Morgenthaler zur Verfügung gestellt worden ist.
2. Finanzen
Das Seminar führt den Postcheck 80-25288. Zeichnungsberechtigt sind zur Zeit Dr. F. Morgenthaler und Prof. Dr. U. Moser. Ausserdem besteht eine Seminarkasse, die in den letzten Jahren von der Praxis Parin/Morgenthaler geführt wurde.
Es werden alle Eingänge und Spesen verbucht. Honorare für Sekretariatsarbeiten, Dozenten und sonstige Umtriebe werden nicht bezahlt. Auf Jahresabschluss erstellt die Seminarleitung eine Abrechnung zu Handen des Kassiers der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse.
Diese Abrechnung wird in die Gesamtabrechnung der Gesellschaft eingefügt und von der Jahresversammlung gutgeheissen. Ausserdem legt die Seminarleitung der Jahresversammlung einen Bericht über die wissenschaftliche Tätigkeit des Seminars, die Anzahl der Hörer und der unter ihnen befindlichen Kandidaten vor.
Der Mietzins beträgt Fr. 10'640. - für 1970. Der Hausbesitzer fordert zusätzlich Fr. 304.20 (1969) als Beitrag für die Bewachung des Hauses durch die Securitas.
Die Putzfrau kostet Fr. 15.- pro Woche.
Elektrisch und Gas kosten Fr. 30.- bis 50.- pro Monat.
Die Benützer des Analysenzimmers bringt dem Seminar pro Analytiker, der das Zimmer verwendet, und pro Monat Fr. 50.- ein. Für die Unterbringung der Bibliothek und als Beitrag für das Seminar erhielt das Seminar von der Gesellschaft Fr. 3000.- (1969). (Beiliegend Abrechnung des Seminars auf 31. Dezember 1969).
3. Organisation der Kurse und Seminare
Alle Hörer werden angehalten, eine Auditorenkarte im Doppel auszufüllen, auf welcher die besuchten Kurse und die dafür erhobene Gebühr vermerkt werden. Das Doppel der Auditorenkarte wird in die Kartei der Seminarleitung eingeordnet, die die Übersicht über alle Hörer und Einzahlungen von Hörergebühren darstellt.
Es ist die Aufgabe der Seminarleitung, die eingegangenen Geldbeträge auf ihre Vollständigkeit zu prüfen und ausserdem in Zusammenarbeit mit den Dozenten darauf zu achten, dass die Bestimmungen für die Kurse, die fortgeschrittenen Kandidaten vorbehalten bleiben, beachtet werden.
4. Seminarprogramm
Das Seminarprogramm wird von der Leitung des Seminars in einer Besprechung mit den Dozenten und den Vertretern der Studenten innerhalb des Unterrichtsausschusses jeweils für das Winter- und Sommersemester zusammengestellt.
Die Richtlinien für die Auswahl der Kurse sind durch die Wünsche der Hörer und die Möglichkeiten der Dozenten gegeben. Es wird darauf geachtet, dass die Dozenten jeweils wenn möglich über das sprechen, was sie gerade besonders interessiert. Ausserdem beschliesst der Unterrichtsausschuss auf Vorschlag des Seminarleiters oder eines anderen Mitgliedes oder eines Kandidaten die Einladung von Gastdozenten, die aus dem In- und Ausland beigezogen werden. Die Honorierung der Gastdozenten kann durch den wissenschaftlichen Fonds René A. Spitz, der von Dr. M. Roch, Lausanne, verwaltet wird, erfolgen, doch ist dafür die Zustimmung der Gesellschaft notwendig.
Die Seminarleitung stellt mit ihrem eigenen Programm für Zürich und dem Seminarprogramm von Genf und Lausanne ein gemeinsames Programm in zwei Sprachen zusammen und lässt es durch die Buchdruckerei Birkhäuser, Elisabethenstrasse 19, 4000 Basel, drucken. Die Auflage beträgt 300 Exemplare, wovon 100 Exemplare entsprechend einer Liste an die Dozenten in Genf und Lausanne gesandt werden. Die Seminarleitung Zürich verschickt auf Grund einer Liste ca. 160 Seminarprogramme an alle Hörer des Seminars auf Grund der Auditorenkarten und an alle ordentlichen und ausserordentlichen Mitglieder der Gesellschaft.
Zum Versand werden die Adressen von photokopierten Adressbogen aufgeklebt. Die Photokopiermaschine, die Eigentum der Gesellschaft ist, steht zur Zeit in der Praxis Parin/Morgenthaler.
Die Programme werden als Massensendung mindestens 3 Wochen vor Semesterbeginn als Drucksache der Post übergeben.
Die Seminarleitung muss dafür sorgen, dass der Druck des Programmes mindestens 6 Wochen vor Semesterbeginn in Auftrag gegeben wird. Die Auditorenkarten werden in einer Auflage von 60 Exemplaren durch den City Service, Stadelhoferstrasse 38, 8001 Zürich, angefertigt. Die Rechnung der Buchdruckerei Birkhäuser wird direkt an den Kassier der Gesellschaft gesandt (bisher Prof. Moser).
Die Auslagen für die Auditorenkarten und Versandspesen gehen zu Lasten der Seminarkasse. Alle Rechte und Pflichten, die Pflege und Verwaltung der Räumlichkeiten, der Postcheck, die Kasse und die Verwaltung der Finanzen, sowie die Gestaltung, Auswahl und Publikation der Programme sollen der neuen Seminarleitung übergeben werden, sofern die Kandidaten Interesse daran haben und unter sich einig sind, Sinn und Zweck des Seminars zu verfolgen: nämlich die Freudsche Psychoanalyse zu fördern.
Dr.med.F. Morgenthaler
Leiter des Seminars Zürich
und des Unterrichtsausschusses
der Schweiz. Gesellschaft für
Psychoanalyse
Zürich, Januar 1970