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„Ich sage Ihnen, die Psychoanalyse begann als eine Therapie, aber nicht als Therapie wollte ich sie Ihrem Interesse empfehlen, sondern wegen ihres Wahrheitsgehaltes, wegen der Aufschlüsse, die sie uns gibt über das, was dem Menschen am nächsten geht, sein eigenes Wesen ...“
Sigmund Freud (1933a9, Neue Folge der Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse, GW XV, S. 169.

Die Psychoanalyse ist also nicht nur eine psychotherapeutische Methode, unter denen sie sicher die erfahrenste und elaborierteste ist, sie ist darüber hinaus Theorie des Subjekts, Kultur- und Gesellschaftstheorie. In diesem Sinn hat sie in ihr Denken Wissen und Erfahrungen aus anderen Gebieten aufgenommen und ist ihrerseits für andere Disziplinen wie für viele Teile des Lebens von Interesse.
So versteht sich das PSZ nicht nur als Ausbildungsinstitut, sondern als ein Ort, an dem die verschiedensten Fragen unserer Zeit und ihrer Geschichte, unseres Lebens und unserer Kultur thematisiert und diskutiert werden. Die Veranstaltungen des PSZ sind deshalb in aller Regel – bis auf bestimmte Kurse, die zu einem Curriculum gehören oder auch bestimmte Fallseminare – für Interessierte offen, auch in dem Sinne, dass Anregungen und Beiträge von anderen immer erwünscht sind.
Vorträge und Tagungen sind für jedermann zugänglich, um Kurse zu besuchen, muss man Teilnehmer des PSZ werden und den jeweiligen Semester- und Kursbeitrag bezahlen.

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