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SUMMARY:Einführung in das PSZ - Informationsabend zu Aus, Weiter- und Fortbildung
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DESCRIPTION:Teilnehmer:innen der Seminarleitung, der Weiterbildungskommission und  ehemalige Weiterzubildende stellen das PSZ und das Angebot für Aus-, Weiter- und Fortbildung vor. Informations- und Diskussionsabend für neue Teilnehmer:innen und Interessierte.\NBitte melden Sie sich an unter sekretariat@psychoanalyse-zuerich.ch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Teilnehmer:innen der Seminarleitung, der Weiterbildungskommission und  ehemalige Weiterzubildende stellen das PSZ und das Angebot für Aus-, Weiter- und Fortbildung vor. Informations- und Diskussionsabend für neue Teilnehmer:innen und Interessierte.</p><p>Bitte melden Sie sich an unter <a href="mailto:sekretariat@psychoanalyse-zuerich.ch">sekretariat@psychoanalyse-zuerich.ch</a>.</p>
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SUMMARY:Buchvernissage – Schicksale des frühen Ich. Psychoanalytische Überlegungen zu Frühformen psychischen Geschehens
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DESCRIPTION:\N\N\N\N\N\N\N\N\N\N\NWelche Auswirkungen haben frühe traumatische Erfahrungen, wie unerträgliche Hilflosigkeit, namenlose Angst und seelischer Zusammenbruch infolge Mangel an notwendiger Zuwendung auf die Ich-Entwicklung und Subjektbildung? Dieser Frage geht Jacques Press ausgehend von den Erfahrungen in derArbeit mit somatisch erkrankten Patient:innen nach. Er beschreibt Verzerrungen und Verstümmelungen in der Entwicklung des frühen Ich, die zu prekären Lebenswegen führen und gleichzeitig notwendige Versuche der Selbsterhaltung darstellen mit dem Ziel, die Wiederkehr des Zusammenbruchs abzuwenden.\NIn zahlreichen klinischen Vignetten zeigt Press, wie Analytiker:innen und Psychotherapeut:innen sich ihren Patient:innen zur Verfügung stellen können, indem die nicht erinnerbaren Spuren des Traumas wie Erregung, Angst und Hilflosigkeit, Formloses und Negatives in sich aufnehmen und halten, und dadurch einer transformativen Bewegung zugänglich machen.\NDie Bedeutsamkeit einer Begegnung mit dem Zusammenbruch innerhalb der therapeutischen Beziehung wird von Press betont, denn nur so lassen sich Zugangswege zu traumatischen, symbolisch nicht repräsentierten Erfahrungen, die im Körpererleben gespeichert sind, erschliessen.\NIm Gespräch mit dem Autor möchten die beiden Herausgeberinnen die Kernelemente der Überlegungen von Jacques Press herausschälen und ihre Implikationen für die Praxis diskutieren.\NZu den Referent:innen\NJacques Press ist Psychoanalytiker und Psychosomatiker in Genf. Er ist Ausbildungsanalytiker der Schweizer Gesellschaft für Psychoanalyse, Ehrenmitglied der Association Perspectives psychosomatiques, die er auch präsidiert hat, und bis 2019 war er Chair der Working Party über Psychosomatik der Europäischen Psychoanalytischen Vereinigung (EPV). Es liegen mehrere Buchveröffentlichungen und zahlreiche Zeitschriftenbeiträge von ihm vor.\NUorschla Guidon ist Psychoanalytikerin, Supervisorin und Dozentin am PSZ und arbeitet in einer Praxisgemeinschaft in Zürich\NAnna-Leta Schucany ist Psychoanalytikerin und Psychotherapeutin in eigener Praxis in Winterthur\N \NIm Anschluss an den Vortrag findet am Samstag, 26. August ein klinisches Seminar mit Jacques Press am PSZ statt. Das Seminar ist psychotherapeutisch Tätigen vorbehalten.\NKurszeit: 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr\NAnmeldung über die Homepage: https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/oeffentliche-veranstaltungen/klinisches-seminar\N\N \N\N\N\N\N\N\N\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class=""><div class=""><div class=""><div class=""><div class=""><div class=""><div class=""><div class=""><div class=""><div class=""><div class=""><p>Welche Auswirkungen haben frühe traumatische Erfahrungen, wie unerträgliche Hilflosigkeit, namenlose Angst und seelischer Zusammenbruch infolge Mangel an notwendiger Zuwendung auf die Ich-Entwicklung und Subjektbildung? Dieser Frage geht Jacques Press ausgehend von den Erfahrungen in derArbeit mit somatisch erkrankten Patient:innen nach. Er beschreibt Verzerrungen und Verstümmelungen in der Entwicklung des frühen Ich, die zu prekären Lebenswegen führen und gleichzeitig notwendige Versuche der Selbsterhaltung darstellen mit dem Ziel, die Wiederkehr des Zusammenbruchs abzuwenden.</p><p>In zahlreichen klinischen Vignetten zeigt Press, wie Analytiker:innen und Psychotherapeut:innen sich ihren Patient:innen zur Verfügung stellen können, indem die nicht erinnerbaren Spuren des Traumas wie Erregung, Angst und Hilflosigkeit, Formloses und Negatives in sich aufnehmen und halten, und dadurch einer transformativen Bewegung zugänglich machen.</p><p>Die Bedeutsamkeit einer Begegnung mit dem Zusammenbruch innerhalb der therapeutischen Beziehung wird von Press betont, denn nur so lassen sich Zugangswege zu traumatischen, symbolisch nicht repräsentierten Erfahrungen, die im Körpererleben gespeichert sind, erschliessen.</p><p>Im Gespräch mit dem Autor möchten die beiden Herausgeberinnen die Kernelemente der Überlegungen von Jacques Press herausschälen und ihre Implikationen für die Praxis diskutieren.</p><h3>Zu den Referent:innen</h3><p><em>Jacques Press</em> ist Psychoanalytiker und Psychosomatiker in Genf. Er ist Ausbildungsanalytiker der Schweizer Gesellschaft für Psychoanalyse, Ehrenmitglied der Association Perspectives psychosomatiques, die er auch präsidiert hat, und bis 2019 war er Chair der Working Party über Psychosomatik der Europäischen Psychoanalytischen Vereinigung (EPV). Es liegen mehrere Buchveröffentlichungen und zahlreiche Zeitschriftenbeiträge von ihm vor.</p><p><em>Uorschla Guidon</em> ist Psychoanalytikerin, Supervisorin und Dozentin am PSZ und arbeitet in einer Praxisgemeinschaft in Zürich</p><p><em>Anna-Leta Schucany </em>ist Psychoanalytikerin und Psychotherapeutin in eigener Praxis in Winterthur</p><p>&nbsp;</p><p>Im Anschluss an den Vortrag findet am Samstag, 26. August ein klinisches Seminar mit Jacques Press am PSZ statt. Das Seminar ist psychotherapeutisch Tätigen vorbehalten.</p><p>Kurszeit: 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr</p><p>Anmeldung über die Homepage: <a href="kalender/oeffentliche-veranstaltungen/klinisches-seminar">https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/oeffentliche-veranstaltungen/klinisches-seminar</a></p></div><p>&nbsp;</p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
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SUMMARY:Buchvernissage - Jenseits von Ödipus? Psychoanalytische Sondierungen sexualpolitischer Umbrüche
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URL:https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/oeffentliche-veranstaltungen/buchvernissage-jenseits-von-oedipus-psychoanalytische-sondierungen-sexualpolitischer-umbruche
DESCRIPTION:Sind Ödipuskomplex, Inzesttabu und symbolische Kastration in der »vaterlosen« und zunehmend permissiven Gesellschaft veraltete Kategorien? Oder enthalten sie einen anthropologischen Kern, der aus seiner mythischen Umhüllung herauszuschälen und in eine zeitgemäße Form zu übersetzen wäre? Diese und ähnliche Fragen, die sich spätestens seit den 1960er Jahren stellen, haben sich vor dem Hintergrund der jüngsten sexualpolitischen Weichenstellungen – »Ehe für alle«, drittes Geschlecht, gendergerechte Sprache – nicht etwa erübrigt, sondern erheblich verschärft. Der Band versammelt Beiträge aus dem Feld einer psychoanalytischen Theorie der Sexualität und der Kultur nach Freud und Lacan. Die Autorinnen kombinieren theoretische Überlegungen zu den sexualpolitischen Umbrüchen der letzten 30 Jahre mit Falldarstellungen aus der psychoanalytischen Praxis. Im Mittelpunkt stehen – neben den kulturtheoretischen Grundlagen der Psychoanalyse selbst – die Auffassung des Vaters bzw. der Vaterfunktion bei Freud und Lacan sowie die Frage nach neuen Möglichkeiten der Subjektbildung jenseits der vaterbasierten Ordnung.\NZu den Referentinnen\NSusanne Lüdemann, Prof. Dr., ist Literaturwissenschaftlerin und Psychoanalytikerin und seit 2012 als Professorin für Neuere deutsche Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der LMU München tätig. Sie veröffentlicht zu literaturwissenschaftlichen, kultur-theoretischen und psychoanalytischen Themen.\NEdith Seifert, Dr. phil. habil., ist Psychoanalytikerin in langjähriger Praxis in Berlin und Supervisorin in Einrichtungen der Jugendhilfe. Sie war Gastprofessorin in Wien und 25 Jahre Universitätsdozentin an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Sie veröffentlichte zu diversen Themen der Psychoanalyse, zu Neurowissenschaft und neuen Sexualitäten.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p2">Sind Ödipuskomplex, Inzesttabu und symbolische Kastration in der »vaterlosen« und zunehmend permissiven Gesellschaft veraltete Kategorien? Oder enthalten sie einen anthropologischen Kern, der aus seiner mythischen Umhüllung herauszuschälen und in eine zeitgemäße Form zu übersetzen wäre? Diese und ähnliche Fragen, die sich spätestens seit den 1960er Jahren stellen, haben sich vor dem Hintergrund der jüngsten sexualpolitischen Weichenstellungen – »Ehe für alle«, drittes Geschlecht, gendergerechte Sprache – nicht etwa erübrigt, sondern erheblich verschärft. Der Band versammelt Beiträge aus dem Feld einer psychoanalytischen Theorie der Sexualität und der Kultur nach Freud und Lacan. Die Autorinnen kombinieren theoretische Überlegungen zu den sexualpolitischen Umbrüchen der letzten 30 Jahre mit Falldarstellungen aus der psychoanalytischen Praxis. Im Mittelpunkt stehen – neben den kulturtheoretischen Grundlagen der Psychoanalyse selbst – die Auffassung des Vaters bzw. der Vaterfunktion bei Freud und Lacan sowie die Frage nach neuen Möglichkeiten der Subjektbildung jenseits der vaterbasierten Ordnung.<span class="Apple-converted-space"></span></p><h3 class="p2"><b>Zu den Referentinnen</b></h3><p><em>Susanne Lüdemann, Prof. Dr.,</em> ist Literaturwissenschaftlerin und Psychoanalytikerin und seit 2012 als Professorin für Neuere deutsche Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der LMU München tätig. Sie veröffentlicht zu literaturwissenschaftlichen, kultur-theoretischen und psychoanalytischen Themen.</p><p class="p2"><em>Edith Seifert, Dr. phil. habil.</em><i>, </i>ist Psychoanalytikerin in langjähriger Praxis in Berlin und Supervisorin in Einrichtungen der Jugendhilfe. Sie war Gastprofessorin in Wien und 25 Jahre Universitätsdozentin an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Sie veröffentlichte zu diversen Themen der Psychoanalyse, zu Neurowissenschaft und neuen Sexualitäten.<span class="Apple-converted-space"></span></p>
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SUMMARY:Impuls-Veranstaltung – Wer wird 2035 Psychoanalytiker:in?
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DESCRIPTION:Diskussions- und Apéro-Abend am PSZ\NNach einem dialogischen Input von jüngeren und erfahreneren Psychoanalytikerinnen, die in Institutionen/und oder eigener Praxis arbeiten, wollen wir uns im Rahmen eines ungezwungenen Austauschs bei Getränken und Snacks gemeinsam mit der Frage auseinandersetzen, wer wie und warum heute und in Zukunft Psychoanalytiker:in wird.\NDiese Veranstaltung findet im Rahmen der neuen AG Impuls statt, die niederschwellige und unkomplizierte Formate für inhaltliche Fragen am PSZ fördern möchte.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h3>Diskussions- und Apéro-Abend am PSZ</h3><p>Nach einem dialogischen Input von jüngeren und erfahreneren Psychoanalytikerinnen, die in Institutionen/und oder eigener Praxis arbeiten, wollen wir uns im Rahmen eines ungezwungenen Austauschs bei Getränken und Snacks gemeinsam mit der Frage auseinandersetzen, wer wie und warum heute und in Zukunft Psychoanalytiker:in wird.</p><p>Diese Veranstaltung findet im Rahmen der neuen AG Impuls statt, die niederschwellige und unkomplizierte Formate für inhaltliche Fragen am PSZ fördern möchte.</p>
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SUMMARY:Einzelvortrag – Intuition
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DESCRIPTION:Es ist schon nicht ganz ohne, am Psychoanalytischen Seminar über etwas so wenig Handfestes wie die Intuition zu sprechen. Dies umso mehr, wenn diese Institution aufgrund offenbar mangelnder Wissenschaftlichkeit und Objektivität infrage gestellt ist. Aber auch generell im psychoanalytischen Diskurs hat die Frage der Intuition, ähnlich wie die der sozialen Kompetenz oder der emotionalen Intelligenz ein stiefmütterliches Dasein. Gerade dies ist mir Anlass, hier einige Begriffe einzubringen, wie Intuition psychoanalytisch gedacht werden kann. Dies scheint mir insofern relevant, denn je erfahrener ein Analytiker, eine Analytikerin ist, umso mehr verknüpfen sich die Geschehen im analytischen Prozess mit Wissen und Erfahrung zu dem, was ich hier Intuition nenne.\NEs sind drei Ebenen, die meines Erachtens die Intuition ausmachen: da ist die Ebene der Sprache und des psychoanalytischen Wissens, uns wohl am besten bekannt. Dann die Ebene, die ich die körperlich-semiotische nenne. Sie umfasst das, was vor und präsprachlich die sinnlichen und körperlichen Erfahrungen eines Subjekts ausmachen und so eine frühe, nonverbale Orientierung schaffen. Diese beiden Ebenen sind in starkem Verhältnis zur Aussenwelt. Entscheidend für mein Vorschlag einer Theorie der Intuition ist jedoch eine dritte Ebene, ein immanentes, intrinsisches Subjekt, das sich aus sich heraus entwickelt und eine eigenständige Position einnehmen kann.\NZum Referenten\NRoni Weissberg arbeiten als Analytiker und Supervisor in eigener Praxis, Dozent am PSZ, organisiert Tagungen zur psychoanalytischen Klinik. Diverse Publikationen zur klinischen Arbeit im Journal für Psychoanalyse des PSZ.\N \N* Der Vortrag ist Teil der Tagung „Zeitgemässe psychoanalytische Praxis mit Konzepten von Freud, Lacan und Anderen“, die mit Kolleg:innen aus Paris und Berlin am 20. und 21. Oktober 2023 am PSZ stattfindet, jeweils – so auch der Vortrag – mit konsekutiver Übersetzung auf Französisch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Es ist schon nicht ganz ohne, am Psychoanalytischen Seminar über etwas so wenig Handfestes wie die Intuition zu sprechen. Dies umso mehr, wenn diese Institution aufgrund offenbar mangelnder Wissenschaftlichkeit und Objektivität infrage gestellt ist. Aber auch generell im psychoanalytischen Diskurs hat die Frage der Intuition, ähnlich wie die der sozialen Kompetenz oder der emotionalen Intelligenz ein stiefmütterliches Dasein. Gerade dies ist mir Anlass, hier einige Begriffe einzubringen, wie Intuition psychoanalytisch gedacht werden kann. Dies scheint mir insofern relevant, denn je erfahrener ein Analytiker, eine Analytikerin ist, umso mehr verknüpfen sich die Geschehen im analytischen Prozess mit Wissen und Erfahrung zu dem, was ich hier Intuition nenne.</p><p>Es sind drei Ebenen, die meines Erachtens die Intuition ausmachen: da ist die Ebene der Sprache und des psychoanalytischen Wissens, uns wohl am besten bekannt. Dann die Ebene, die ich die körperlich-semiotische nenne. Sie umfasst das, was vor und präsprachlich die sinnlichen und körperlichen Erfahrungen eines Subjekts ausmachen und so eine frühe, nonverbale Orientierung schaffen. Diese beiden Ebenen sind in starkem Verhältnis zur Aussenwelt. Entscheidend für mein Vorschlag einer Theorie der Intuition ist jedoch eine dritte Ebene, ein immanentes, intrinsisches Subjekt, das sich aus sich heraus entwickelt und eine eigenständige Position einnehmen kann.</p><h3>Zum Referenten</h3><p><em>Roni Weissberg </em>arbeiten als Analytiker und Supervisor in eigener Praxis, Dozent am PSZ, organisiert Tagungen zur psychoanalytischen Klinik. Diverse Publikationen zur klinischen Arbeit im Journal für Psychoanalyse des PSZ.</p><p>&nbsp;</p><p><em>* Der Vortrag ist Teil der Tagung <a href="kalender/kurse/zeitgemaesses-zum-geschlechterverhaeltnis-arbeitstagung-zur-klinik-bei-freud-lacan-und-anderen-2" target="_blank" rel="noopener">„Zeitgemässe psychoanalytische Praxis mit Konzepten von Freud, Lacan und Anderen“</a>, die mit Kolleg:innen aus Paris und Berlin am 20. und 21. Oktober 2023 am PSZ stattfindet, jeweils – so auch der Vortrag – mit konsekutiver Übersetzung auf Französisch.</em></p>
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SUMMARY:Journal-Launch – Präsentation des neuen Journals für Psychoanalyse Nr. 64: Ich unter Druck
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DESCRIPTION:Im Juli 2023 erschien die diesjährige Journalausgabe zum Thema «Ich unter Druck». Aus diesem Anlass möchten wir Sie einladen, das vielseitige Heft kennenzulernen und mit der Journal-Redaktion und anwesenden Autor:innen ins Gespräch zu kommen.\NDas Ich steht heute in einem Spannungsfeld vieler äusserer Einflüsse, die hohe Anpassungsleistungen erfordern und einen Zwang ausüben, sich zu verorten. Viele Menschen fühlen sich verunsichert und unter Druck. Die Autor:innen befassen sich unter Beizug psychoanalytischer Theorien u.a. mit Trends zur Selbstoptimierung, Illusionen der Verwandlungsfähigkeit, Fragen der Identitätsbildung und Geschlechtsidentität, Wirkmechanismen von populistischen Bewegungen, psychischen Auswirkungen eines unsicheren Aufenthaltsstatus und problematischen Entwicklungen im Gesundheitswesen. \NAn der Veranstaltung wird, nach einer allgemeinen Einleitung und Vorstellung des Hefts, Gregor Dienst zu seinem Beitrag «Illusionen der Verwandlung. Zur Psychodynamik einer Selbstflucht» ein Input-Referat geben, um danach mit den Anwesenden über das Thema zu diskutieren.\NIm Anschluss möchten wir im Rahmen eines Apéros auf das Heft anstossen. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!\NVeranstaltet durch die Journal-Redaktion: Marie-Luise Hermann, Vera Luif, Franziska Streit, Maria Teichert, Norbert Wolff\NZum Referenten\NGregor Dienst, Mag. rer. nat., 1985, Psychoanalytiker und Psychotherapeut in eigener Praxis in München, Psychologiestudium an der Universität Wien, anschliessend Weiterbildung zum Psychoanalytiker an der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse (MAP) und dem C.G. Jung Institut München.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Juli 2023 erschien die diesjährige Journalausgabe zum Thema «Ich unter Druck». Aus diesem Anlass möchten wir Sie einladen, das vielseitige Heft kennenzulernen und mit der Journal-Redaktion und anwesenden Autor:innen ins Gespräch zu kommen.</p><p>Das Ich steht heute in einem Spannungsfeld vieler äusserer Einflüsse, die hohe Anpassungsleistungen erfordern und einen Zwang ausüben, sich zu verorten. Viele Menschen fühlen sich verunsichert und unter Druck. Die Autor:innen befassen sich unter Beizug psychoanalytischer Theorien u.a. mit Trends zur Selbstoptimierung, Illusionen der Verwandlungsfähigkeit, Fragen der Identitätsbildung und Geschlechtsidentität, Wirkmechanismen von populistischen Bewegungen, psychischen Auswirkungen eines unsicheren Aufenthaltsstatus und problematischen Entwicklungen im Gesundheitswesen.&nbsp;</p><p>An der Veranstaltung wird, nach einer allgemeinen Einleitung und Vorstellung des Hefts, Gregor Dienst zu seinem Beitrag «Illusionen der Verwandlung. Zur Psychodynamik einer Selbstflucht» ein Input-Referat geben, um danach mit den Anwesenden über das Thema zu diskutieren.</p><p>Im Anschluss möchten wir im Rahmen eines Apéros auf das Heft anstossen. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!</p><p>Veranstaltet durch die Journal-Redaktion: <br />Marie-Luise Hermann, Vera Luif, Franziska Streit, Maria Teichert, Norbert Wolff</p><h3>Zum Referenten</h3><p><em>Gregor Dienst</em>, Mag. rer. nat., 1985, Psychoanalytiker und Psychotherapeut in eigener Praxis in München, Psychologiestudium an der Universität Wien, anschliessend Weiterbildung zum Psychoanalytiker an der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse (MAP) und dem C.G. Jung Institut München.</p>
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SUMMARY:Vortragszyklus – Geschichte als Erzählung:  Zur Rechtsproduktion des PSZ im Schatten des Leviathan
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DESCRIPTION:Das PSZ rutsch mit den nun anstehenden Veränderungen und der erneuten Auseinandersetzung mit der Gesundheitsverwaltung in einen Wertekonflikt. Das ist auch der Moment, Fragen an die Geschichte und ihre Aufarbeitung zu stellen und die Beziehung des PSZ zum staatlichen Leviathan in Geschichte und Gegenwart zu rekonstruieren.\NAm Freitagabend werden wir anhand von zwei Referaten, einem Hauptreferat von Markus Weilenmann und einem Ko-Referat von Thomas Kurz diesen Vorgang anhand der Art, wie Geschichte am PSZ memorisiert wird und anhand der Geschichte der Rechts- und Normenproduktion des PSZ diskutieren. Im Mittelpunkt stehen Überlegungen zur Art, wie die identitätsbildenden Vorstellungen des PSZ sich mit diskussionswürdigen Bildern über Recht und Staat verhängt haben und wie dieser Vorstellungskomplex in der Auseinandersetzung mit dem staatlichen Leviathan zum Tragen kommt.\NLiteratur\NKurz, T. (1986). Informelle Institutionen und ihre Spesen, in: «Institutionalisierung – Desinstitutionalisierung», Arbeitspapiere zur Tagung vom 30. November – 01. Dezember 1985, Psychoanalytisches Seminar Zürich (Hg.) Journal-Sondernummer, 8-11.\NKurz, T. (1993): Aufstieg und Abfall des Psychoanalytischen Seminars Zürich von der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse. Luzifer-Amor, 6 (12), 7-54.\NWeilenmann, M. (2022). Kontinuität im Wandel: Das Psychoanalytische Seminar Zürich im Schatten des Leviathan. Eine rechtsethnologische Institutionsanalyse. Ungefragtes Gutachten zuhanden der Seminarleitung des PSZ, Kap. 1, 2 und 8.\NWeilenmann, M. (2023) Psychoanalyse unter Druck: Verwaltung von Gesundheit, in: Journal für Psychoanalyse, 64, 2023, 93-110.\NZu den Referenten\NMarkus Weilenmann, PhD, Rechtsanthropologe (zusätzlich Ausbildung in Psychoanalyse am PSZ); Leiter des «Büro für Konfliktforschung in Entwicklungsländern». Diverse Publikationen zu Konfliktforschung und Entwicklungsverwaltungsrecht. Zuletzt 2023 «Psychoanalyse unter Druck: Verwaltung von Gesundheit» in: Journal für Psychoanalyse 64, 2023, S. 93-110.\NThomas Kurz, MSc, Psychoanalytiker in eigener Praxis in Zürich, Dozent, Supervisor und Lehranalytiker und von 2013-2023 Mitglied des Weiterbildungskommission des PSZ. Mitglied der Seminarleitung 1979-1981 und 2012-2014. Ab 2007 Publikationen zur Geschichte der Schweizer Freudianer und zur Theorie der psychoanalytischen Technik. Seit 2018 Sekretär des „Archivs zur Geschichte der Psychoanalyse e.V.“ Berlin-Charlottenburg
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="font-weight: 400;">Das PSZ rutsch mit den nun anstehenden Veränderungen und der erneuten Auseinandersetzung mit der Gesundheitsverwaltung in einen Wertekonflikt. Das ist auch der Moment, Fragen an die Geschichte und ihre Aufarbeitung zu stellen und die Beziehung des PSZ zum staatlichen Leviathan in Geschichte und Gegenwart zu rekonstruieren.</p><p><span style="font-weight: 400;">Am Freitagabend werden wir anhand von zwei Referaten, einem Hauptreferat von Markus Weilenmann und einem Ko-Referat von Thomas Kurz diesen Vorgang anhand der Art, wie Geschichte am PSZ memorisiert wird und anhand der Geschichte der Rechts- und Normenproduktion des PSZ diskutieren. Im Mittelpunkt stehen Überlegungen zur Art, wie die identitätsbildenden Vorstellungen des PSZ sich mit diskussionswürdigen Bildern über Recht und Staat verhängt haben und wie dieser Vorstellungskomplex in der Auseinandersetzung mit dem staatlichen Leviathan zum Tragen kommt.</span></p><h3><span style="font-weight: 400;">Literatur</span></h3><p style="font-weight: 400;">Kurz, T. (1986). Informelle Institutionen und ihre Spesen, in: «Institutionalisierung – Desinstitutionalisierung», Arbeitspapiere zur Tagung vom 30. November – 01. Dezember 1985, Psychoanalytisches Seminar Zürich (Hg.) Journal-Sondernummer, 8-11.</p><p style="font-weight: 400;">Kurz, T. (1993): Aufstieg und Abfall des Psychoanalytischen Seminars Zürich von der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse. Luzifer-Amor, 6 (12), 7-54.</p><p style="font-weight: 400;">Weilenmann, M. (2022). Kontinuität im Wandel: Das Psychoanalytische Seminar Zürich im Schatten des Leviathan. Eine rechtsethnologische Institutionsanalyse. Ungefragtes Gutachten zuhanden der Seminarleitung des PSZ, Kap. 1, 2 und 8.</p><p style="font-weight: 400;">Weilenmann, M. (2023) Psychoanalyse unter Druck: Verwaltung von Gesundheit, in: Journal für Psychoanalyse, 64, 2023, 93-110.</p><h3 style="font-weight: 400;">Zu den Referenten</h3><p style="font-weight: 400;"><em>Markus Weilenmann</em>, PhD, Rechtsanthropologe (zusätzlich Ausbildung in Psychoanalyse am PSZ); Leiter des «Büro für Konfliktforschung in Entwicklungsländern». Diverse Publikationen zu Konfliktforschung und Entwicklungsverwaltungsrecht. Zuletzt 2023 «Psychoanalyse unter Druck: Verwaltung von Gesundheit» in: Journal für Psychoanalyse 64, 2023, S. 93-110.</p><p style="font-weight: 400;"><em>Thomas Kurz</em>, MSc, <span lang="DE">Psychoanalytiker in eigener Praxis in Zürich, Dozent, Supervisor und Lehranalytiker und von 2013-2023 Mitglied des Weiterbildungskommission des PSZ. Mitglied der Seminarleitung 1979-1981 und 2012-2014. Ab 2007 Publikationen zur Geschichte der Schweizer Freudianer und zur Theorie der psychoanalytischen Technik. Seit 2018 Sekretär des „Archivs zur Geschichte der Psychoanalyse e.V.“ Berlin-Charlottenburg</span></p>
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SUMMARY:Vortragszyklus - Thesen zur Funktion der Ethnopsychoanalyse als Echo-Kammer des institutionellen Selbstverständnisses des PSZ
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URL:https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/oeffentliche-veranstaltungen/thesen-zur-funktion-der-ethnopsychoanalyse-als-echo-kammer-des-institutionellen-selbstverstaendnisses-des-psz
DESCRIPTION:Für die Herausbildung der institutionellen Identität des Psychoanalytischen Seminars Zürich blieben die berühmten ethnopsychoanalytischen Forschungsarbeiten der Parins und Morgenthaler selbstverständlich nicht folgenlos. Dies schon allein wegen ihrer Persönlichkeiten, den zahlreichen Verknüpfungen und Verstrickungen zwischen ihnen als Gründer des PSZ und den nachfolgenden Generationen, sowie aufgrund des internationalen Echos dieser Arbeiten.\NEin sehr typisches Merkmal der institutionellen Identität des PSZ bilden die zahlreichen Machtabwehrdispositive, die zum Kern unseres Leitbildes zählen. Bis heute prägen sie auch massgeblich unsere Beziehung zum bürokratischen Verwaltungsstaat. In unserer Veranstaltung interessieren wir uns daher für die Frage, welche Vorstellungen von Recht und Staat in den ethnopsychoanalytischen Schriften eingelagert sind, auf welche Beobachtungen, Erlebnisse und Forschungskontexte sie sich beziehen und welchen Einfluss sie auf die Art haben, wie die Forscher Rolle und Funktion einer gesellschafts- und institutionskritischen Psychoanalyse interpretieren.\NLiteratur\NMorgenthaler, F. Weiss, F. und M. Morgenthaler (1984). Gespräche am sterbenden Fluss. Ethnopsychoanalyse bei den Iatmul in Papua-Neuguinea, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag.\NParin, P., Parin-Matthèy, G. und F. Morgenthaler (1963). Die Weissen denken zu viel. Psychoanalytische Untersuchungen bei den Dogon in Westafrika, Zürich: Atlantis.\NParin, P., Parin-Matthèy, G. und F. Morgenthaler (1971) Fürchte Deinen Nächsten wie Dich selbst. Psychoanalyse und Gesellschaft am Modell der Agni in Westafrika, Frankfurt am Main: Suhrkamp.\NParin, P. (1978). Der Widerspruch im Subjekt, Frankfurt am Main: Syndikat.\NParin, P. (1990). Noch ein Leben. Eine Erzählung. Zwei Versuche, Freiburg i.Br.: Kore.\NWeilenmann, M. (2022). Kontinuität im Wandel: Das Psychoanalytische Seminar Zürich im Schatten des Leviathan. Eine rechtsethnologische Institutionsanalyse. Ungefragtes Gutachten zuhanden der Seminarleitung des PSZ, Kap. 4 u 5.\NZu den Referenten\NMarkus Weilenmann, PhD, Rechtsanthropologe (zusätzlich Ausbildung in Psychoanalyse am PSZ); Leiter des «Büro für Konfliktforschung in Entwicklungsländern». Diverse Publikationen zu Konfliktforschung und Entwicklungsverwaltungsrecht. Zuletzt 2023 «Psychoanalyse unter Druck: Verwaltung von Gesundheit» in: Journal für Psychoanalyse 64, 2023, S. 93-110.\NAndreas Sidler, dipl. Soz.-päd., dipl. Psych. FH, Psychoanalytischer Psychotherapeut und Psychoanalytiker, seit 1984 Weiterbildung am PSZ, 1988-93 Weiterbildung in ‘grupo operativo’, langjährige klinische Tätigkeit in einer Psychiatrischen Klinik und seit 1995 in eigener Praxis. Von 1997-99 Mitglied der Seminarleitung, von 1999-01 Mitglied der Ressortgruppe Ausbildung/Programm, von 2013-21 Mitglied der Weiterbildungskommission
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Für die Herausbildung der institutionellen Identität des Psychoanalytischen Seminars Zürich blieben die berühmten ethnopsychoanalytischen Forschungsarbeiten der Parins und Morgenthaler selbstverständlich nicht folgenlos. Dies schon allein wegen ihrer Persönlichkeiten, den zahlreichen Verknüpfungen und Verstrickungen zwischen ihnen als Gründer des PSZ und den nachfolgenden Generationen, sowie aufgrund des internationalen Echos dieser Arbeiten.</p><p>Ein sehr typisches Merkmal der institutionellen Identität des PSZ bilden die zahlreichen Machtabwehrdispositive, die zum Kern unseres Leitbildes zählen. Bis heute prägen sie auch massgeblich unsere Beziehung zum bürokratischen Verwaltungsstaat. In unserer Veranstaltung interessieren wir uns daher für die Frage, welche Vorstellungen von Recht und Staat in den ethnopsychoanalytischen Schriften eingelagert sind, auf welche Beobachtungen, Erlebnisse und Forschungskontexte sie sich beziehen und welchen Einfluss sie auf die Art haben, wie die Forscher Rolle und Funktion einer gesellschafts- und institutionskritischen Psychoanalyse interpretieren.</p><p><strong>Literatur</strong></p><p>Morgenthaler, F. Weiss, F. und M. Morgenthaler (1984). Gespräche am sterbenden Fluss. Ethnopsychoanalyse bei den Iatmul in Papua-Neuguinea, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag.</p><p>Parin, P., Parin-Matthèy, G. und F. Morgenthaler (1963). Die Weissen denken zu viel. Psychoanalytische Untersuchungen bei den Dogon in Westafrika, Zürich: Atlantis.</p><p>Parin, P., Parin-Matthèy, G. und F. Morgenthaler (1971) Fürchte Deinen Nächsten wie Dich selbst. Psychoanalyse und Gesellschaft am Modell der Agni in Westafrika, Frankfurt am Main: Suhrkamp.</p><p>Parin, P. (1978). Der Widerspruch im Subjekt, Frankfurt am Main: Syndikat.</p><p>Parin, P. (1990). Noch ein Leben. Eine Erzählung. Zwei Versuche, Freiburg i.Br.: Kore.</p><p>Weilenmann, M. (2022). Kontinuität im Wandel: Das Psychoanalytische Seminar Zürich im Schatten des Leviathan. Eine rechtsethnologische Institutionsanalyse. Ungefragtes Gutachten zuhanden der Seminarleitung des PSZ, Kap. 4 u 5.</p><p><strong>Zu den Referenten</strong></p><p><em>Markus Weilenmann</em>, PhD, Rechtsanthropologe (zusätzlich Ausbildung in Psychoanalyse am PSZ); Leiter des «Büro für Konfliktforschung in Entwicklungsländern». Diverse Publikationen zu Konfliktforschung und Entwicklungsverwaltungsrecht. Zuletzt 2023 «Psychoanalyse unter Druck: Verwaltung von Gesundheit» in: Journal für Psychoanalyse 64, 2023, S. 93-110.</p><p><em>Andreas Sidler,</em> dipl. Soz.-päd., dipl. Psych. FH, Psychoanalytischer Psychotherapeut und Psychoanalytiker, seit 1984 Weiterbildung am PSZ, 1988-93 Weiterbildung in ‘grupo operativo’, langjährige klinische Tätigkeit in einer Psychiatrischen Klinik und seit 1995 in eigener Praxis. Von 1997-99 Mitglied der Seminarleitung, von 1999-01 Mitglied der Ressortgruppe Ausbildung/Programm, von 2013-21 Mitglied der Weiterbildungskommission</p>
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SUMMARY:Vortragszyklus - Staat und Klientelstruktur im PSZ
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URL:https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/oeffentliche-veranstaltungen/vortragszyklus-staat-und-klientelstruktur-im-psz
DESCRIPTION:Seit den Gründerjahren tritt das PSZ für die Förderung und Vertiefung einer gesellschafts- und institutionskritischen Psychoanalyse ein. Bisher wurde aber noch kein Gedanke über den Zusammenhang zwischen den verschiedenen, am PSZ vertretenen, theoretischen Strömungen und der rechtlichen Art verloren, wie die diversen Netzwerke sich ihre Einkünfte organisier(t)en, um ihr eigenes berufliches Vorwärtskommen zu sichern. Dies ist umso irritierender, als es der Staat bzw. die ihn vertretende Gesundheitsbehörde ist, die mit Hilfe des alten Delegationsmodells bzw. des neuen Anordnungsmodells die Art der Abhängigkeitsbeziehungen definiert, in die wir uns hineinbegeben (müssen). Dabei ist es für unsere berufliche Identität keineswegs unerheblich, welche Rolle wir in diesem Geflecht einnehmen.\NWir verstehen diese Veranstaltung als Anstoss, sich am PSZ vermehrt mit der Funktionsweise von klientelistischen Abhängigkeitsbeziehungen in staatlichen Strukturen auseinanderzusetzen und nach den charakteristischen Eigenschaften und Aggressionen zu fragen, die in solchen Abhängigkeitsbeziehungen zum Tragen kommen\NLiteratur\NSpittler, G. (1977). Staat und Klientelstruktur in Entwicklungsländern. Zum Problem derPolitischen Organisation von Bauern, in: Europäisches Archiv für Soziologie 18, S. 57-83\NSpittler, G. (1980). Streitregelung im Schatten des Leviathan, in: Zeitschrift fürRechtssoziologie, Heft 1, S. 4-32\NWeilenmann, M. (2022). Kontinuität im Wandel: Das Psychoanalytische Seminar Zürich im Schatten des Leviathan. Eine rechtsethnologische Institutionsanalyse. Ungefragtes Gutachten zuhanden der Seminarleitung des PSZ, Kap. 7\NZu den Referenten\NMarkus Weilenmann, Rechtsanthropologe (zusätzlich Ausbildung in Psychoanalyse am PSZ); Leiter des «Büro für Konfliktforschung in Entwicklungsländern». Diverse Publikationen zu Konfliktforschung und Ethnopsychoanalyse. Zuletzt 2023 «Psychoanalyse unter Druck: Verwaltung von Gesundheit» in: Journal für Psychoanalyse 64, 2023, S. 93-110\NJudith Beyer, ist Politik- und Rechtsethnologin und leitet als Lehrstuhlinhaberin die Arbeitsgruppe "Ethnologie mit dem Schwerpunkt Politische Anthropologie" an der Universität Konstanz. Sie ist Mitgesellschafterin von "Die Bodenseher" und bietet sozial- und kulturwissenschaftliche Analysen für die öffentliche Verwaltung, Unternehmen, Kanzleien, zivilgesellschaftliche Organisationen und Medien an. Sie verfügt über langjährige ethnographische Feldforschungserfahrungen in Zentral- und Südostasien. Momentan forscht sie zu Staatenlosigkeit und Expertenaktivismus in Europa. Ihre Forschungsthemen sind Prozesse der Identitätsbildung ("Gemeinschaft" und "Wir-Formation"), Praktiken der Neotraditionalisierung und die Erforschung von Schnittmengen zwischen Ethnologie und Psychoanalyse.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Seit den Gründerjahren tritt das PSZ für die Förderung und Vertiefung einer gesellschafts- und institutionskritischen Psychoanalyse ein. Bisher wurde aber noch kein Gedanke über den Zusammenhang zwischen den verschiedenen, am PSZ vertretenen, theoretischen Strömungen und der rechtlichen Art verloren, wie die diversen Netzwerke sich ihre Einkünfte organisier(t)en, um ihr eigenes berufliches Vorwärtskommen zu sichern. Dies ist umso irritierender, als es der Staat bzw. die ihn vertretende Gesundheitsbehörde ist, die mit Hilfe des alten Delegationsmodells bzw. des neuen Anordnungsmodells die Art der Abhängigkeitsbeziehungen definiert, in die wir uns hineinbegeben (müssen). Dabei ist es für unsere berufliche Identität keineswegs unerheblich, welche Rolle wir in diesem Geflecht einnehmen.</p><p>Wir verstehen diese Veranstaltung als Anstoss, sich am PSZ vermehrt mit der Funktionsweise von klientelistischen Abhängigkeitsbeziehungen in staatlichen Strukturen auseinanderzusetzen und nach den charakteristischen Eigenschaften und Aggressionen zu fragen, die in solchen Abhängigkeitsbeziehungen zum Tragen kommen</p><p><strong>Literatur</strong></p><p>Spittler, G. (1977). Staat und Klientelstruktur in Entwicklungsländern. Zum Problem der<br />Politischen Organisation von Bauern, in: Europäisches Archiv für Soziologie 18, S. 57-83</p><p>Spittler, G. (1980). Streitregelung im Schatten des Leviathan, in: Zeitschrift für<br />Rechtssoziologie, Heft 1, S. 4-32</p><p>Weilenmann, M. (2022). Kontinuität im Wandel: Das Psychoanalytische Seminar Zürich im Schatten des Leviathan. Eine rechtsethnologische Institutionsanalyse. Ungefragtes Gutachten zuhanden der Seminarleitung des PSZ, Kap. 7</p><p><strong>Zu den Referenten</strong></p><p><em>Markus Weilenmann</em>, Rechtsanthropologe (zusätzlich Ausbildung in Psychoanalyse am PSZ); Leiter des «Büro für Konfliktforschung in Entwicklungsländern». Diverse Publikationen zu Konfliktforschung und Ethnopsychoanalyse. Zuletzt 2023 «Psychoanalyse unter Druck: Verwaltung von Gesundheit» in: Journal für Psychoanalyse 64, 2023, S. 93-110</p><p><em>Judith Beyer,</em> ist Politik- und Rechtsethnologin und leitet als Lehrstuhlinhaberin die Arbeitsgruppe "Ethnologie mit dem Schwerpunkt Politische Anthropologie" an der Universität Konstanz. Sie ist Mitgesellschafterin von "Die Bodenseher" und bietet sozial- und kulturwissenschaftliche Analysen für die öffentliche Verwaltung, Unternehmen, Kanzleien, zivilgesellschaftliche Organisationen und Medien an. Sie verfügt über langjährige ethnographische Feldforschungserfahrungen in Zentral- und Südostasien. Momentan forscht sie zu Staatenlosigkeit und Expertenaktivismus in Europa. Ihre Forschungsthemen sind Prozesse der Identitätsbildung ("Gemeinschaft" und "Wir-Formation"), Praktiken der Neotraditionalisierung und die Erforschung von Schnittmengen zwischen Ethnologie und Psychoanalyse.</p>
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SUMMARY:Fragen nach dem Unbewussten des wieder entflammten Antisemitismus
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DESCRIPTION:Man könnte in Anlehnung an das bekannte Marxsche Zitat sagen: „Ein Gespenst geht wieder um, und nicht nur in Europa“. Nach der filmischen und literarischen Erinnerungs- und Bewältigungsarbeit in den Siebziger und Achtzigerjahren über die Shoah, über den Holocaust, konnte man oder wollte man vielleicht glauben, dass der Antisemitismus eine Randerscheinung bei rechtsextremen Splittergruppen und Holocaustleugnern geworden ist. Aber jetzt, nach der barbarischen Attacke der Hamas am 7. Oktober und dem daraus hervorgegangenen Krieg zwischen Israel und der Hamas sind antisemitische Attacken und Äusserungen in unseren Alltag und unsere Gegenwart zurückgekehrt, und dies überraschender Weise weniger bei rechtsgerichteten Parteien als vielmehr in linksliberalen Kreisen sowie einem grossen Teil der Bevölkerung. Eine schier ungebremste Sympathie, nicht zuletzt auch aus feministischen Kreisen, erweist dem als schwach und unterdrückt verstandenen palästinensischen Volk ihre Referenz und macht offenbar viele Menschen unfähig, eine Ambiguitätstoleranz aufrecht zu erhalten. So sind viele nicht mehr in der Lage, ein Mitgefühl zu entwickeln gegenüber Menschen, denen zutiefst grauenvolle Taten widerfuhren, die üblicherweise einen heftigen Aufschrei auslösen, und nicht ein dröhnendes Verstummen. \NEs stellt sich die Frage: Wie erklärt sich diese übersteigerte Intensität anti-israelischer und auch anti-jüdischer Reaktionen, wie lässt sich dieser Mangel an Empathie und Mitgefühl mit den israelischen und jüdischen Opfern verstehen, gerade in sich als progressiv bezeichnenden Kreisen? Ist nur ein Jude, der sich nicht wehrt, ein guter Jude?\NWir erachten solche Phänomene als Teil einer fast 2000-jährigen Geschichte, und gehen davon aus, dass der wiederauftauchende Antisemitismus ein Ausdruck eines zentralen Konflikts in unserer westlichen Kultur und Zivilisation ist. Dabei interessiert uns als Psychoanalytiker die Frage nach dem unbewussten Kern, nach der unbewussten Dynamik, die immer wieder dazu führt, dass sich Hass und Unmenschlichkeit wiederholen. Es ist diese Dimension, die wir an diesem Abend berühren möchten.\NZu den Referenten\NMarkus Fäh, Psychoanalytiker SGPsa/FIZ/PSZ, Zürich/Wien\NRoni Weissberg, Psychoanalytiker und Supervisor in eigener Praxis, Dozent am PSZ
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Man könnte in Anlehnung an das bekannte&nbsp;Marxsche Zitat sagen: „Ein Gespenst geht wieder um,&nbsp;und nicht nur&nbsp;in&nbsp;Europa“. Nach der filmischen und literarischen Erinnerungs- und Bewältigungsarbeit in den Siebziger und Achtzigerjahren&nbsp;über die Shoah, über den Holocaust,&nbsp;konnte man oder wollte man vielleicht glauben, dass der Antisemitismus eine Randerscheinung bei rechtsextremen Splittergruppen und Holocaustleugnern&nbsp;geworden ist. Aber jetzt, nach der barbarischen&nbsp;Attacke der Hamas am 7. Oktober und dem daraus hervorgegangenen&nbsp;Krieg zwischen Israel und der Hamas sind antisemitische Attacken und Äusserungen in unseren Alltag und unsere Gegenwart zurückgekehrt,&nbsp;und dies überraschender Weise weniger bei rechtsgerichteten Parteien als vielmehr in linksliberalen Kreisen sowie einem grossen Teil der Bevölkerung. Eine schier ungebremste Sympathie, nicht zuletzt auch aus feministischen Kreisen, erweist dem als schwach und unterdrückt verstandenen palästinensischen Volk ihre Referenz und macht offenbar viele Menschen unfähig, eine Ambiguitätstoleranz aufrecht zu erhalten. So sind viele nicht mehr in der Lage, ein Mitgefühl zu entwickeln gegenüber Menschen, denen zutiefst grauenvolle Taten widerfuhren, die üblicherweise einen heftigen Aufschrei auslösen, und nicht ein dröhnendes Verstummen.&nbsp;</p><p>Es stellt sich die Frage:&nbsp;Wie erklärt sich diese übersteigerte Intensität&nbsp;anti-israelischer und auch anti-jüdischer Reaktionen, wie lässt sich dieser Mangel an Empathie und Mitgefühl mit den israelischen und jüdischen Opfern verstehen, gerade in sich als progressiv bezeichnenden Kreisen? Ist nur ein Jude, der sich nicht wehrt, ein guter Jude?</p><p>Wir erachten solche Phänomene als Teil einer fast 2000-jährigen&nbsp;Geschichte, und gehen davon aus, dass der wiederauftauchende Antisemitismus ein Ausdruck eines zentralen Konflikts in unserer westlichen Kultur und Zivilisation&nbsp;ist. Dabei interessiert uns als Psychoanalytiker die Frage nach dem unbewussten Kern, nach der unbewussten Dynamik, die immer wieder dazu führt, dass sich Hass und Unmenschlichkeit wiederholen. Es ist diese Dimension, die wir an diesem Abend berühren möchten.</p><h3>Zu den Referenten</h3><p><em>Markus Fäh</em>, Psychoanalytiker SGPsa/FIZ/PSZ, Zürich/Wien</p><p><em>Roni Weissberg</em>, Psychoanalytiker und Supervisor in eigener Praxis, Dozent am PSZ</p>
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SUMMARY:Schlusspanel des Vortragszyklus - Öffentliche Verwaltung von Gesundheit: Das PSZ unter Druck
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DESCRIPTION:Seitdem sich  der Sozialstaat der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung angenommen hat, sieht sich das PSZ mit einem Menschenbild von Gesundheit konfrontiert, das mehr zur administrativen Logik von Verwaltung und zu der in den Schulauffassungen der organischen Medizin verbreiteten Vorstellung einer weitgehenden Trennung zwischen Körper und Seele passt, als zu den integrativen Verfahren der Psychoanalyse, die es eigentlich zu verwalten gälte. Anhand einer tabellarischen Übersicht zur Geschichte der Verwaltung von Psychoanalyse in der Schweiz diskutieren wir den sich damit verschärfenden Konflikt zwischen den unterschiedlichen Interessenlagen und gehen auf die neusten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem umstrittenen Akkreditierungsverfahren ein.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Seitdem sich&nbsp; der Sozialstaat der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung angenommen hat, sieht sich das PSZ mit einem Menschenbild von Gesundheit konfrontiert, das mehr zur administrativen Logik von Verwaltung und zu der in den Schulauffassungen der organischen Medizin verbreiteten Vorstellung einer weitgehenden Trennung zwischen Körper und Seele passt, als zu den integrativen Verfahren der Psychoanalyse, die es eigentlich zu verwalten gälte. Anhand einer tabellarischen Übersicht zur Geschichte der Verwaltung von Psychoanalyse in der Schweiz diskutieren wir den sich damit verschärfenden Konflikt zwischen den unterschiedlichen Interessenlagen und gehen auf die neusten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem umstrittenen Akkreditierungsverfahren ein.</p>
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SUMMARY: Intuition - wenn auch der Körper spricht 
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DESCRIPTION:Mit dieser Veranstaltung ist es mir ein Anliegen, dass wir uns anhand eines Vortrags, der als Text vorliegt, mit der Frage der Intuition in unserem klinischen Tun beschäftigen. Es geht somit um einen Aspekt in der Theorie der Praxis, unsere Intuition, die eine bedeutende Rolle spielt in unserer alltäglichen Arbeit, aber kaum thematisiert und theoretisieren wird. Die Intuition wird eher schamhaft verschwiegen, häufig nur zurückhaltend eingebracht, allenfalls im Kontext der Gegenübertragung.Im vorliegenden Text habe ich versucht, dem üblichen, verbal-sprachlichen Zugang einen zweiten gegenüberzustellen, den ich semiotisch nenne, und der all das umfasst, was an frühen präverbalen und körperlichen Erfahrungen und Erinnerungen in uns gespeichert ist und in unserem Leben, Erleben und Kommunizieren zum Tragen kommt. Sowohl auf der sprachlich-symbolischen wie auf der semiotischen Ebene spielt die Aussenwelt, die Bezugspersonen eine prägende und gestaltende Rolle.Zentral aber ist für mich demgegenüber eine dritte Dimension, eines immanenten Subjekts. Ich gehe dabei davon aus, dass es im Subjekt von allem Anfang an ein intrinsisches und partiell unbewusstes Sein gibt, das je nach Konstitution und Umfeld seine Entwicklung und Ausgestaltung hat. Zu dieser Ausgestaltung gehört auch die Bedeutung, die das Sprachlich und das Semiotische für das jeweilige Subjekt hat, letztlich die Gestaltung seines spezifischen Verhältnisses zu dem Aussen. Einen Ansatzpunkt zu diesem immanenten Subjekt findet sich meines Erachtens z.B. in Freuds Konzept vom Lust- und Unlustprinzip.Diese Überlegungen möchte ich gerne mit euch besprechen und allenfalls auch anhand von Vignetten überprüfen und ergänzen\NLiteratur\N\NUnterlagen\N\NKontakt\NRoni Weissberg
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mit dieser Veranstaltung ist es mir ein Anliegen, dass wir uns anhand eines Vortrags, der&nbsp;<br />als Text vorliegt, mit der Frage der Intuition in unserem klinischen Tun beschäftigen. Es&nbsp;<br />geht somit um einen Aspekt in der Theorie der Praxis, unsere Intuition, die eine&nbsp;<br />bedeutende Rolle spielt in unserer alltäglichen Arbeit, aber kaum thematisiert und&nbsp;<br />theoretisieren wird. Die Intuition wird eher schamhaft verschwiegen, häufig nur&nbsp;<br />zurückhaltend eingebracht, allenfalls im Kontext der Gegenübertragung.<br />Im vorliegenden Text habe ich versucht, dem üblichen, verbal-sprachlichen Zugang einen&nbsp;<br />zweiten gegenüberzustellen, den ich semiotisch nenne, und der all das umfasst, was an&nbsp;<br />frühen präverbalen und körperlichen Erfahrungen und Erinnerungen in uns gespeichert&nbsp;<br />ist und in unserem Leben, Erleben und Kommunizieren zum Tragen kommt. Sowohl auf&nbsp;<br />der sprachlich-symbolischen wie auf der semiotischen Ebene spielt die Aussenwelt, die&nbsp;<br />Bezugspersonen eine prägende und gestaltende Rolle.<br />Zentral aber ist für mich demgegenüber eine dritte Dimension, eines immanenten&nbsp;<br />Subjekts. Ich gehe dabei davon aus, dass es im Subjekt von allem Anfang an ein&nbsp;<br />intrinsisches und partiell unbewusstes Sein gibt, das je nach Konstitution und Umfeld&nbsp;<br />seine Entwicklung und Ausgestaltung hat. Zu dieser Ausgestaltung gehört auch die&nbsp;<br />Bedeutung, die das Sprachlich und das Semiotische für das jeweilige Subjekt hat,&nbsp;<br />letztlich die Gestaltung seines spezifischen Verhältnisses zu dem Aussen. Einen&nbsp;<br />Ansatzpunkt zu diesem immanenten Subjekt findet sich meines Erachtens z.B. in Freuds&nbsp;<br />Konzept vom Lust- und Unlustprinzip.<br />Diese Überlegungen möchte ich gerne mit euch besprechen und allenfalls auch anhand&nbsp;<br />von Vignetten überprüfen und ergänzen</p><h3>Literatur</h3><ul><li><a href="file:///C:/Users/Gabriela%20Senn/OneDrive%20-%20Verbindlich%20GmbH/Desktop/Unterlagen.pdf">Unterlagen</a></li></ul><h3>Kontakt</h3><p>Roni Weissberg</p>
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SUMMARY:Freuds schillernder Sinnbegriff – zwischen Kausalität und Semantik
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DESCRIPTION:Freud weist dem Begriff des Sinns eine zentrale Stellung innerhalb der Psychoanalyse zu. So ist der Sinnbegriff auch eng verknüpft mit demjenigen des Unbewussten. Der Umstand, dass sich durch eine Interpolation unbewusster Akte «Sinn und Zusammenhang» gewinnen lassen, fungiert bei Freud als grundlegendes Argument für die Annahme des Unbewussten.\NKontakt\NYvonne Schoch\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Freud weist dem Begriff des Sinns eine zentrale Stellung innerhalb der Psychoanalyse zu. So ist der Sinnbegriff auch eng verknüpft mit demjenigen des Unbewussten. Der Umstand, dass sich durch eine Interpolation unbewusster Akte «Sinn und Zusammenhang» gewinnen lassen, fungiert bei Freud als grundlegendes Argument für die Annahme des Unbewussten.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="yvonne-schoch@bluewin.ch">Yvonne Schoch</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Zyklus: „Zeitgemässe psychoanalytische Praxis“ Subjekt im Wandel – Stichwort: postödipale Gesellschaft
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DESCRIPTION:\N\N\N\N\N\N\N\N\NDer Freitagsvortrag ist öffentlich und kostenlos, es wird ein QR-Code für Spenden bereitgestellt. Der Samstagsvortrag ist kostenpflichtig (Details siehe Kursbeschreibung) und muss separat unter "Kurse" gebucht werden.\N\N\N\N\N\N\N\N\N \N\N\N\N\N\N\N\N\N\NEs wird empfohlen, beide Veranstaltungen zusammen zu besuchen, wobei auch eine einzelne Teilnahme möglich ist.\N\N\N\N\N\N\NFreitags-Vortrag 04.10.24 / 18:15 -20:00 Uhr\N \NKlinisches Seminar Samstag, 05.10.24 von 10:00- 18:00 Uhr\N\N \NDie Tagung mit Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Teil eines Zyklus von Tagungen, der sich über längere Zeit mit Fragen zum Geschlechtsverhältnis beschäftigt hat.\N\N\N\NMit der Tagung vom kommenden Oktober werden wir uns mit einem aktuellen neuen Schwerpunkt beschäftigen. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob das, was im klassischen psychoanalytischen Verständnis als zentrales, strukturgebendes Moment unserer Gesellschaft gedient hatte, der Ödipuskomplex an Bedeutung verliert. Und ob andere z.B. subkulturelle oder idiosynkratische Funktionsweisen an Bedeutung gewinnen. Das Auftauchen identitärer Positionen im Zusammenhang mit Corona, das Auftauchen von Verschwörungstheorien und die Verweigerung und Bekämpfung staatlicher Vorgaben, Normen und Gesetz, aber auch die gesellschaftliche Bedeutung der Genderdebatte in den letzten Jahre, scheinen darauf hinzuweisen.\NDies könnte Ausdruck von Symptomen und Diskursen sein, welche eine bislang geltende gesellschaftliche Normativität verneint, überschreitet und durchquert, einer Normativiät, die als ödipal verstanden werden kann. Diesen Veränderungen wollen wir in den kommenden Tagungen nachgehen. In einer ersten Annäherung geht es in der Tagung im kommenden Oktober um die "Psychose des Alltags“ (Psychose ordinaire). Gemeint sind damit Phänomene, Symptome und Strukturen, die psychotische Qualität haben. In einem zweiten Vortrag wird es sodann um ein Überdenken des Spiegelstadiums gehen, als ein Frühstadium der Ich-Bildung, verknüpft mit Überlegungen zum Autismus.\NDie Tagung umfasst wie immer neben den erwähnten Vorträgen zwei Fallbesprechungen sowie eine Schlussdiskussion.\NDetails zum Programm:\NRoni Ankuendigung Freitagvortrag 04.10.2024.pdf\NRoni Ankuendigung Tagung 05.10.2024.pdf\NLiteratur:\NEs wird ein Arbeitsheft mit den Vorträgen der letzten Tagung geben.\NPreise:\NPreise für ausländische Teilnehmer:innen Euro 80.-- \NSchweizer- und PSZ-Teilnehmer:innen CHF 180.--\NKontakt:\NWeissberg@gmx.ch\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="flex-shrink-0 flex flex-col relative items-end"><div class="pt-0"><div class="gizmo-bot-avatar flex h-8 w-8 items-center justify-center overflow-hidden rounded-full"><div><div class="group/conversation-turn relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn"><div class="flex-col gap-1 md:gap-3"><div class="flex max-w-full flex-col flex-grow"><div class="min-h-[20px] text-message flex w-full flex-col items-end gap-2 break-words [.text-message+&amp;]:mt-5 overflow-x-auto whitespace-normal" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="e4e740a6-377f-4ef9-97d2-49b569736acd"><div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]"><div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light">Der Freitagsvortrag ist öffentlich und kostenlos, es wird ein QR-Code für Spenden bereitgestellt. Der Samstagsvortrag ist kostenpflichtig (Details siehe Kursbeschreibung) und muss separat unter "Kurse" gebucht werden.</div></div></div></div></div></div><div class="flex-shrink-0 flex flex-col relative items-end"><div class="pt-0"><div class="gizmo-bot-avatar flex h-8 w-8 items-center justify-center overflow-hidden rounded-full"><div>&nbsp;</div></div></div></div><div class="group/conversation-turn relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn"><div class="flex-col gap-1 md:gap-3"><div class="flex max-w-full flex-col flex-grow"><div class="min-h-[20px] text-message flex w-full flex-col items-end gap-2 break-words [.text-message+&amp;]:mt-5 overflow-x-auto whitespace-normal" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="e4e740a6-377f-4ef9-97d2-49b569736acd"><div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]"><div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light"><p>Es wird empfohlen, beide Veranstaltungen zusammen zu besuchen, wobei auch eine einzelne Teilnahme möglich ist.</p></div></div></div></div></div></div><p><strong>Freitags-Vortrag 04.10.24 / 18:15 -20:00 Uhr</strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Klinisches Seminar Samstag, 05.10.24 von 10:00- 18:00 Uhr</strong></p></div><div>&nbsp;</div><div class="relative p-1 rounded-sm flex items-center justify-center bg-token-main-surface-primary text-token-text-primary h-8 w-8">Die Tagung mit Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Teil eines Zyklus von Tagungen, der sich über längere Zeit mit Fragen zum Geschlechtsverhältnis beschäftigt hat.</div></div></div></div><p>Mit der Tagung vom kommenden Oktober werden wir uns mit einem aktuellen neuen Schwerpunkt beschäftigen. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob das, was im klassischen psychoanalytischen Verständnis als zentrales, strukturgebendes Moment unserer Gesellschaft gedient hatte, der Ödipuskomplex an Bedeutung verliert. Und ob andere z.B. subkulturelle oder idiosynkratische Funktionsweisen an Bedeutung gewinnen. Das Auftauchen identitärer Positionen im Zusammenhang mit Corona, das Auftauchen von Verschwörungstheorien und die Verweigerung und Bekämpfung staatlicher Vorgaben, Normen und Gesetz, aber auch die gesellschaftliche Bedeutung der Genderdebatte in den letzten Jahre, scheinen darauf hinzuweisen.</p><p>Dies könnte Ausdruck von Symptomen und Diskursen sein, welche eine bislang geltende gesellschaftliche Normativität verneint, überschreitet und durchquert, einer Normativiät, die als ödipal verstanden werden kann. Diesen Veränderungen wollen wir in den kommenden Tagungen nachgehen. In einer ersten Annäherung geht es in der Tagung im kommenden Oktober um die "Psychose des Alltags“ (Psychose ordinaire). Gemeint sind damit Phänomene, Symptome und Strukturen, die psychotische Qualität haben. In einem zweiten Vortrag wird es sodann um ein Überdenken des Spiegelstadiums gehen, als ein Frühstadium der Ich-Bildung, verknüpft mit Überlegungen zum Autismus.</p><p><br />Die Tagung umfasst wie immer neben den erwähnten Vorträgen zwei Fallbesprechungen sowie eine Schlussdiskussion.</p><h3>Details zum Programm:</h3><p><a href="images/pdf/Roni%20Ankuendigung%20Freitagvortrag%2004.10.2024.pdf" class="wf_file">Roni Ankuendigung Freitagvortrag 04.10.2024.pdf</a></p><p><a href="images/pdf/Roni%20Ankuendigung%20Tagung%2005.10.2024.pdf" class="wf_file">Roni Ankuendigung Tagung 05.10.2024.pdf</a></p><h3>Literatur:</h3><p>Es wird ein Arbeitsheft mit den Vorträgen der letzten Tagung geben.</p><h3>Preise:</h3><p>Preise für ausländische Teilnehmer:innen Euro 80.--&nbsp;</p><p>Schweizer- und PSZ-Teilnehmer:innen CHF 180.--</p><h3>Kontakt:</h3><p><a href="mailto:Weissberg@gmx.ch"></a><a href="mailto:Weissberg@gmx.ch">Weissberg@gmx.ch</a></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Die Aktualität der Triebtheorie
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DESCRIPTION:\N\N\N \N\N\N\N\N\N\N\N\NDer Freitagsvortrag ist öffentlich und kostenlos, es wird ein QR-Code für Spenden bereitgestellt. Der Samstagsvortrag ist kostenpflichtig (Details siehe Kursbeschreibung) und muss separat unter "Kurse" gebucht werden.\N\N\N\N\N\N\N\N\N \N\N\N\N\N\N\N\N\N\NEs wird empfohlen, beide Veranstaltungen zusammen zu besuchen, wobei auch eine einzelne Teilnahme möglich ist.\N\N\N\N\N\N\N \NFreitags-Vortrag 01.11.24 / 20:30 Uhr\NArne Burchartz wird sich in seinem Vortrag mit der Frage auseinandersetzen, ob die Trieblehre in den Verruf eines überholten Reliktes der Psychoanalyse geraten ist und ob dieser « Grenzbegriff zwischen Seelischem und Somatischem» (Freud) noch brauchbar ist.\NEr erweitert das Thema mit der Überlegung, was man psychisch erkrankten Menschen vorenthält, wenn man ihre Leidensgeschichte und Konflikte nicht auch mit den unbewussten Motiven, die dem Triebleben entstammen, in Verbindung bringt. Er zeigt im weiteren die Bedeutung und Aktualität triebtheoretischen Denkens für seine psychotherapeutische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf.\N \NKlinisches Seminar Samstag, 02.11.24 von 9:30- 13:00 UhrIm Seminar kann unter anderem vertieft darauf eingegangen werden, wie das kindliche undadoleszente Drängen der Triebe sich mit den unbewussten Motiven der Eltern verschränken und wie damit umgegangen werden kann. Ausserdem besteht die Möglichkeit anhand von Fallarbeit die Themen weiter zu vertiefen.\NPreise Klinisches Seminar:\N\N100 CHF für Externe\N 60 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NKontakt\NEgon Garstick
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="flex-shrink-0 flex flex-col relative items-end"><div><div class="pt-0"><div class="gizmo-bot-avatar flex h-8 w-8 items-center justify-center overflow-hidden rounded-full">&nbsp;</div></div></div></div><div class="group/conversation-turn relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn"><div class="flex-col gap-1 md:gap-3"><div class="flex max-w-full flex-col flex-grow"><div class="min-h-[20px] text-message flex w-full flex-col items-end gap-2 break-words [.text-message+&amp;]:mt-5 overflow-x-auto whitespace-normal" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="e4e740a6-377f-4ef9-97d2-49b569736acd"><div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]"><div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light">Der Freitagsvortrag ist öffentlich und kostenlos, es wird ein QR-Code für Spenden bereitgestellt. Der Samstagsvortrag ist kostenpflichtig (Details siehe Kursbeschreibung) und muss separat unter "Kurse" gebucht werden.</div></div></div></div></div></div><div class="flex-shrink-0 flex flex-col relative items-end"><div class="pt-0"><div class="gizmo-bot-avatar flex h-8 w-8 items-center justify-center overflow-hidden rounded-full"><div>&nbsp;</div></div></div></div><div class="group/conversation-turn relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn"><div class="flex-col gap-1 md:gap-3"><div class="flex max-w-full flex-col flex-grow"><div class="min-h-[20px] text-message flex w-full flex-col items-end gap-2 break-words [.text-message+&amp;]:mt-5 overflow-x-auto whitespace-normal" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="e4e740a6-377f-4ef9-97d2-49b569736acd"><div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]"><div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light"><p>Es wird empfohlen, beide Veranstaltungen zusammen zu besuchen, wobei auch eine einzelne Teilnahme möglich ist.</p></div></div></div></div></div></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Freitags-Vortrag 01.11.24 / 20:30 Uhr</strong></p><p>Arne Burchartz wird sich in seinem Vortrag mit der Frage auseinandersetzen, ob die Trieblehre in den Verruf eines überholten Reliktes der Psychoanalyse geraten ist und ob dieser « Grenzbegriff zwischen Seelischem und Somatischem» (Freud) noch brauchbar ist.</p><p>Er erweitert das Thema mit der Überlegung, was man psychisch erkrankten Menschen vorenthält, wenn man ihre Leidensgeschichte und Konflikte nicht auch mit den unbewussten Motiven, die dem Triebleben entstammen, in Verbindung bringt. Er zeigt im weiteren die Bedeutung und Aktualität triebtheoretischen Denkens für seine psychotherapeutische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Klinisches Seminar Samstag, 02.11.24 von 9:30- 13:00 Uhr</strong><br />Im Seminar kann unter anderem vertieft darauf eingegangen werden, wie das kindliche und<br />adoleszente Drängen der Triebe sich mit den unbewussten Motiven der Eltern verschränken und wie damit umgegangen werden kann. Ausserdem besteht die Möglichkeit anhand von Fallarbeit die Themen weiter zu vertiefen.</p><h3>Preise Klinisches Seminar:</h3><ul><li>100 CHF für Externe</li><li>&nbsp;60 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:egon.garstick@psychoanalyse-zuerich.ch">Egon Garstick</a></p>
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SUMMARY:Psychoanalyse in Kreuzlingen: von Ludwig Binswanger zu Norman Elrod
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DESCRIPTION:Ludwig Binswanger erfuhr als Volontärarzt im Burghölzli (1906-1907) die geistige Bewegung der Psychoanalyse und begegnete erstmals im Februar 1907 Sigmund Freud in Wien. Es entstand eine Freundschaft zwischen den zwei Männern, die Binswanger im Buch Erinnerungen an Sigmund Freud schilderte. Für Binswanger, Chefarzt der Heilanstalt Bellevue in Kreuzlingen vom 1.1.1911 bis zum 1.1.1956, war die Psychoanalyse Grundlage zum Verständnis seiner Kranken. Am ersten internationalen Symposium über die Psychotherapie der Schizophrenie 1956 zeigte Binswanger Interesse für die psychotherapeutischen Bemühungen Norman Elrods mit den Kranken. Die Berührungspunkte waren im wesentlichem die Patienten und die Literatur. Elrod kam 1960 nach Kreuzlingen und begann die psychotherapeuti­sche Arbeit im Sanatorium Bellevue. Er konnte die Beziehung mit Binswanger weiter erleben bis zu dessen Tod 1966. Im Juni 1968 verlies Elrod das Sanatorium Bellevue und eröffnete seine psychotherapeutische Praxis in Kreuzlingen und Zürich. Zu einem Schwerpunkt seines Einsatzes entwickelte Elrod die Lehrtätigkeit mit Psychiatern und Psychologen, die sich für Psychotherapie interessierten. Er beteiligte sich an der Herausarbeitung der Objektbeziehungstheorie und stellte die Ergebnisse seiner Arbeit zur Diskussion in seinen zahlreichen Publikationen. Er baute das Institut für Psychoanalyse in Zürich und Kreuzlingen auf und leitete es bis zu seinem Tode 2002.\NHans Red, 1945, Dr. med. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Lehranalytiker und Supervisor am Institut für Psychoanalyse, Zürich-Kreuzlingen, Verlagsleiter der Genossenschaft Althea Verlag Zürich, www.althea.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ludwig Binswanger erfuhr als Volontärarzt im Burghölzli (1906-1907) die geistige Bewegung der Psychoanalyse und begegnete erstmals im Februar 1907 Sigmund Freud in Wien. Es entstand eine Freundschaft zwischen den zwei Männern, die Binswanger im Buch&nbsp;<em>Erinnerungen an Sigmund Freud</em>&nbsp;schilderte. Für Binswanger, Chefarzt der Heilanstalt Bellevue in Kreuzlingen vom 1.1.1911 bis zum 1.1.1956, war die Psychoanalyse Grundlage zum Verständnis seiner Kranken. Am ersten internationalen Symposium über die Psychotherapie der Schizophrenie 1956 zeigte Binswanger Interesse für die psychotherapeutischen Bemühungen Norman Elrods mit den Kranken. Die Berührungspunkte waren im wesentlichem die Patienten und die Literatur. Elrod kam 1960 nach Kreuzlingen und begann die psychotherapeuti­sche Arbeit im Sanatorium Bellevue. Er konnte die Beziehung mit Binswanger weiter erleben bis zu dessen Tod 1966.&nbsp;Im Juni 1968 verlies Elrod das Sanatorium Bellevue und eröffnete seine psychotherapeutische Praxis in Kreuzlingen und Zürich. Zu einem Schwerpunkt seines Einsatzes entwickelte Elrod die Lehrtätigkeit mit Psychiatern und Psychologen, die sich für Psychotherapie interessierten. Er beteiligte sich an der Herausarbeitung der Objektbeziehungstheorie und stellte die Ergebnisse seiner Arbeit zur Diskussion in seinen zahlreichen Publikationen. Er baute das Institut für Psychoanalyse in Zürich und Kreuzlingen auf und leitete es bis zu seinem Tode 2002.</p><p>Hans Red, 1945, Dr. med. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Lehranalytiker und Supervisor am Institut für Psychoanalyse, Zürich-Kreuzlingen, Verlagsleiter der Genossenschaft Althea Verlag Zürich, <a href="http://www.althea.ch">www.althea.ch</a></p>
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SUMMARY:Präsentation Journal für Psychoanalyse Nr. 65: Beenden – The Power Of Goodbye
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URL:https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/oeffentliche-veranstaltungen/praesentation-des-neuen-journals-fuer-psychoanalyse-nr-65-beenden-the-power-of-goodbye
DESCRIPTION:Im Juli 2024 erschien die diesjährige Journalausgabe zum Thema der Beendigung in der Psychoanalyse. Es ist ein vielseitiges Heft mit Beiträgen zur Zeitlichkeit in Psychotherapien von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, zur Gestaltung des Endes von Psychoanalysen, zur letzten Stunde, zurzeit danach und zum Beenden der Arbeitstätigkeit als Psychoanalytiker:in entstanden. Wir möchten Sie einladen, die aktuelle Journal-Ausgabe kennenzulernen und mit den anwesenden Autor:innen und der Journal-Redaktion darüber ins Gespräch zu kommen.\NMit diesem Heft und der Veranstaltung verabschiedet sich die bestehende Journalgruppe. Wir laden auch zur Diskussion über ein Journal der Zukunft ein.\NIm Anschluss möchten wir im Rahmen eines Apéros auf das Heft anstossen. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!\NVeranstaltet durch:\NJournal-Redaktion Marie-Luise Hermann, Vera Luif, Maria Teichert, Nobert Wolff\NIn Anwesenheit und mitgestaltet:\NDie Autor:innen Anita Garstick, Jürgen Grieser und Mirna Würgler
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Juli 2024 erschien die diesjährige Journalausgabe zum Thema der Beendigung in der Psychoanalyse. Es ist ein vielseitiges Heft mit Beiträgen zur Zeitlichkeit in Psychotherapien von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, zur Gestaltung des Endes von Psychoanalysen, zur letzten Stunde, zurzeit danach und zum Beenden der Arbeitstätigkeit als Psychoanalytiker:in entstanden. Wir möchten Sie einladen, die aktuelle Journal-Ausgabe kennenzulernen und mit den anwesenden Autor:innen und der Journal-Redaktion darüber ins Gespräch zu kommen.</p><p>Mit diesem Heft und der Veranstaltung verabschiedet sich die bestehende Journalgruppe. Wir laden auch zur Diskussion über ein Journal der Zukunft ein.</p><p>Im Anschluss möchten wir im Rahmen eines Apéros auf das Heft anstossen. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!</p><p><strong>Veranstaltet durch:</strong></p><p>Journal-Redaktion Marie-Luise Hermann, Vera Luif, Maria Teichert, Nobert Wolff</p><p><strong>In Anwesenheit und mitgestaltet:</strong></p><p>Die Autor:innen Anita Garstick, Jürgen Grieser und Mirna Würgler</p>
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SUMMARY:Aus der Dokumentation der Psychotherapie der Schizophrenie  zusammengetragen von Norman Elrod:
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DESCRIPTION:Die Zürcher Jahre 1948-1956 Manfred Bleuler, Gustav Bally, Medard Boss, Marguerite Séchehaye, Gaetano Benedetti, Christian Müller, Martti Siirala und Norman Elrod\NAnhand von Norman Elrod zusammengetragenen Schriftenreihe wird versucht, Einblick zu gewinnen in die Entwicklungen, die zwischen 1948 und 1956 am Burghölzli in Gang kamen und zur Praktizierung einer psychoanalytisch fundierten Psychotherapie der Schizophrenie führten. Es wird berichtet über die Meister und Lehrer Manfred Bleuler, Gustav Bally, Medard Boss, Marguerite Séchehaye - die in dieser Zeit am Burghölzli wirkten - und über die jungen Forscher und Therapeuten, die aus verschiedenen Teilen der Welt nach Zürich gekommen waren und sich sehr intensiv mit der Not, die der schizophrenen Situation zu entnehmen war, auseinander­setzten: Gaetano Benedetti aus Sizilien, Christian Müller aus Bern, Martti Siirala aus Finnland und Norman Elrod aus Kalifornien. Austausch und Dialog führten zu neuem Verständnis. Begeisterung, Aufbruchstimmung und neue Hoffnungen kamen auf und gipfelten im Oktober 1956 in Lausanne beim ersten Internationalem Symposium über die Psychotherapie der Schizophrenie.  \NHans Red, 1945, Dr. med. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Lehranalytiker und Supervisor am Institut für Psychoanalyse, Zürich-Kreuzlingen, Verlagsleiter der Genossenschaft Althea Verlag Zürich, www.althea.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Zürcher Jahre 1948-1956 Manfred Bleuler, Gustav Bally, Medard Boss, Marguerite Séchehaye, Gaetano Benedetti, Christian Müller, Martti Siirala und Norman Elrod</p><p>Anhand von Norman Elrod zusammengetragenen Schriftenreihe wird versucht, Einblick zu gewinnen in die Entwicklungen, die zwischen 1948 und 1956 am Burghölzli in Gang kamen und zur&nbsp;Praktizierung einer psychoanalytisch fundierten Psychotherapie der Schizophrenie führten. Es wird berichtet über die Meister und Lehrer Manfred&nbsp;Bleuler, Gustav Bally, Medard Boss, Marguerite Séchehaye - die in dieser Zeit am Burghölzli wirkten - und über die jungen Forscher und Therapeuten, die aus verschiedenen&nbsp;Teilen der Welt nach Zürich gekommen waren und sich sehr intensiv mit der Not, die der schizophrenen Situation zu entnehmen war, auseinander­setzten:&nbsp;Gaetano&nbsp;Benedetti aus Sizilien, Christian&nbsp;Müller aus Bern, Martti Siirala aus Finnland und Norman Elrod aus&nbsp;Kalifornien. Austausch und Dialog führten zu neuem&nbsp;Verständnis. Begeisterung, Aufbruchstimmung und neue&nbsp;Hoffnungen kamen auf und gipfelten im Oktober 1956 in Lausanne beim ersten Internationalem Symposium über die Psychotherapie der Schizophrenie. &nbsp;</p><p>Hans Red, 1945, Dr. med. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Lehranalytiker und Supervisor am Institut für Psychoanalyse, Zürich-Kreuzlingen, Verlagsleiter der Genossenschaft Althea Verlag Zürich, <a href="http://www.althea.ch">www.althea.ch</a></p>
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SUMMARY:Der (un)aufhaltsame Aufstieg der AFD in der Bundesrepublik. Was tun?
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DESCRIPTION:Kolloquium mit Prof. Oliver Decker (Leipzig), einer der besten Kenner des  Faschisierungsprozesses in der Bundesrepublik Deutschland (Nähere Informationen folgen)\NKontakt:\NEmilio Modena
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Kolloquium mit Prof. Oliver Decker (Leipzig), einer der besten Kenner des&nbsp; Faschisierungsprozesses in der Bundesrepublik Deutschland (Nähere Informationen folgen)</p><h3>Kontakt:</h3><p><a href="mailto:Emilio%20Modena%20&lt;emodena@stipp.ch&gt;">Emilio Modena</a></p>
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SUMMARY:Vortrag Sexuelle Übertretungen des Analytikers am Beispiel von Lacan mit einer Analysandin
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DESCRIPTION:Freitagsvortrag vom  17. Januar 2025\NMissbrauch in der Kur? C. Millot, „Mein Leben mit Lacan“\Nmit PD Dr. Edith Seifert\NIm Vortrag am Freitagabend soll es um das spektakuläre Büchlein „Mein Leben mit Lacan“ von Catherine Millot (Wien 2017) gehen. Es ist dies ein merkwürdiger Text, denn es bleibt unklar, was der genaue Gegenstand des Textes ist: Geht es hier um Lacanleser:innen stets interessierende unbekannte, biografische Hintergründe? Um Einblicke einer Insiderin in die Arbeitsweise des Meisters? Oder kommt - horribile dictu - ein Fall von Missbrauch in der Kur zur Sprache?\NIm Vortrag von Frau Edith Seifert rollt sie beide Möglichkeiten auf, wobei sie den Blick auf die Konzepte der Übertragungsliebe und der erotischen Liebe in der Lacanschen Theorie richtet und zwischen Werk und Autor unterscheidet.\N \NKlinisches Seminar vom 18. Januar 2025\NAnalyse der Analytikerin Catherine Millot bei Lacan exemplarisch unter die Lupe genommen.\Nmit PD Dr. Edith Seifert\NDas Seminar am Samstagvormittag beginnt mit einer Fallvorstellung zum Thema Missbrauch (nicht in der Kur). In der Folge lädt es ein zu eigenen Fallgeschichten zum Thema zu sprechen.\N Informationen: Yvonne-Schoch yvonne-schoch@bluewin.ch\NAnmeldung: psz@psychoanalyse-zuerich.ch\NKosten: Fr. 120.- / 350.- für nicht PSZ- Teilnehmer:innen\N \NPD Dr. Edith Seifert\NPsychoanalytikerin in Berlin und Mitbegründerin des in Berlin seit 1998 bestehenden *psychoanalytischen Salons*. Ihr neustes Buch, Jenseits von Ödipus (2024), hat sie auch in Zürich vorgestellt und setzt sich u.a. mit sexualpolitischen Umbrüchen auseinander.\NAuswahl weiterer Publikationen: Seele- Subjekt – Körper (2008); Die Wette auf das Unbewusste (2006); Was will das Weib (1987
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Freitagsvortrag vom&nbsp; 17. Januar 2025</strong></p><p><strong>Missbrauch in der Kur? C. Millot, „Mein Leben mit Lacan“</strong></p><p>mit PD Dr. Edith Seifert</p><p>Im Vortrag am Freitagabend soll es um das spektakuläre Büchlein „Mein Leben mit Lacan“ von Catherine Millot (Wien 2017) gehen. Es ist dies ein merkwürdiger Text, denn es bleibt unklar, was der genaue Gegenstand des Textes ist: Geht es hier um Lacanleser:innen stets interessierende unbekannte, biografische Hintergründe? Um Einblicke einer Insiderin in die Arbeitsweise des Meisters? Oder kommt - horribile dictu - ein Fall von Missbrauch in der Kur zur Sprache?</p><p>Im Vortrag von Frau Edith Seifert rollt sie beide Möglichkeiten auf, wobei sie den Blick auf die Konzepte der Übertragungsliebe und der erotischen Liebe in der Lacanschen Theorie richtet und zwischen Werk und Autor unterscheidet.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Klinisches Seminar vom 18. Januar 2025</strong></p><p>Analyse der Analytikerin Catherine Millot bei Lacan exemplarisch unter die Lupe genommen.</p><p>mit PD Dr. Edith Seifert</p><p>Das Seminar am Samstagvormittag beginnt mit einer Fallvorstellung zum Thema Missbrauch (nicht in der Kur). In der Folge lädt es ein zu eigenen Fallgeschichten zum Thema zu sprechen.</p><p>&nbsp;Informationen: Yvonne-Schoch <a href="mailto:yvonne-schoch@bluewin.ch"></a><a href="mailto:yvonne-schoch@bluewin.ch"></a><a href="mailto:yvonne-schoch@bluewin.ch">yvonne-schoch@bluewin.ch</a></p><p>Anmeldung: <a href="mailto:psz@psychoanalyse-zuerich.ch"></a><a href="mailto:psz@psychoanalyse-zuerich.ch"></a><a href="mailto:psz@psychoanalyse-zuerich.ch">psz@psychoanalyse-zuerich.ch</a></p><p>Kosten: Fr. 120.- / 350.- für nicht PSZ- Teilnehmer:innen</p><p>&nbsp;</p><p>PD Dr. Edith Seifert</p><p>Psychoanalytikerin in Berlin und Mitbegründerin des in Berlin seit 1998 bestehenden *psychoanalytischen Salons*. Ihr neustes Buch, Jenseits von Ödipus (2024), hat sie auch in Zürich vorgestellt und setzt sich u.a. mit sexualpolitischen Umbrüchen auseinander.</p><p>Auswahl weiterer Publikationen: Seele- Subjekt – Körper (2008); Die Wette auf das Unbewusste (2006); Was will das Weib (1987</p>
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SUMMARY:Geschlecht und Kultur. Transsexualität, Gender und LGBTQ aus ethnopsychoanalytischer Sicht  von Prof.em.Dr. Evelyn Heinemann
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DESCRIPTION:Das ödipale Modell sichert in unserer Kultur die Geschlechtsidentität und die Einhaltung des Inzesttabus. Nicht der Ödipuskomplex ist universell, sondern das Inzesttabu.\NFonagy zufolge ist das Orgiastische der Sexualität das Erleben des eigenen Körpers über den Körper des anderen in der Fantasie. Im Symbolischen kann z.B. phallische Potenz ohne Penis (vgl.Lacan) erworben werden. Das Symbolische unterliegt dem kulturellen Umgang (vgl. gender), aber auch den Prinzipien des Unbewussten.\NAnhand dreier kultureller Vergleiche - Jamaika (Karibik), Palau (Mikronesien), Tonga (Polynesien) - sollen Unterschiede geschlechtlicher Prägung, Haltung und Umgangsform dargestellt werden. An der Vorstellung zweier Fälle mit schwerstem sexuellem Missbrauch von Kindheit an, soll die Bewältigung traumatischer Erfahrung durch analytische Therapie und Symbolisierung in der Realität aufgezeigt werden. Sowohl Herr A. als auch Frau D. konnten eine liebevolle Partnerschaft entwickeln. Herr A. homosexuell und Frau D. heterosexuell.\NProf.em.Dr. Evelyn Heinemann ist Sonderpädagogin, Psychologin und Psychoanalytikerin, emeritierte Professorin der Universität Mainz. Näheres zur Person bei wikipedia und Homepage Universität Mainz\NLiteratur:\NP.Fonagy, Eine genuin entwicklungspsychologische Theorie des sexuellen Lustempfindens und deren Implikationen für die psychoanalytische Technik. In: H.-G. Metzger, F.Dammasch (Hg.), Männlichkeit, Sexualität, Aggression, Giessen 2017\NE.Heinemann, Die Frauen von Palau. Zur Ethnoanalyse einer mutterrechtlichen Kultur, Fischer Taschenbuch Frankfurt 1995\NE.Heinemann, Das Erbe der Sklaverei. Ethnopsychoanalytische Studie in Jamaika, Fischer Taschenbuch Frankfurt 1997\NE.Heinemann, Fakafefine; Männer, die wie Frauen sind. Inzesttabu und Transsexualität in Tonga (Polynesien), Psyche 5/1998\NE.Heinemann, H.Hopf, Psychische Störungen in Kindheit und Jugend, Kohlhammer Verlag Stuttgart, 2021 (6.Auflage)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das ödipale Modell sichert in unserer Kultur die Geschlechtsidentität und die Einhaltung des Inzesttabus. Nicht der Ödipuskomplex ist universell, sondern das Inzesttabu.</p><p>Fonagy zufolge ist das Orgiastische der Sexualität das Erleben des eigenen Körpers über den Körper des anderen in der Fantasie. Im Symbolischen kann z.B. phallische Potenz ohne Penis (vgl.Lacan) erworben werden. Das Symbolische unterliegt dem kulturellen Umgang (vgl. gender), aber auch den Prinzipien des Unbewussten.</p><p>Anhand dreier kultureller Vergleiche - Jamaika (Karibik), Palau (Mikronesien), Tonga (Polynesien) - sollen Unterschiede geschlechtlicher Prägung, Haltung und Umgangsform dargestellt werden. An der Vorstellung zweier Fälle mit schwerstem sexuellem Missbrauch von Kindheit an, soll die Bewältigung traumatischer Erfahrung durch analytische Therapie und Symbolisierung in der Realität aufgezeigt werden. Sowohl Herr A. als auch Frau D. konnten eine liebevolle Partnerschaft entwickeln. Herr A. homosexuell und Frau D. heterosexuell.</p><p>Prof.em.Dr. Evelyn Heinemann ist Sonderpädagogin, Psychologin und Psychoanalytikerin, emeritierte Professorin der Universität Mainz. Näheres zur Person bei wikipedia und Homepage Universität Mainz</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p>P.Fonagy, Eine genuin entwicklungspsychologische Theorie des sexuellen Lustempfindens und deren Implikationen für die psychoanalytische Technik. In: H.-G. Metzger, F.Dammasch (Hg.), Männlichkeit, Sexualität, Aggression, Giessen 2017</p><p>E.Heinemann, Die Frauen von Palau. Zur Ethnoanalyse einer mutterrechtlichen Kultur, Fischer Taschenbuch Frankfurt 1995</p><p>E.Heinemann, Das Erbe der Sklaverei. Ethnopsychoanalytische Studie in Jamaika, Fischer Taschenbuch Frankfurt 1997</p><p>E.Heinemann, Fakafefine; Männer, die wie Frauen sind. Inzesttabu und Transsexualität in Tonga (Polynesien), Psyche 5/1998</p><p>E.Heinemann, H.Hopf, Psychische Störungen in Kindheit und Jugend, Kohlhammer Verlag Stuttgart, 2021 (6.Auflage)</p>
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SUMMARY:Alter und Demenz - psychoanalytische Perspektiven für eine Arbeit mit alten und/oder dementen Menschen, deren Angehörigen und Pfleger:innen
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DESCRIPTION:Anhand von Beispielen soll Demenz als sinnvolle Arbeit des Unbewussten, das bis zum Tod erhalten bleibt, dargestellt werden. Im Vergleich zur geschlechtshomogenen Pflege in Palau sollen die Probleme einer inzestuösen Übertragung bei der Pflege alter und behinderter Menschen in unserer Kultur diskutiert und Lösungen erarbeitet werden. Anna O., Emmy von R. und Freuds Inanspruchnahme der Sterbehilfe zeugen von der lebenslangen Notwendigkeit psychoanalytischer Unterstützung. Teilnehmer können im Seminar gerne eigene Fälle einbringen soweit vorhanden. Ziel des Seminars ist es, psychoanalytische Perspektiven für eine Arbeit mit alten und/oder dementen Menschen zu erarbeiten.\NLiteratur:\NE.Heinemann, Menschen mit Demenz verstehen. Psychoanalytische und gesellschaftliche Perspektiven für eine Unterstützung von Menschen mit Demenz. In: Psychoanalyse im Widerspruch, Psychosozial Verlag Giessen 60/2018, S. 17-40\NE.Heinemann, Universalität des Inzesttabus - Ethnopsychoanalytische Reflexionen zur lebenslangen Entwicklung der Geschlechter. In: Kinder- und Jugendlichen- Psychotherapie, Brandes und Apsel Verlag, Frankfurt, Heft 204, LV Jg., 4/ 2024, S. 539- 550"\NKursanmeldung via Email an psz@psychoanalyse-zuerich.ch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Anhand von Beispielen soll Demenz als sinnvolle Arbeit des Unbewussten, das bis zum Tod erhalten bleibt, dargestellt werden. Im Vergleich zur geschlechtshomogenen Pflege in Palau sollen die Probleme einer inzestuösen Übertragung bei der Pflege alter und behinderter Menschen in unserer Kultur diskutiert und Lösungen erarbeitet werden.&nbsp;Anna O., Emmy von R. und Freuds Inanspruchnahme der Sterbehilfe zeugen von der lebenslangen Notwendigkeit psychoanalytischer Unterstützung.&nbsp;Teilnehmer können im Seminar gerne eigene Fälle einbringen soweit vorhanden. Ziel des Seminars ist es, psychoanalytische Perspektiven für eine Arbeit mit alten und/oder dementen Menschen zu erarbeiten.</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p>E.Heinemann, Menschen mit Demenz verstehen. Psychoanalytische und gesellschaftliche Perspektiven für eine Unterstützung von Menschen mit Demenz. In: Psychoanalyse im Widerspruch, Psychosozial Verlag Giessen 60/2018, S. 17-40</p><p>E.Heinemann, Universalität des Inzesttabus - Ethnopsychoanalytische Reflexionen zur lebenslangen Entwicklung der Geschlechter. In: Kinder- und Jugendlichen- Psychotherapie, Brandes und Apsel Verlag, Frankfurt, Heft 204, LV Jg., 4/ 2024, S. 539- 550"</p><p>Kursanmeldung via Email an&nbsp;<a href="mailto:psz@psychoanalyse-zuerich.ch"></a><a href="mailto:psz@psychoanalyse-zuerich.ch">psz@psychoanalyse-zuerich.ch</a>.</p>
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SUMMARY:Freitagsvortrag: Es braucht Herz und Verstand von Vielen, um einen Schizophrenen zu heilen. 
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DESCRIPTION:Eine Kranken- und Genesungs-Geschichte\NVortrag von Hans Red\NAn diesem Abend werden wir konkret historisch einem Menschen begegnen und einiges erfahren über seine innere Lebensgeschichte sowie über seine Kranken- Behandlungs- und Genesungs-Geschichte.Es werden Aspekte der Therapie angesprochen, die auf die Psyche des leidenden Menschen in seiner Widersprüchlichkeit und Gegensätzlichkeit mit aller Konsequenz eingeht, und die Interaktion mit einem kranken Menschen verwandelt sich zur Beziehung zu einem einmaligen, unaustauschbarem Mitmenschen.Wir werden feststellen, dass mitmenschliche Interaktionen das eigentliche Merkmal der Behandlung bilden und wie die individuellen, kollektiven und gesellschaftlichen Subjekte damit umgehen.\NHans Red, 1945, Dr. med. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Lehranalytiker und Supervisor am Institut für Psychoanalyse, Zürich-Kreuzlingen, Verlagsleiter der Genossenschaft Althea Verlag Zürich, www.althea.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Eine Kranken- und Genesungs-Geschichte</strong></p><p>Vortrag von <strong>Hans Red</strong></p><p>An diesem Abend werden wir konkret historisch einem Menschen begegnen und einiges erfahren über seine innere Lebensgeschichte sowie über seine Kranken- Behandlungs- und Genesungs-Geschichte.<br />Es werden Aspekte der Therapie angesprochen, die auf die Psyche des leidenden Menschen in seiner Widersprüchlichkeit und Gegensätzlichkeit mit aller Konsequenz eingeht, und die Interaktion mit einem kranken Menschen verwandelt sich zur Beziehung zu einem einmaligen, unaustauschbarem Mitmenschen.<br />Wir werden feststellen, dass mitmenschliche Interaktionen das eigentliche Merkmal der Behandlung bilden und wie die individuellen, kollektiven und gesellschaftlichen Subjekte damit umgehen.</p><p>Hans Red,&nbsp;1945, Dr. med. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Lehranalytiker und Supervisor am Institut für Psychoanalyse, Zürich-Kreuzlingen, Verlagsleiter der Genossenschaft Althea Verlag Zürich, www.althea.ch</p>
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SUMMARY:Zyklus: Zeitgemässe psychoanalytische Praxis (Freitag & Samstag)
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DESCRIPTION:Die Tagung mit KollegInnen aus Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Teil eines Zyklus, der sich aktuell mit Fragen zum "Subjekt im Wandel - die postödipale Gesellschaft" beschäftigt. Die kommende Tagung findet wie angekündigt am 23. und 24. Mai 2025 in Wien statt. Die darauf folgende am 26. und 27. September 2025 in Zürich. Wie immer gibt es auch an dieser Tagung zwei ausgedehnte Fallbesprechungen. Der Freitag beginn mit einem Vortrag zum Thema "Das Entschwinden des Subjekts im digitalen Raum". Dabei soll anhand von zwei Vignetten der Frage nachgegangen werden, welche Wirkung Internet, ChatGPT und soziale Medien auf Bindung, Glauben und die Art unseres Wissens und Handelns haben. "je sais bien, mais quand même" - " ich weiss genau, aber trotzdem" (Mannoni): eine Gestalt, die aktuell auf ein eigenartiges Verhältnis zu Wissen, Rationalität und Glauben verweisst. Dies soll in Bezug auf Klinik, Gesellschaft und Unbewusstes reflektiert werden. Ein zweiter Beitrag am Samstag beschäftigt sich mit dem Wandel in der Adoleszenz und wie er in psychiatrischen Institutionen erkennbar wird.\NTermine:\N\N23.05.2025 - 24.05.2025\N\NKontakt: \NRoni Weissberg: weissberg@gmx.ch\NBarbara Langraf: barbara.langraf@hispeed.ch\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span style="color: #333333;">Die Tagung mit KollegInnen aus Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Teil eines Zyklus, der sich aktuell mit Fragen zum "Subjekt im Wandel - die postödipale Gesellschaft" beschäftigt. Die kommende Tagung findet wie angekündigt am <b>23. und 24. Mai 2025 in Wien</b> statt. Die darauf folgende am <b>26. und 27. September 2025 in Zürich.</b> Wie immer gibt es auch an dieser Tagung zwei ausgedehnte Fallbesprechungen. Der Freitag beginn mit einem Vortrag zum Thema "Das Entschwinden des Subjekts im digitalen Raum". Dabei soll anhand von zwei Vignetten der Frage nachgegangen werden, welche Wirkung Internet, ChatGPT und soziale Medien auf Bindung, Glauben und die Art unseres Wissens und Handelns haben. "je sais bien, mais quand même" - " ich weiss genau, aber trotzdem" (Mannoni): eine Gestalt, die aktuell auf ein eigenartiges Verhältnis zu Wissen, Rationalität und Glauben verweisst. Dies soll in Bezug auf Klinik, Gesellschaft und Unbewusstes reflektiert werden. Ein zweiter Beitrag am Samstag beschäftigt sich mit dem Wandel in der Adoleszenz und wie er in psychiatrischen Institutionen erkennbar wird.</span></p><h3>Termine:</h3><ul><li>23.05.2025 - 24.05.2025</li></ul><h3>Kontakt:&nbsp;</h3><p class="p1">Roni Weissberg: <a href="mailto:weissberg@gmx.ch">weissberg@gmx.ch</a></p><p>Barbara Langraf:&nbsp;<a href="mailto:barbara.langraf@hispeed.ch">barbara.langraf@hispeed.ch</a></p><p>&nbsp;</p>
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DESCRIPTION:Die Tagung mit KollegInnen aus Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Teil eines Zyklus, der sich aktuell mit Fragen zum "Subjekt im Wandel - die postödipale Gesellschaft" beschäftigt. Die kommende Tagung findet wie angekündigt am 23. und 24. Mai 2025 in Wien statt. Die darauf folgende am 26. und 27. September 2025 in Zürich. Wie immer gibt es auch an dieser Tagung zwei ausgedehnte Fallbesprechungen. Der Freitag beginn mit einem Vortrag zum Thema "Das Entschwinden des Subjekts im digitalen Raum". Dabei soll anhand von zwei Vignetten der Frage nachgegangen werden, welche Wirkung Internet, ChatGPT und soziale Medien auf Bindung, Glauben und die Art unseres Wissens und Handelns haben. "je sais bien, mais quand même" - " ich weiss genau, aber trotzdem" (Mannoni): eine Gestalt, die aktuell auf ein eigenartiges Verhältnis zu Wissen, Rationalität und Glauben verweisst. Dies soll in Bezug auf Klinik, Gesellschaft und Unbewusstes reflektiert werden. Ein zweiter Beitrag am Samstag beschäftigt sich mit dem Wandel in der Adoleszenz und wie er in psychiatrischen Institutionen erkennbar wird.\NTermine:\N\N23.05.2025 - 24.05.2025\N\NKontakt:\NRoni Weissberg: weissberg@gmx.ch\NBarbara Langraf: barbara.langraf@hispeed.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span style="color: #333333;">Die Tagung mit KollegInnen aus Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Teil eines Zyklus, der sich aktuell mit Fragen zum "Subjekt im Wandel - die postödipale Gesellschaft" beschäftigt. Die kommende Tagung findet wie angekündigt am <b>23. und 24. Mai 2025 in Wien</b> statt. Die darauf folgende am <b>26. und 27. September 2025 in Zürich.</b> Wie immer gibt es auch an dieser Tagung zwei ausgedehnte Fallbesprechungen. Der Freitag beginn mit einem Vortrag zum Thema "Das Entschwinden des Subjekts im digitalen Raum". Dabei soll anhand von zwei Vignetten der Frage nachgegangen werden, welche Wirkung Internet, ChatGPT und soziale Medien auf Bindung, Glauben und die Art unseres Wissens und Handelns haben. "je sais bien, mais quand même" - " ich weiss genau, aber trotzdem" (Mannoni): eine Gestalt, die aktuell auf ein eigenartiges Verhältnis zu Wissen, Rationalität und Glauben verweisst. Dies soll in Bezug auf Klinik, Gesellschaft und Unbewusstes reflektiert werden. Ein zweiter Beitrag am Samstag beschäftigt sich mit dem Wandel in der Adoleszenz und wie er in psychiatrischen Institutionen erkennbar wird.</span></p><h3>Termine:</h3><ul><li>23.05.2025 - 24.05.2025</li></ul><h3>Kontakt:</h3><p>Roni Weissberg:&nbsp;<a href="mailto:weissberg@gmx.ch"></a><a href="mailto:weissberg@gmx.ch">weissberg@gmx.ch</a></p><p>Barbara Langraf:&nbsp;<a href="mailto:barbara.langraf@hispeed.ch"></a><a href="mailto:barbara.langraf@hispeed.ch">barbara.langraf@hispeed.ch</a></p>
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DESCRIPTION:Der Vortrag von Hans Red musste leider abgesagt werden\NDie psychoanalytisch geprägte Psychotherapie der Schizophrenie kann eine Bereicherung für das Verständnis und die Betreuung Menschen höheren Alters sein. Daraus wird versucht, Elemente von basalen Grundsätzen menschlicher Begegnungen und Beziehungen zu erarbeiten.Auf der Grundlage einer Schicksalsverbundenheit kann in der Interaktion der Begegnung und Beziehung ein dynamisches Hilfs-Ich entstehen, das dem Bedürfnis nach Annahme, Bestätigung, Schutz und Begleitung der Menschen höheren Alters entgegenkommt, und für die betreuende Person eine kostbare Erfahrung wird.\NHans Red, 1945, Dr. med. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Lehranalytiker und Supervisor am Institut für Psychoanalyse, Zürich-Kreuzlingen, Verlagsleiter der Genossenschaft Althea Verlag Zürich, www.althea.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Der Vortrag von</strong> <strong>Hans Red musste leider abgesagt werden</strong></p><p>Die psychoanalytisch geprägte Psychotherapie der Schizophrenie kann eine Bereicherung für das Verständnis und die Betreuung Menschen höheren Alters sein. Daraus wird versucht, Elemente von basalen Grundsätzen menschlicher Begegnungen und Beziehungen zu erarbeiten.<br />Auf der Grundlage einer Schicksalsverbundenheit kann in der Interaktion der Begegnung und Beziehung ein dynamisches Hilfs-Ich entstehen, das dem Bedürfnis nach Annahme, Bestätigung, Schutz und Begleitung der Menschen höheren Alters entgegenkommt, und für die betreuende Person eine kostbare Erfahrung wird.</p><p>Hans Red, 1945, Dr. med. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Lehranalytiker und Supervisor am Institut für Psychoanalyse, Zürich-Kreuzlingen, Verlagsleiter der Genossenschaft Althea Verlag Zürich, www.althea.ch</p>
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SUMMARY:Zwischen Anerkennung und Absprechung: Zur Zeitdiagnose ADHS - Erfahrungsaustausch mit Apéro
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DESCRIPTION:Wir laden ein zu einem ADHS-reichen Apéro - Einem Erfahrungsaustausch über eine Diagnose, die derzeit viele zu beschäftigen scheint.\NZwischen Anerkennung und Absprechung: Zur Zeitdiagnose ADHSIn den sozialen Medien, in kulturellen Foren, in den Schulen und in den Praxen ist die Präsenz von ADHS nicht mehr zu übersehen. Statistisch nachgewiesen steigt die Anzahl der Menschen, denen ein ADHS diagnostiziert wird (sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen). In der Praxis wird man vermehrt mit dem Wunsch der Patient:innen und Klient:innen nach entsprechenden Abklärungen konfrontiert. Demnach stellt sich die Frage nach den Gründen für diese Entwicklung. Wie könnte der Wunsch nach solch einer (Ver-/Er-) Klärung verstanden werden? Was wiederum löst das Einfordern dieser Diagnose bei den behandelnden Therapeut:innen aus? Was sind die Hintergründe einer ADHS-Erkrankung und wie lässt sich die Häufung erklären? Das Paradigma einer schicksalhaft anmutenden, genetischen Veranlagung kann hier nicht zufriedenstellen, aber der Umgang damit kann der Ausgangspunkt eines szenischen Verstehens des ADHS’ sein. Es gibt Haltungen, die sich mit einem rein biologischen Verständnis identifizieren und ADHS als medikamentös «lösbar» begreifen. Auf der anderen Seite gibt es auch Stimmen, die die Existenz von ADHS komplett leugnen. Beide Extrempositionen stehen einer psychoanalytisch-verstehenden Haltung im Wege. Entsprechend wollen wir den Versuch wagen, differenziertere und integrativere Betrachtungen anzustossen; ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, die sich vielmehr ergänzen statt ausschliessen. Wir schlagen vor, dieses dichotome Denken als Gegenübertragungsreaktion im Sinne einer Abwehr anzusehen und laden ein, diese näher zu analysieren. Weiter interessiert uns, was sich in der therapeutischen Dyade ereignet. Auf Seiten der Patient*innen mit ADHS fallen stark ausgeprägte Schuld- und Insuffizienzgefühle auf. Als Therapeut:innen bekommen wir es mit körpernahen, kaum symbolisierten und schnell wechselnden Affekten hoher Intensität zu tun. Diese beispielhaft gemeinten Beschreibungen machen uns neugierig auf andere Erfahrungen und deren Deutung. Wir laden zu einem offenen Diskurs ein, einen Erfahrungsaustausch, mit dem Versuch etwas zusammenzubringen, was sich offenbar oftmals spaltet.Beginn: 20:30 Uhr\NEs wird eine Kollekte geben.\NMichael Niebler und Maya Basman
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h2>Wir laden ein zu einem ADHS-reichen Apéro - Einem Erfahrungsaustausch über eine Diagnose, die derzeit viele zu beschäftigen scheint.</h2><p><strong>Zwischen Anerkennung und Absprechung: Zur Zeitdiagnose ADHS</strong><br />In den sozialen Medien, in kulturellen Foren, in den Schulen und in den Praxen ist die Präsenz von ADHS nicht mehr zu übersehen.&nbsp;Statistisch nachgewiesen steigt die Anzahl der Menschen, denen ein ADHS diagnostiziert wird (sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen). In der Praxis wird man vermehrt mit dem Wunsch der Patient:innen und Klient:innen nach entsprechenden Abklärungen konfrontiert. Demnach stellt sich die Frage nach den Gründen für diese Entwicklung. Wie könnte der Wunsch nach solch einer (Ver-/Er-) Klärung verstanden werden? Was wiederum löst das Einfordern dieser Diagnose bei den behandelnden Therapeut:innen aus? Was sind die Hintergründe einer ADHS-Erkrankung und wie lässt sich die Häufung erklären?<br /> <br />Das Paradigma einer schicksalhaft anmutenden, genetischen Veranlagung kann hier nicht zufriedenstellen, aber der Umgang damit kann der Ausgangspunkt eines szenischen Verstehens des ADHS’ sein. Es gibt Haltungen, die sich mit einem rein biologischen Verständnis identifizieren und ADHS als medikamentös «lösbar» begreifen. Auf der anderen Seite gibt es auch Stimmen, die die Existenz von ADHS komplett leugnen. Beide Extrempositionen stehen einer psychoanalytisch-verstehenden Haltung im Wege. Entsprechend wollen wir den Versuch wagen, differenziertere und integrativere Betrachtungen anzustossen; ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, die sich vielmehr ergänzen statt ausschliessen. Wir schlagen vor, dieses dichotome Denken als Gegenübertragungsreaktion im Sinne einer Abwehr anzusehen und laden ein, diese näher zu analysieren. Weiter interessiert uns, was sich in der therapeutischen Dyade ereignet. Auf Seiten der Patient*innen mit ADHS fallen stark ausgeprägte Schuld- und Insuffizienzgefühle auf. Als Therapeut:innen bekommen wir es mit körpernahen, kaum symbolisierten und schnell wechselnden Affekten hoher Intensität zu tun. Diese beispielhaft gemeinten Beschreibungen machen uns neugierig auf andere Erfahrungen und deren Deutung.<br /> <br />Wir laden zu einem offenen Diskurs ein, einen Erfahrungsaustausch, mit dem Versuch etwas zusammenzubringen, was sich offenbar oftmals spaltet.<br />Beginn: 20:30 Uhr</p><p>Es wird eine Kollekte geben.</p><p>Michael Niebler und Maya Basman</p>
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SUMMARY:Kongressvorbereitung (28./29.11.2025) Input-Veranstaltung durch Andjela Samardzic zum Vortrag «Genderdiskurs und Femininität in der heutigen Gesellschaft» Patricia Gheerovici
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SUMMARY:WOZ Talks - Wo steht die Psychoanalyse heute?
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DESCRIPTION:Vernissage zum aktuellen WOZ-Magazin «wobei»\NIn Zeiten sekundenschneller Tiktok-Diagnosen, prekären Therapienotstands und dominierender Neurowissenschaft scheint die Psychoanalyse aus der Zeit gefallen. Was spricht trotzdem für sie? Und mit welchen gesellschaftlichen Fragen ist die Psychoanalyse als kritische Methode gerade heute, 125 Jahre nach ihrer epochalen Entstehung, konfrontiert?\NIn der Juli-Beilage hat sich die WOZ auf die Suche nach Antworten begeben. Darauf etwa, warum die Psychoanalyse gerade in Zürich so eine reiche Geschichte hat. Wie junge Analytiker:innen heute mit dem Erbe Sigmund Freuds umgehen. Ob uns die Psychoanalyse als Theorie noch helfen kann, die Welt zu verstehen. Und was es heisst, psychoanalytisches Denken in der Therapie mit jungen Straftätern anzuwenden.\NWo steht die Psychoanalyse heute? Im Psychoanalytischen Seminar diskutieren die Psychoanalytikerinnen Ita Grosz-Ganzoni und Nicole Burgermeister sowie Thomas Willi, Politikwissenschaftler und Mitglied der Seminarleitung des PSZ. Moderation: WOZ-Redaktor Adrian Riklin.\NEintritt frei, Kollekte
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Vernissage zum aktuellen WOZ-Magazin «wobei»</p><p>In Zeiten sekundenschneller Tiktok-Diagnosen, prekären Therapienotstands und dominierender Neurowissenschaft scheint die Psychoanalyse aus der Zeit gefallen. Was spricht trotzdem für sie? Und mit welchen gesellschaftlichen Fragen ist die Psychoanalyse als kritische Methode gerade heute, 125 Jahre nach ihrer epochalen Entstehung, konfrontiert?</p><p>In der Juli-Beilage hat sich die WOZ auf die Suche nach Antworten begeben. Darauf etwa, warum die Psychoanalyse gerade in Zürich so eine reiche Geschichte hat. Wie junge Analytiker:innen heute mit dem Erbe Sigmund Freuds umgehen. Ob uns die Psychoanalyse als Theorie noch helfen kann, die Welt zu verstehen. Und was es heisst, psychoanalytisches Denken in der Therapie mit jungen Straftätern anzuwenden.</p><p>Wo steht die Psychoanalyse heute? Im Psychoanalytischen Seminar diskutieren die Psychoanalytikerinnen <strong>Ita Grosz-Ganzoni</strong> und <strong>Nicole Burgermeister</strong> sowie <strong>Thomas Willi</strong>, Politikwissenschaftler und Mitglied der Seminarleitung des PSZ. Moderation: WOZ-Redaktor <strong>Adrian Riklin</strong>.</p><p>Eintritt frei, Kollekte</p>
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SUMMARY:Kongressvorbereitung (28./29.11.2025) Input-Veranstaltung durch Egon Garstick zum Vortrag «Generativität und Autoritarismus» Vera King 
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DESCRIPTION:Kongressvorbereitung "Zur Macht des Unbewussten in Politik und Subjekt" vom  28. & 29. November 2025\NInput-Veranstaltung von Egon Garstick zum Vortrag: «Generativität und Autoritarismus» von Vera King \NVera King hat in Zusammenarbeit mit Psychoanalytikerinnen die psychoanalytische Sichtweise auf die Entwicklungsprozesse in der Adoleszenz wesentlich erweitert. Sie setzt sich u.a. mit den Herausforderungen auseinander, die sich durch das Elternwerden ergeben. Was bedeutet gelebte  „ Generativität“ für das Individuum und die Gesellschaft? Was ihr Fehlen?\NWodurch und womit wird Elternschaft ermöglicht und belastet? \NIch möchte durch die Reflexion der Arbeiten „ Zeitgewinn und Selbstverlust“ ( 2009) und „Die Entstehung des Neuen in der Adoleszenz“ uns an Vera Kings Thema auf dem Kongress vorbereiten.\NVera King ist Geschäftsführende Direktorin des Sigmund-Freud- Institut in Frankfurt a. Main und Professorin für Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie an der Goethe Universität in Frankfurt a.Main.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Kongressvorbereitung "Zur Macht des Unbewussten in Politik und Subjekt" vom&nbsp;&nbsp;28. &amp; 29. November 2025</p><p><strong>Input-Veranstaltung von Egon Garstick zum Vortrag:&nbsp;«Generativität und Autoritarismus» von Vera King&nbsp;</strong></p><p>Vera King hat in Zusammenarbeit mit Psychoanalytikerinnen die psychoanalytische Sichtweise auf die Entwicklungsprozesse in der Adoleszenz wesentlich erweitert. Sie setzt sich u.a. mit den Herausforderungen auseinander, die sich durch das Elternwerden ergeben. Was bedeutet gelebte &nbsp;„ Generativität“ für das Individuum und die Gesellschaft? Was ihr Fehlen?</p><p>Wodurch und womit wird Elternschaft ermöglicht und belastet?&nbsp;</p><p>Ich möchte durch die Reflexion der Arbeiten „ Zeitgewinn und Selbstverlust“ ( 2009) und „Die Entstehung des Neuen in der Adoleszenz“ uns an Vera Kings Thema auf dem Kongress vorbereiten.</p><p>Vera King ist Geschäftsführende Direktorin des Sigmund-Freud- Institut in Frankfurt a. Main und Professorin für Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie an der Goethe Universität in Frankfurt a.Main.</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY: Kongressvorbereitung (28./29.11.2025) Input-Veranstaltung durch Yvonne Schoch zum Vortrag «Verbotene Trauer. Endlose Kriege und die Melancholie der Politik» von Ida Domanijanni
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DESCRIPTION:Kongressvorbereitung "Zur Macht des Unbewussten in Politik und Subjekt" vom  28. & 29. November 2025\NInput- Veranstaltung von Yvonne Schoch zum Vortrag: «Patriarchat und Horrorpolitik» von Ida Dominijanni\NIn meinem Input möchte ich aus Ida Dominijannis zusammenfassenden Überlegungen zum Vortrag insbesondere ihre Frage aufgreifen: «Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Krise der Politik und der Arbeit der Trauer in unserer Zeit, in der Pandemien und Kriege Opfer anhäufen, aber die institutionelle Politik nur in der Lage zu sein scheint, Verluste mit Gewalt zu übersättigen, während die Politik von unten darum ringt, Trauer in Bewusstsein und Rebellion zu verwandeln?»\NWelche Abwehrmechanismen sind am Werk, wenn Politik nur mit Gewalt und Destruktivität auf Verlust und Veränderung reagieren kann?Gibt es eine generative Kraft des Verlusts und konstruktive Gegenbewegung gegenüber der Verdrängung des Verlusts und seiner Abwehrformen wie Konsum, Vergnügen Gewalt? Was bedeutet es, dass heute an Stelle des freudschen Konflikts zwischen Trieb und Kultur eine kollektive Zustimmung zu Konsum und dem Geniessen getreten ist?\NUm diesen Fragen nachzugehen werde ich mich sowohl auf theoretische Auseinandersetzungen von Ida Dominijanni beziehen, wie Alexander und Margarete Mitscherlichs Klassiker «Die Unfähigkeit zu trauern» konsultieren, dessen Thesen bis heute nichts an ihrer Brisanz eingebüsst haben.\NIda Dominijanni sieht die heutige Gesellschaft als eine im Übergang. Zurzeit sind wir konfrontiert mit sehr repressiven autoritären Tendenzen. Wohin sich die Gesellschaft entwickelt ist aber noch nicht ausgemacht. Die Politik von Unten ringt darum Verluste sichtbar zu machen, Verwerfungen zu benennen gegen autoritäre und autokratische Machtapparate zu rebellieren. Ob in der Gesellschaft sexuelle Differenz und Differenz im Allgemeinen eine wesentliche Rolle spielen darf, ist noch nicht ausgemacht. Eine feministische Betrachtungsweise macht Mut einen anderen Ausgang zu antizipieren.\NIda Dominijanni, ist italienische Philosophin, Feministin, Journalistin und Historikerin, die mit der Psychoanalyse insbesondere dem strukturellen Ansatz Lacans sehr vertraut ist. In den 2 Bänden: «Sexuelle Differenz in der postödipalen Gesellschaft» Turia&Kant, Wien 2022 wurden mehrere Artikel von ihr veröffentlicht. Sie ist Professorin für Sozialphilosophie und arbeitete lange Zeit für die italienische Tageszeitung Il Manifesto. Sie ist Teil des feministischen Kollektivs Diotima an der Universität Verona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Kongressvorbereitung "Zur Macht des Unbewussten in Politik und Subjekt" vom&nbsp;&nbsp;28. &amp; 29. November 2025</p><p><strong>Input- Veranstaltung von Yvonne Schoch zum Vortrag: «Patriarchat und Horrorpolitik» von Ida Dominijanni</strong></p><p>In meinem Input möchte ich aus Ida Dominijannis zusammenfassenden Überlegungen zum Vortrag insbesondere ihre Frage aufgreifen:<strong> «</strong>Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Krise der Politik und der Arbeit der Trauer in unserer Zeit, in der Pandemien und Kriege Opfer anhäufen, aber die institutionelle Politik nur in der Lage zu sein scheint, Verluste mit Gewalt zu übersättigen, während die Politik von unten darum ringt, Trauer in Bewusstsein und Rebellion zu verwandeln?»</p><p>Welche Abwehrmechanismen sind am Werk, wenn Politik nur mit Gewalt und Destruktivität auf Verlust und Veränderung reagieren kann?Gibt es eine generative Kraft des Verlusts und konstruktive Gegenbewegung gegenüber der Verdrängung des Verlusts und seiner Abwehrformen wie Konsum, Vergnügen Gewalt?&nbsp;Was bedeutet es, dass heute an Stelle des freudschen Konflikts zwischen Trieb und Kultur eine kollektive Zustimmung zu Konsum und dem Geniessen getreten ist?</p><p>Um diesen Fragen nachzugehen werde ich mich sowohl auf theoretische Auseinandersetzungen von Ida Dominijanni beziehen, wie Alexander und Margarete Mitscherlichs Klassiker «Die Unfähigkeit zu trauern» konsultieren, dessen Thesen bis heute nichts an ihrer Brisanz eingebüsst haben.</p><p>Ida Dominijanni sieht die heutige Gesellschaft als eine im Übergang. Zurzeit sind wir konfrontiert mit sehr repressiven autoritären Tendenzen. Wohin sich die Gesellschaft entwickelt ist aber noch nicht ausgemacht. Die Politik von Unten ringt darum Verluste sichtbar zu machen, Verwerfungen zu benennen gegen autoritäre und autokratische Machtapparate zu rebellieren.&nbsp;Ob in der Gesellschaft sexuelle Differenz und Differenz im Allgemeinen eine wesentliche Rolle spielen darf, ist noch nicht ausgemacht. Eine feministische Betrachtungsweise macht Mut einen anderen Ausgang zu antizipieren.</p><p>Ida Dominijanni, ist italienische Philosophin, Feministin, Journalistin und Historikerin, die mit der Psychoanalyse insbesondere dem strukturellen Ansatz Lacans sehr vertraut ist.&nbsp;In den 2 Bänden: «Sexuelle Differenz in der postödipalen Gesellschaft» Turia&amp;Kant, Wien 2022 wurden mehrere Artikel von ihr veröffentlicht. Sie ist Professorin für Sozialphilosophie und arbeitete lange Zeit für die italienische Tageszeitung Il Manifesto. Sie ist Teil des feministischen Kollektivs Diotima an der Universität Verona.</p>
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SUMMARY:Freitagsvortrag: Ver/Bindung und Trennung
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DESCRIPTION:Gruppenproduktion: Egon Garstick (Zürich, PSZ), Rhadija Lamrani Tissot (Paris, Espace), Edith Seifert (Berlin, Psybi), Andjela Samardzic (Zürich, PSZ) und Patrick Landmann (Paris, Espace):\NÜberblickt man etwas plakativ die Geschichte der psychoanalytischen Theoriebildung und ihre Praxis, so zeigen sich zwei Tendenzen: eine, die man eventuell als «männlich» oder «väterlich» bezeichnen kann. Sie betont das Moment des trennenden, separierenden, das des Schnitts, des Ödipalen. Dabei wird häufig auf Freud und Lacan und auf die Triebtheorie Bezug genommen. Die andere Tendenz, die man als «weiblich» oder «mütterlich» bezeichnen könnte, betont eher die Aspekte des Präödipalen, der Bindung und des Containments. Hier bezieht man sich häufig auf Klein, Bion, Winnicott sowie insbesondere auf die Bindungstheorie und die Objektbeziehungstheorie. Es scheint somit, als ob sich Analyse und Liebe/Eros gegenüberstünden und manchmal sogar polemisch bekämpften. Kritiker der psychoanalytischen Praxis - von innen und aussen - haben immer wieder betont, wie sehr die psychoanalytische Praxis oft theoriegeleitet ist. Dem wird wiederum entgegengehalten, dass das Sprechen in der Therapie zu einer Wohlfühlveranstaltung verkomme. Vielleicht kann man auch von einem kalten und einem warmen Therapiestil sprechen? Jedenfalls: Eine Verknüpfung, Dialektisierung der genannten Aspekte oder anderer Möglichkeiten kommt kaum zur Sprache. Es besteht die Gefahr von Erstarrung und Dogmatismus. Und in diesem Kontext zeigen sich häufig zwei Tendenzen: dort wo es eine theoretische Auseinandersetzung gibt, kommt es häufig zu Zwist und Spaltung. Fehlt die Auseinandersetzung, entsteht das, was man «milde Indifferenz» nennen könnte: jeder „bastelt“ vor sich hin, ohne dass die so gewonnenen Erfahrungen in die Entwicklung unserer Sache einfliessen.\NMit der Fragestellung von Ver-Bindung und Trennung wollen wir uns diesem zentralen Komplex, dieser Bruchstelle in der Psychoanalyse stellen. Unser Freitagabendvortrag, der zugleich eine öffentliche Veranstaltung des psychoanalytischen Seminars Zürich (PSZ) ist, beginnt hier mit einem kleinen Feuerwerk: 5 KollegInnen aus Zürich und Paris machen einen kurzen Input zum Verhältnis von «Bindung und Trennung» aus ihrer klinischen Erfahrung. Gedacht sind kurze Spots, Vignetten, Irritationen, Herausforderungen aus dem Praxisalltag, die sie uns vorstellen und die wir anschliessend zusammen diskutieren wollen.\NInformationen und Anmeldung:\NDieser Freitagsvortrag ist Teil der Tagung: "Zeitgemässe psychoanalytische Praxis", die mit KollegInnen aus Paris und Berlin am 26. und 27. September 2025 am PSZ stattfindet. \NDer Freitagsvortrag ist öffentlich. Eintritt CHF 30.-, kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden, eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich.\NDetails zum Programm der gesamten Tagung finden Sie hier. Sie können sich auch für die gesamte Tagung zu CHF 180.- anmelden. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Gruppenproduktion: Egon Garstick (Zürich, PSZ), Rhadija Lamrani Tissot (Paris, Espace), Edith Seifert (Berlin, Psybi), Andjela Samardzic (Zürich, PSZ) und Patrick Landmann (Paris, Espace):</p><p>Überblickt man etwas plakativ die Geschichte der psychoanalytischen Theoriebildung und ihre Praxis, so zeigen sich zwei Tendenzen: eine, die man eventuell als «männlich» oder «väterlich» bezeichnen kann. Sie betont das Moment des trennenden, separierenden, das des Schnitts, des Ödipalen. Dabei wird häufig auf Freud und Lacan und auf die Triebtheorie Bezug genommen. Die andere Tendenz, die man als «weiblich» oder «mütterlich» bezeichnen könnte, betont eher die Aspekte des Präödipalen, der Bindung und des Containments. Hier bezieht man sich häufig auf Klein, Bion, Winnicott sowie insbesondere auf die Bindungstheorie und die Objektbeziehungstheorie. Es scheint somit, als ob sich Analyse und Liebe/Eros gegenüberstünden und manchmal sogar polemisch bekämpften. Kritiker der psychoanalytischen Praxis - von innen und aussen - haben immer wieder betont, wie sehr die psychoanalytische Praxis oft theoriegeleitet ist. Dem wird wiederum entgegengehalten, dass das Sprechen in der Therapie zu einer Wohlfühlveranstaltung verkomme. Vielleicht kann man auch von einem kalten und einem warmen Therapiestil sprechen? Jedenfalls: Eine Verknüpfung, Dialektisierung der genannten Aspekte oder anderer Möglichkeiten kommt kaum zur Sprache. Es besteht die Gefahr von Erstarrung und Dogmatismus. Und in diesem Kontext zeigen sich häufig zwei Tendenzen: dort wo es eine theoretische Auseinandersetzung gibt, kommt es häufig zu Zwist und Spaltung. Fehlt die Auseinandersetzung, entsteht das, was man «milde Indifferenz» nennen könnte: jeder „bastelt“ vor sich hin, ohne dass die so gewonnenen Erfahrungen in die Entwicklung unserer Sache einfliessen.</p><p>Mit der Fragestellung von <strong>Ver-Bindung und Trennung </strong>wollen wir uns diesem zentralen Komplex, dieser Bruchstelle in der Psychoanalyse stellen. Unser Freitagabendvortrag, der zugleich eine öffentliche Veranstaltung des psychoanalytischen Seminars Zürich (PSZ) ist, beginnt hier mit einem kleinen Feuerwerk: 5 KollegInnen aus Zürich und Paris machen einen <strong>kurzen Input zum Verhältnis von «Bindung und Trennung» aus ihrer klinischen Erfahrung</strong>. Gedacht sind kurze Spots, Vignetten, Irritationen, Herausforderungen aus dem Praxisalltag, die sie uns vorstellen und die wir anschliessend zusammen diskutieren wollen.</p><p><strong>Informationen und Anmeldung:</strong></p><p>Dieser Freitagsvortrag ist Teil der Tagung: "Zeitgemässe psychoanalytische Praxis", die mit KollegInnen aus Paris und Berlin am 26. und 27. September 2025 am PSZ stattfindet.&nbsp;</p><p>Der Freitagsvortrag ist öffentlich.&nbsp;Eintritt CHF 30.-, kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden, eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p>Details zum Programm der gesamten Tagung finden Sie <a href="kalender/kurse/tagung-zeitgemaesse-psychoanalytische-praxis-verbindung-und-trennung" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Sie können sich auch für die gesamte Tagung zu CHF 180.- anmelden.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Kongressvorbereitung (28./29.11.2025) Input–Veranstaltung durch Markus Fäh zum Vortrag «Narrativ, Trieb und Politik» Elisabeth Bronfen
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DESCRIPTION:Kongressvorbereitung "Zur Macht des Unbewussten in Politik und Subjekt" vom  28. & 29. November 2025\NInput-Veranstaltung von Markus Fäh\NElisabeth Bronfen zählt zu den profiliertesten Kulturwissenschaftlerinnen der Gegenwart. Ihr Werk kreist um zentrale Fragen unserer Zeit: Wie durchdringen sich Realität und Fiktion? In welcher Weise speichern Filme, Texte und Bilder kollektive Konflikte und Traumata? Und wie werden Macht, Geschlecht und Tod kulturell inszeniert?\NBronfen zeigt: Unsere Wirklichkeit ist immer schon erzählt – durch Mythen, Narrative und Bilder, die wir unbewusst in unser Denken aufnehmen. Krieg, Weiblichkeit, Shakespeare, Hollywood oder die Figur Donald Trump – all dies sind für sie nicht isolierte Themen, sondern Spiegel des kulturellen Unbewussten.\NAn diesem Abend wird PD Dr. Markus Fäh in einige Kernelemente von Bronfens Methode und Werk einführen. Im Zentrum steht die Frage, wie ihre Analysen helfen können, die politischen und kulturellen Verwerfungen unserer Gegenwart – von Populismus bis zur Inszenierung von Ausnahmezuständen – besser zu verstehen.\NIm Anschluss an den Input laden wir zur gemeinsamen Diskussion ein.\NOrt: Psychoanalytisches Seminar Zürich Datum: Mittwoch, 1. Oktober 2025 Zeit: 20.30 Uhr\NAlle Interessierten sind herzlich willkommen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Kongressvorbereitung "Zur Macht des Unbewussten in Politik und Subjekt" vom&nbsp;&nbsp;28. &amp; 29. November 2025</p><p>Input-Veranstaltung von Markus Fäh</p><p>Elisabeth Bronfen zählt zu den profiliertesten Kulturwissenschaftlerinnen der Gegenwart. Ihr Werk kreist um zentrale Fragen unserer Zeit: Wie durchdringen sich Realität und Fiktion? In welcher Weise speichern Filme, Texte und Bilder kollektive Konflikte und Traumata? Und wie werden Macht, Geschlecht und Tod kulturell inszeniert?</p><p data-end="906" data-start="598">Bronfen zeigt: Unsere Wirklichkeit ist immer schon erzählt – durch Mythen, Narrative und Bilder, die wir unbewusst in unser Denken aufnehmen. Krieg, Weiblichkeit, Shakespeare, Hollywood oder die Figur Donald Trump – all dies sind für sie nicht isolierte Themen, sondern Spiegel des kulturellen Unbewussten.</p><p data-end="1208" data-start="908">An diesem Abend wird&nbsp;<strong data-end="950" data-start="929">PD Dr. Markus Fäh</strong>&nbsp;in einige Kernelemente von Bronfens Methode und Werk einführen. Im Zentrum steht die Frage, wie ihre Analysen helfen können, die politischen und kulturellen Verwerfungen unserer Gegenwart – von Populismus bis zur Inszenierung von Ausnahmezuständen – besser zu verstehen.</p><p data-end="1279" data-start="1210">Im Anschluss an den Input laden wir zur gemeinsamen Diskussion ein.</p><p data-end="1386" data-start="1281"><strong data-end="1289" data-start="1281">Ort:</strong>&nbsp;Psychoanalytisches Seminar Zürich<br data-end="1326" data-start="1323" /> <strong data-end="1336" data-start="1326">Datum:</strong>&nbsp;Mittwoch, 1. Oktober 2025<br data-end="1365" data-start="1362" /> <strong data-end="1374" data-start="1365">Zeit:</strong>&nbsp;20.30 Uhr</p><p data-end="1435" data-start="1388">Alle Interessierten sind herzlich willkommen.</p>
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SUMMARY:Zyklus zu Psychosomatik und Psychoanalyse: Zwischenleiblichkeit und körperliches Selbst. Zur Transformationsarbeit am Sinnlichen. Joachim Küchenhoff, Basel
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URL:https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/oeffentliche-veranstaltungen/zyklus-zu-psychosomatik-und-psychoanalyse-zwischenleiblichkeit-und-koerperliches-selbst-zur-transformationsarbeit-am-sinnlichen
DESCRIPTION:24.10.2025Einführung ins Thema\NZwischenleiblichkeit und körperliches Selbst. Zur Transformationsarbeit am Sinnlichen.Joachim Küchenhoff, Basel\N> Zum Abstract und CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr im Rahmen des Zyklus zu "Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter".Eintritt CHF 30.-, kann vor Ort in bar oder per Twint bezahlt werden. Eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Vortrag wird mit 2 Credits attestiert. \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>24.10.2025<br />Einführung ins Thema</p><p><strong>Zwischenleiblichkeit und körperliches Selbst. Zur Transformationsarbeit am Sinnlichen.</strong><br /><strong>Joachim Küchenhoff, Basel</strong></p><p><a href="images/pdf/Joachim_Küchenhoff_Abstract__CV.pdf" target="_blank">&gt; Zum Abstract und CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr im Rahmen des Zyklus zu "Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter".<br /><br />Eintritt CHF 30.-, kann vor Ort in bar oder per Twint bezahlt werden. Eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich.&nbsp;<br />Der Vortrag wird mit 2 Credits attestiert.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Kongressvorbereitung (28./29.11.2025) Input – Veranstaltung durch Roni Weissberg zu «Das Perverse und die politische Macht»
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DESCRIPTION:Kongressvorbereitung "Zur Macht des Unbewussten in Politik und Subjekt" vom  28. & 29. November 2025\NInput-Veranstaltung von Roni Weissberg
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Kongressvorbereitung "Zur Macht des Unbewussten in Politik und Subjekt" vom&nbsp;&nbsp;28. &amp; 29. November 2025</p><p>Input-Veranstaltung von Roni Weissberg</p>
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SUMMARY:Zyklus zu Psychosomatik und Psychoanalyse: Ich fresse dich auf - ich esse dich nicht. Frühe psychische Austauschprozesse zwischen Eltern und Baby. Sabine Fiala-Preinsperger, Wien
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DESCRIPTION:14.11.2025 Babyalter\NIch fress dich auf - ich esse dich nicht. Frühe psychische Austauschprozesse zwischen Eltern und Baby. Sabine Fiala-Preinsperger, Wien\N> Zum Abstract & CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr im Rahmen des Zyklus zu "Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter".Eintritt CHF 30.-, kann vor Ort in bar oder per Twint bezahlt werden. Eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Vortrag wird mit 2 Credits attestiert. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>14.11.2025 <br />Babyalter</p><p><strong>Ich fress dich auf - ich esse dich nicht. Frühe psychische Austauschprozesse zwischen Eltern und Baby. </strong><br /><strong>Sabine Fiala-Preinsperger, Wien</strong></p><p><a href="images/pdf/Fiala_Preinsperger_Abstract__CV.pdf" target="_blank">&gt; Zum Abstract &amp; CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr im Rahmen des Zyklus zu "Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter".<br /><br />Eintritt CHF 30.-, kann vor Ort in bar oder per Twint bezahlt werden. Eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich.&nbsp;<br />Der Vortrag wird mit 2 Credits attestiert.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Kongress "Zur Macht des Unbewussten in Politik und Subjekt"
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DESCRIPTION:Aus den Fugen ist unsere Welt, sie ist brüchig geworden, bedohlich, inkonsistent und schwer verständlich. Krieg, Terror und Fundamentalismen beherrschen unsere Kultur; Technologische Entwicklungen ungeahnten Ausmasses, ein grenzenloser Kapitalismus, die Klimakrise überrollen uns.  Im Austausch mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen fragen wir nach den Auswirkung, die diese Entwicklungen auf den Einzelnen haben. Was geschieht mit unseren Träumen und Fantasien, wie hat sich unser Zusammenleben verändert, unsere Bindungsfähigkeit, unserer Solidarität, das soziale Handeln? Und: Was kann die Psychoanalyse als subversives Projekt dem Destruktiven an diesen Entwicklungen entgegensetzen?  Das Kongressprogramm und die Tickets finden Sie unter www.muub.online\NOder sehen Sie sich hier den Programm-Flyer an. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Aus den Fugen ist unsere Welt, sie ist brüchig geworden, bedohlich, inkonsistent und schwer verständlich. Krieg, Terror und Fundamentalismen beherrschen unsere Kultur; Technologische Entwicklungen ungeahnten Ausmasses, ein grenzenloser Kapitalismus, die Klimakrise überrollen uns. <br /> <br />Im Austausch mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen fragen wir nach den Auswirkung, die diese Entwicklungen auf den Einzelnen haben. <br />Was geschieht mit unseren Träumen und Fantasien, wie hat sich unser Zusammenleben verändert, unsere Bindungsfähigkeit, unserer Solidarität, das soziale Handeln? Und: Was kann die Psychoanalyse als subversives Projekt dem Destruktiven an diesen Entwicklungen entgegensetzen? <br /> <br />Das Kongressprogramm und die Tickets finden Sie unter <a href="https://www.muub.online" target="_blank" rel="noopener">www.muub.online</a></p><p>Oder sehen Sie sich hier den <a href="images/MUUB-Programm-Flyer-DE-digital-final.pdf" target="_blank">Programm-Flyer</a> an.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Zyklus zu Psychosomatik und Psychoanalyse: "Hilfe, die Welt ist zu streng!" Essen, Schlafen, Spielen aus Sicht des psychosomatischen Kleinkindes. Monika Strauss, Zürich
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DESCRIPTION:12.12.2025 Kleinkindalter\N«Hilfe, die Welt ist zu 'streng'!» Essen, Schlafen, Spielen aus Sicht des psychosomatischen Kleinkindes.Monika Strauss, Zürich\N> Zum Abstract & CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr im Rahmen des Zyklus zu "Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter".Eintritt CHF 30.-, kann vor Ort in bar oder per Twint bezahlt werden. Eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Vortrag wird mit 2 Credits attestiert. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>12.12.2025 <br />Kleinkindalter</p><p><strong>«Hilfe, die Welt ist zu 'streng'!» Essen, Schlafen, Spielen aus Sicht des psychosomatischen Kleinkindes.</strong><br /><strong>Monika Strauss, Zürich</strong></p><p><a href="images/pdf/Monika_Strauss_Abstract__CV.pdf" target="_blank">&gt; Zum Abstract &amp; CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr im Rahmen des Zyklus zu "Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter".<br /><br />Eintritt CHF 30.-, kann vor Ort in bar oder per Twint bezahlt werden. Eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich.&nbsp;<br />Der Vortrag wird mit 2 Credits attestiert.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Zyklus zu Psychosomatik und Psychoanalyse: Entwicklungspsychologische Betrachtung des psychosomatischen Symptoms. Kai von Klitzing, Leipzig
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URL:https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/oeffentliche-veranstaltungen/zyklus-zu-psychosomatik-und-psychoanalyse-entwicklungspsychologische-betrachtung-des-psychosomatischen-symptoms-kai-von-klitzing-leipzig
DESCRIPTION:16.01.2026 Latenzalter\N«Leider haben die Ärzte noch keine medizinischen Ursachen für meine Symptome gefunden.»Entwicklungspsychologische Betrachtung des psychosomatischen Symptoms.Kai von Klitzing, Leipzig\N> Zum Abstract & CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr im Rahmen des Zyklus zu "Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter".\NEintritt CHF 30.-, kann vor Ort in bar oder per Twint bezahlt werden. Eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Vortrag wird mit 2 Credits attestiert. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>16.01.2026 <br />Latenzalter</p><p><strong>«Leider haben die Ärzte noch keine medizinischen Ursachen für meine Symptome gefunden.»</strong><br /><strong>Entwicklungspsychologische Betrachtung des psychosomatischen Symptoms.</strong><br /><strong>Kai von Klitzing, Leipzig</strong></p><p><a href="images/pdf/Kai_von_Klitzing_Abstract__CV.pdf" target="_blank">&gt; Zum Abstract &amp; CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr im Rahmen des Zyklus zu "Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter".</p><p>Eintritt CHF 30.-, kann vor Ort in bar oder per Twint bezahlt werden. Eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich.&nbsp;<br />Der Vortrag wird mit 2 Credits attestiert.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Zyklus zu Psychosomatik und Psychoanalyse: Komplex der toten Mutter, toxische Fusion und primäre Separation - Plädoyer für eine aktive Technik bei traumatischen Einschreibungen. Sebastian Leikert, Heidelberg
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URL:https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/oeffentliche-veranstaltungen/zyklus-zu-psychosomatik-und-psychoanalyse-komplex-der-toten-mutter-toxische-fusion-und-primaere-separation-plaedoyer-fuer-eine-aktive-technik-bei-traumatischen-einschreibungen-sebastian-leikert-heidelberg
DESCRIPTION:06.03.2026 Erwachsenenalter\NKomplex der toten Mutter, toxische Fusion und primäre Separation - Plädoyer für eine aktive Technik beitraumatischen Einschreibungen.Sebastian Leikert, Heidelberg\N> Zum Abstract & CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr im Rahmen des Zyklus zu "Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter".\NEintritt CHF 30.-, kann vor Ort in bar oder per Twint bezahlt werden. Eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Vortrag wird mit 2 Credits attestiert. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>06.03.2026 <br />Erwachsenenalter</p><p><strong>Komplex der toten Mutter, toxische Fusion und primäre Separation - Plädoyer für eine aktive Technik bei</strong><br /><strong>traumatischen Einschreibungen.</strong><br /><strong>Sebastian Leikert, Heidelberg</strong></p><p><a href="images/pdf/Sebastian_Leikert_Abstract__CV.pdf" target="_blank">&gt; Zum Abstract &amp; CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr im Rahmen des Zyklus zu "Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter".</p><p>Eintritt CHF 30.-, kann vor Ort in bar oder per Twint bezahlt werden. Eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich.&nbsp;<br />Der Vortrag wird mit 2 Credits attestiert.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Zyklus zu Psychosomatik und Psychoanalyse: Der Körper in der Adoleszenz: Bühne und Kampfplatz der Empfindungen. Maria Teresa Diez Grieser, Zürich
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DESCRIPTION:27.03.2026 Jugendalter\NDer Körper in der Adoleszenz: Bühne und Kampfplatz der Empfindungen.Maria Teresa Diez Grieser, Zürich\N> Zum Abstract & CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr im Rahmen des Zyklus zu "Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter".\NEintritt CHF 30.-, kann vor Ort in bar oder per Twint bezahlt werden. Eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Vortrag wird mit 2 Credits attestiert. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>27.03.2026 <br />Jugendalter</p><p><strong>Der Körper in der Adoleszenz: Bühne und Kampfplatz der Empfindungen.</strong><br /><strong>Maria Teresa Diez Grieser, Zürich</strong></p><p><a href="images/pdf/Maria_Teresa_Diez_Grieser_Abstract__CV.pdf" target="_blank">&gt; Zum Abstract &amp; CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr im Rahmen des Zyklus zu "Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter".</p><p>Eintritt CHF 30.-, kann vor Ort in bar oder per Twint bezahlt werden. Eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich.&nbsp;<br />Der Vortrag wird mit 2 Credits attestiert.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Psychoanalyse und Soziale Ungleichheiten. Gesellschaftliche Machtverhältnisse auf der Couch."
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DESCRIPTION:Psychoanalyse und Psychotherapie finden in einem gesellschaftlichen Kontext statt, der geprägt ist von Machtverhältnissen und sozialen Ungleichheiten. Mit durch diese konstituiert sind nicht nur Subjektivitäten und zwischenmenschliche Beziehungen, sondern auch die Psychoanalyse und die Psychotherapie selber. Im Band werden Themen wie die Bedeutung von Normierungsprozessen in Gesellschaft und Psychoanalyse, die Auseinandersetzung mit Rassismus, Kolonialismus, Antisemitismus, Sexismus, Ableismus, Queer- und Transfeindlichkeit in psychoanalytischer Theorie, Praxis und Ausbildung sowie die Auswirkungen von Rassifizierungsprozessen und Klassenunterschieden in Psychotherapien beleuchtet. Die Autor:innen verbindet die Überzeugung, dass die Psychoanalyse – ihren eigenen Ausblendungen und Reproduktionen von Machtverhältnissen zum Trotz – kritisches, emanzipatorisches und widerständiges Potential in Bezug auf gegenwärtige gesellschaftliche und individuelle Entwicklungen bietet. Der Band enthält Beiträge von Mai-Anh Boger, Elisabeth Brainin, Nicole Burgermeister, Lalitha Chamakalayil, Stephen Hartman, Bernd Heimerl, Esther Hutfless, Kimberlyn Leary, Patricia Porchat, Samy Teicher, Beatriz Santos, Barbara Zach und anonymen Autor:innen.\NReferent:innenBarbara Zach, Juristin, selbstständige Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin in Wien, Mitglied im Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse und der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung. Lehrende an der Wiener Psychoanalytischen Akademie. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Individuation und Autonomieentwicklung, Angst, Übertragungs- und Gegenübertragungsgeschehen im Behandlungsprozess, Sexualität und Geschlecht, Psychoanalyse und queer feministische Theorie.Esther Hutfless ist Philosoph:in, Psychoanalytiker:in und Psychotherapiewissenschaflter:in. Hutfless ist Professor:in für queer-feministische Psychotherapiewissenschaft und Psychoanalyse an der Sigmund Freud PrivatUniversität in Linz, Lehrende:r an der Universität Wien und der Wiener Psychoanalytischen Akademie.Forschungsfelder: Psychoanalytische Theorie und Praxis, feministische und queere Ansätze in der Psychotherapie und Psychotherapiewissenschaft, Poststrukturalismus, Posthumanismus, Dekonstruktion, Geschlecht und Sexualität, Trauma, gesellschaftliche Machtverhältnisse und das Unbewusste, psychoanalytische Gesellschaftstheorien. Nähere Infos unter: www.hutfless.atLalitha Chamakalayil, Dipl.-Psychologin und Psychoanalytikerin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Kinder- und Jugendhilfe an der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz, Muttenz. In ihrer Lehre und Forschung beschäftigt sie sich mit Verhältnissen sozialer Ungleichheit, Familien und Ein- und Ausgrenzung, Biographieforschung und Psychoanalyse in der Migrationsgesellschaft und arbeitet zu diesen Themen auch im Weiterbildungskontext.Nicole Burgermeister ist Psychoanalytikerin in Zürich, Ausbildung am Psychoanalytischen Seminar Zürich, Co-Betriebsleiterin der Arche Für Familien, tätig als Dozentin an verschiedenen Hochschulen und Weiterbildungsinstituten. Arbeitsschwerpunkte: Psychoanalytische Arbeit mit Gruppen und in Institutionen, Gesellschaftliche Ungleichheitsstrukturen und Psychoanalyse, Gender und Queer Studies, Tiefenhermeneutik.\N \NÖffentliche Abendveranstaltung in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Psychotherapie und Psychoanalyse Zürich.\NEintritt CHF 30.- resp. CHF 10.- für Studierende, kann vor Ort in bar oder per Twint bezahlt werden. Eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Psychoanalyse und Psychotherapie finden in einem gesellschaftlichen Kontext statt, der geprägt ist von Machtverhältnissen und sozialen Ungleichheiten. Mit durch diese konstituiert sind nicht nur Subjektivitäten und zwischenmenschliche Beziehungen, sondern auch die Psychoanalyse und die Psychotherapie selber. <br />Im Band werden Themen wie die Bedeutung von Normierungsprozessen in Gesellschaft und Psychoanalyse, die Auseinandersetzung mit Rassismus, Kolonialismus, Antisemitismus, Sexismus, Ableismus, Queer- und Transfeindlichkeit in psychoanalytischer Theorie, Praxis und Ausbildung sowie die Auswirkungen von Rassifizierungsprozessen und Klassenunterschieden in Psychotherapien beleuchtet. Die Autor:innen verbindet die Überzeugung, dass die Psychoanalyse – ihren eigenen Ausblendungen und Reproduktionen von Machtverhältnissen zum Trotz – kritisches, emanzipatorisches und widerständiges Potential in Bezug auf gegenwärtige gesellschaftliche und individuelle Entwicklungen bietet. Der Band enthält Beiträge von Mai-Anh Boger, Elisabeth Brainin, Nicole Burgermeister, Lalitha Chamakalayil, Stephen Hartman, Bernd Heimerl, Esther Hutfless, Kimberlyn Leary, Patricia Porchat, Samy Teicher, Beatriz Santos, Barbara Zach und anonymen Autor:innen.</p><p>Referent:innen<br /><strong>Barbara Zach</strong>, Juristin, selbstständige Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin in Wien, Mitglied im Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse und der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung. Lehrende an der Wiener Psychoanalytischen Akademie. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Individuation und Autonomieentwicklung, Angst, Übertragungs- und Gegenübertragungsgeschehen im Behandlungsprozess, Sexualität und Geschlecht, Psychoanalyse und queer feministische Theorie.<br /><strong>Esther Hutfless</strong> ist Philosoph:in, Psychoanalytiker:in und Psychotherapiewissenschaflter:in. Hutfless ist Professor:in für queer-feministische Psychotherapiewissenschaft und Psychoanalyse an der Sigmund Freud PrivatUniversität in Linz, Lehrende:r an der Universität Wien und der Wiener Psychoanalytischen Akademie.Forschungsfelder: Psychoanalytische Theorie und Praxis, feministische und queere Ansätze in der Psychotherapie und Psychotherapiewissenschaft, Poststrukturalismus, Posthumanismus, Dekonstruktion, Geschlecht und Sexualität, Trauma, gesellschaftliche Machtverhältnisse und das Unbewusste, psychoanalytische Gesellschaftstheorien. Nähere Infos unter: www.hutfless.at<br /><strong>Lalitha Chamakalayil</strong>, Dipl.-Psychologin und Psychoanalytikerin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Kinder- und Jugendhilfe an der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz, Muttenz. In ihrer Lehre und Forschung beschäftigt sie sich mit Verhältnissen sozialer Ungleichheit, Familien und Ein- und Ausgrenzung, Biographieforschung und Psychoanalyse in der Migrationsgesellschaft und arbeitet zu diesen Themen auch im Weiterbildungskontext.<br /><strong>Nicole Burgermeister</strong> ist Psychoanalytikerin in Zürich, Ausbildung am Psychoanalytischen Seminar Zürich, Co-Betriebsleiterin der Arche Für Familien, tätig als Dozentin an verschiedenen Hochschulen und Weiterbildungsinstituten. Arbeitsschwerpunkte: Psychoanalytische Arbeit mit Gruppen und in Institutionen, Gesellschaftliche Ungleichheitsstrukturen und Psychoanalyse, Gender und Queer Studies, Tiefenhermeneutik.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Öffentliche Abendveranstaltung in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Psychotherapie und Psychoanalyse Zürich.</strong></p><p>Eintritt CHF 30.- resp. CHF 10.- für Studierende, kann vor Ort in bar oder per Twint bezahlt werden. Eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
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SUMMARY:Psychodrama Workshop - Migrationsprozesse: Das Eigene und das Fremde!
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URL:https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/oeffentliche-veranstaltungen/psychodrama-workshop-migrationsprozesse-das-eigene-und-das-fremde
DESCRIPTION:Ursula Hauser setzt sich seit vielen Jahren für Traumatisierte in Zentralamerika und Gaza ein. Dank finanzieller Hilfe von humanitären Institutionen wie medico international schweiz bildet sie Ärzt:innen, Psychiater:innen, Sozialarbeiter:innen, Pflegefachpersonen und Psycholog:innen in Psychodrama aus. \NIm Workshop wird mit dem Schwerpunkt der Selbsterfahrung am Thema gearbeitet, und Kenntnisse im Bereich der Soziometrie, des Protagonistinnenzentrierten Psychodramas, des Soziodramas und dem Playback Theater vermittelt. \NWeitere Information finden Sie im Flyer. \NLeiterin und Co-Leiterin: \NDr. Ursula Hauser, Psychologin und Ethnopsychoanalytikerin, PsychodramatikerinMaja Hess, Ärztin und Psychiaterin, Psychodramatikerin, Präsidentin von medico international schweiz\NTermin: \N19.06.2026: 17:00-20:00 Uhr20.06.2026: 09:30-16:30 Uhr\NKosten & Anmeldung:\NDer Workshop kostet CHF 300.- (Wir bitten um Barzahlung am Workshop) Anmeldung per E-Mail bis zum 19. Mai an Maja Hess katama@gmx.ch \N \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ursula Hauser setzt sich seit vielen Jahren für Traumatisierte in Zentralamerika und Gaza ein. Dank finanzieller Hilfe von humanitären Institutionen wie medico international schweiz bildet sie Ärzt:innen, Psychiater:innen, Sozialarbeiter:innen, Pflegefachpersonen und Psycholog:innen in Psychodrama aus.&nbsp;</p><p>Im Workshop wird mit dem Schwerpunkt der Selbsterfahrung am Thema gearbeitet, und Kenntnisse im Bereich der Soziometrie, des Protagonistinnenzentrierten Psychodramas, des Soziodramas und dem Playback Theater vermittelt.&nbsp;</p><p>Weitere Information finden Sie im <a href="images/pdf/Flyer_Psychodrama_Workshop_Ursula_Hauser.pdf" target="_blank">Flyer</a>.&nbsp;</p><h2>Leiterin und Co-Leiterin:&nbsp;</h2><p>Dr. Ursula Hauser, Psychologin und Ethnopsychoanalytikerin, Psychodramatikerin<br />Maja Hess, Ärztin und Psychiaterin, Psychodramatikerin, Präsidentin von medico international schweiz</p><h2>Termin:&nbsp;</h2><p>19.06.2026: 17:00-20:00 Uhr<br />20.06.2026: 09:30-16:30 Uhr</p><h2>Kosten &amp; Anmeldung:</h2><p>Der Workshop kostet CHF 300.- (Wir bitten um Barzahlung am Workshop)&nbsp;<br />Anmeldung per E-Mail bis zum 19. Mai an Maja Hess <a href="mailto:katama@gmx.ch">katama@gmx.ch</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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