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SUMMARY:Tagung: „Zeitgemässe psychoanalytische Praxis“: Verbindung und Trennung
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DESCRIPTION:Wie wir wissen, hat die Psychoanalyse in den Wissenschaften, im Gesundheitswesen und im öffentlichen Diskurs aktuell einen schweren Stand. Deshalb ist es unser Anliegen, über eine Psychoanalyse des XXI Jahrhunderts nachzudenken. Wir fragen uns dies aber nicht im Bezug zu gängigen Moden und Ansprüchen, sondern wollen aus unserer Sicht wissen, wo und wie muss sich die Psychoanalyse verändern und entwickeln, um auf die gegenwärtigen Fragen, Herausforderungen  und Konflikte Antworten zu geben.\NÜberblickt man etwas plakativ die Geschichte der psychoanalytischen Theoriebildung und ihre Praxis, so zeigen sich zwei Tendenzen: eine, die man eventuell als «männlich» oder «väterlich» bezeichnen kann. Sie betont das Moment des trennenden, separierenden, das des Schnitts, des Ödipalen. Dabei wird häufig auf Freud und Lacan und auf die Triebtheorie Bezug genommen. Die andere Tendenz, die man als «weiblich» oder «mütterlich» bezeichnen könnte, betont eher die Aspekte des Präödipalen, der Bindung und des Containments. Hier bezieht man sich häufig auf Klein, Bion, Winnicott sowie insbesondere auf die Bindungstheorie und die Objektbeziehungstheorie. Es scheint somit, als ob sich Analyse und Liebe/Eros gegenüberstünden und manchmal sogar polemisch bekämpften. Kritiker der psychoanalytischen Praxis - von innen und aussen - haben immer wieder betont, wie häufig die psychoanalytische Praxis theoriegeleitet ist. Dem wird wiederum entgegengehalten, dass das Sprechen in der Therapie zu einer Wohlfühlveranstaltung verkomme. Vielleicht kann man auch von einem kalten und einem warmen Therapiestil sprechen? Jedenfalls: Eine Verknüpfung, Dialektisierung der genannten Aspekte oder anderer Möglichkeiten kommt kaum zur Sprache. Es besteht die Gefahr von Erstarrung und Dogmatismus. Und in diesem Kontext zeigen sich häufig zwei Tendenzen: dort wo es eine theoretische Auseinandersetzung gibt, kommt es häufig zu Zwist und Spaltung. Fehlt die Auseinandersetzung, entsteht das, was man «milde Indifferenz» nennen könnte: jeder „bastelt“ vor sich hin, ohne dass die so gewonnenen Erfahrungen in die Entwicklung unserer Sache einfliessen.\NMit der Frage zum Verhältnis von Ver-Bindung und Trennung wollen wir uns diesem zentralen Komplex und dieser Bruchstelle in der Psychoanalyse stellen. Dabei haben wir diese Thematik bereits in den letzten beiden Tagungen angeschnitten: Im Oktober 2024 mit einem Beitrag von André Michels über den Ödipuskomplex (Vgl. Vortrag im Arbeitsheft mit dem Titel: Herausforderungen für eine zukünftige Psychanalyse) und im Mai 25 im Vortrag von Max Kleiner und Roni Weissberg über Digitalität und Spaltung (ebenfalls im Arbeitsheft). Auf diesem Hintergrund ist für Ende September folgendes Programm vorgesehen: An Stelle des Freitagabendvortrag, der zugleich eine öffentliche Veranstaltung des psychoanalytischen Seminars Zürich (PSZ) ist, werden 5 KollegInnen einen kurzen Input zu unserem Thema «Bindung und Trennung» aus ihrer klinischen Praxis machen. Es werden kurze Spots, Vignetten, Irritationen, Herausforderungen aus dem Praxisalltag sein. Anschliessend folgt wie immer eine erste Falldarstellung. Am Samstag beginnen wir mit einer zweiten Falldarstellung, um uns auf dem Hintergrund der Vignetten des Vorabends sowie der erwähnten Vortragstexte (vgl. Arbeitsheft), gemeinsam mit dem Tagungsthema zu beschäftigen. Nach dem Mittagessen beschliessend wir diese Diskussion, kommen nochmals auf die Fälle zu sprechen und planen die kommende Tagung vom 26. - 27. Juni 2026 in Paris.\NMit ihrer Anmeldung erhalten Sie das Arbeitsheft unserer letzten Tagung mit den erwähnten Texten für unsere Diskussion.\NTermin:\NWochenendkurs:26.09.2025: 18:30-22:00 Uhr27.09.2025: 10:00-17:30 Uhr\NProgramm:\NFreitag, 26. Sept. 2025: \N18:15  Anmeldung am Tagungstisch\N18:30-20:00: 1. Block: Egon Garstick (Zürich, PSZ), Rhadija Lamrani Tissot (Paris, Espace), Edith Seifert (Berlin, Psybi), Andjela Samardzic (Zürich, PSZ) und Patrick Landmann (Paris, Espace): Vignetten zu Bindung und Trennung. Achtung: dieser Vortrag ist auch im PSZ als Freitagsveranstaltung ausgeschrieben, sodass es zusätzliche Zuhörer gibt. Kommen Sie bitte pünktlich, um sicher Platz zu haben.> Zum Abstract\N20:30 Falldarstellung: Maria Viktoria Lucero\NGemeinsames Abendessen 22:00 in einem Restaurant in der Nähe des Veranstaltungsorts\N \NSamstag, 27. Sept. 2025:\N 10:00 - 11:15: 2.Block: Falldarstellung: Diana Wotruba.\NAnschliessend: Edith seifert, Max Kleiner, Roni Weissberg: Bindung und Trennung: Gemeinsame Diskussion der Texte von André Michels und Max Kleiner/Roni Weissberg sowie der klinischen Beiträge\N 15:00 - ca 17:30: 3. Block: Weiterführung der gemeinsame Diskussion, anschliessend: André Michels: Gespräch zu einigen ausgwählten Punkten aus den Falldarstellungen.\NAm Ende besprechen wir das weitere Vorgehen für die kommendeTagung in Paris im Mai 2025.\NPreise:\N\N CHF 180.-\N\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wie wir wissen, hat die Psychoanalyse in den Wissenschaften, im Gesundheitswesen und im öffentlichen Diskurs aktuell einen schweren Stand. Deshalb ist es unser Anliegen, über eine Psychoanalyse des XXI Jahrhunderts nachzudenken. Wir fragen uns dies aber nicht im Bezug zu gängigen Moden und Ansprüchen, sondern wollen aus unserer Sicht wissen, wo und wie muss sich die Psychoanalyse verändern und entwickeln, um auf die gegenwärtigen Fragen, Herausforderungen &nbsp;und Konflikte Antworten zu geben.</p><p>Überblickt man etwas plakativ die Geschichte der psychoanalytischen Theoriebildung und ihre Praxis, so zeigen sich zwei Tendenzen: eine, die man eventuell als «männlich» oder «väterlich» bezeichnen kann. Sie betont das Moment des trennenden, separierenden, das des Schnitts, des Ödipalen. Dabei wird häufig auf Freud und Lacan und auf die Triebtheorie Bezug genommen. Die andere Tendenz, die man als «weiblich» oder «mütterlich» bezeichnen könnte, betont eher die Aspekte des Präödipalen, der Bindung und des Containments. Hier bezieht man sich häufig auf Klein, Bion, Winnicott sowie insbesondere auf die Bindungstheorie und die Objektbeziehungstheorie. Es scheint somit, als ob sich Analyse und Liebe/Eros gegenüberstünden und manchmal sogar polemisch bekämpften. Kritiker der psychoanalytischen Praxis - von innen und aussen - haben immer wieder betont, wie häufig die psychoanalytische Praxis theoriegeleitet ist. Dem wird wiederum entgegengehalten, dass das Sprechen in der Therapie zu einer Wohlfühlveranstaltung verkomme. Vielleicht kann man auch von einem kalten und einem warmen Therapiestil sprechen? Jedenfalls: Eine Verknüpfung, Dialektisierung der genannten Aspekte oder anderer Möglichkeiten kommt kaum zur Sprache. Es besteht die Gefahr von Erstarrung und Dogmatismus. Und in diesem Kontext zeigen sich häufig zwei Tendenzen: dort wo es eine theoretische Auseinandersetzung gibt, kommt es häufig zu Zwist und Spaltung. Fehlt die Auseinandersetzung, entsteht das, was man «milde Indifferenz» nennen könnte: jeder „bastelt“ vor sich hin, ohne dass die so gewonnenen Erfahrungen in die Entwicklung unserer Sache einfliessen.</p><p>Mit der Frage zum Verhältnis von <strong>Ver-Bindung und Trennung </strong>wollen wir uns diesem zentralen Komplex und dieser Bruchstelle in der Psychoanalyse stellen. Dabei haben wir diese Thematik bereits in den letzten beiden Tagungen angeschnitten: Im Oktober 2024 mit einem Beitrag von André Michels über den Ödipuskomplex (Vgl. Vortrag im Arbeitsheft mit dem Titel: Herausforderungen für eine zukünftige Psychanalyse) und im Mai 25 im Vortrag von Max Kleiner und Roni Weissberg über Digitalität und Spaltung (ebenfalls im Arbeitsheft). Auf diesem Hintergrund ist für Ende September folgendes Programm vorgesehen: An Stelle des Freitagabendvortrag, der zugleich eine öffentliche Veranstaltung des psychoanalytischen Seminars Zürich (PSZ) ist, werden 5 KollegInnen einen <strong>kurzen Input zu unserem Thema «Bindung und Trennung» aus ihrer klinischen Praxis machen</strong>. Es werden kurze Spots, Vignetten, Irritationen, Herausforderungen aus dem Praxisalltag sein. Anschliessend folgt wie immer eine erste <strong>Falldarstellung</strong>. Am Samstag beginnen wir mit einer zweiten Falldarstellung, um uns auf dem Hintergrund der Vignetten des Vorabends sowie der erwähnten Vortragstexte (vgl. Arbeitsheft), gemeinsam mit dem Tagungsthema zu beschäftigen. Nach dem Mittagessen beschliessend wir diese Diskussion, kommen nochmals auf die Fälle zu sprechen und planen die <strong>kommende Tagung vom 26. - 27. Juni 2026 in Paris.</strong></p><p>Mit ihrer Anmeldung erhalten Sie das <strong>Arbeitsheft</strong> unserer letzten Tagung mit den erwähnten Texten für unsere Diskussion.</p><h3>Termin:</h3><p>Wochenendkurs:<br />26.09.2025: 18:30-22:00 Uhr<br />27.09.2025: 10:00-17:30 Uhr</p><h3>Programm:</h3><p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Freitag, 26. Sept. 2025: </strong></span></p><p><strong>18:15&nbsp; Anmeldung am Tagungstisch</strong></p><p><strong>18:30-20:00: 1. Block: </strong>Egon Garstick (Zürich, PSZ), Rhadija Lamrani Tissot (Paris, Espace), Edith Seifert (Berlin, Psybi), Andjela Samardzic (Zürich, PSZ) und Patrick Landmann (Paris, Espace):<strong> Vignetten zu Bindung und Trennung</strong>. <strong>Achtung</strong>: dieser Vortrag ist auch im PSZ als Freitagsveranstaltung ausgeschrieben, sodass es zusätzliche Zuhörer gibt. Kommen Sie bitte pünktlich, um sicher Platz zu haben.<br /><a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Abstract_Bindung_und_Trennung.pdf" target="_blank">&gt; Zum Abstract</a></p><p><strong>20:30 </strong><strong>Falldarstellung</strong>: Maria Viktoria Lucero</p><p><strong>Gemeinsames Abendessen 22:00 </strong>in einem Restaurant in der Nähe des Veranstaltungsorts</p><p>&nbsp;</p><p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Samstag, 27. Sept. 2025:</strong></span></p><p><strong> 10:00 - 11:15</strong>: <strong>2.Block</strong>:<strong> Falldarstellung</strong>: Diana Wotruba.</p><p><strong>Anschliessend: </strong>Edith seifert, Max Kleiner, Roni Weissberg: <strong>Bindung und Trennung: Gemeinsame Diskussion </strong>der Texte von André Michels und Max Kleiner/Roni Weissberg sowie der klinischen Beiträge</p><p><strong>&nbsp;</strong><strong>15:00 - ca 17:30</strong>: <strong>3. Block</strong>: <strong>Weiterführung der gemeinsame Diskussion, anschliessend:</strong> André Michels<strong>: </strong>Gespräch zu einigen <strong>ausgwählten Punkten aus den Falldarstellungen</strong>.</p><p>Am Ende besprechen wir das weitere Vorgehen für die kommendeTagung in Paris im Mai 2025.</p><h3>Preise:</h3><ul><li>&nbsp;CHF 180.-</li></ul><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Grenzfälle der psychoanalytischen Praxis aus Sicht der französischen Psychoanalyse
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DESCRIPTION:In der Literatur begegnen wir den «Grenzfällen» unter verschiedenen Bezeichnungen: frühe Störungen, nicht-neurotische Störungen, narzisstisch-identitäre Störungen, Borderline-Störungen.Im Zentrum der Problematik stehen Schwierigkeiten im Prozess der Subjekt-Werdung. Die Ich-Struktur ist fragil, die Grenzen zwischen innen und aussen oder zwischen Subjekt und Objekt gehen verloren. Die Betroffenen leiden unter schweren Ängsten, sie neigen zum Agieren: Was nicht symbolisch repräsentiert werden konnte, kehrt auf der Handlungsebene wieder. Neben psychischen Konflikten geht es oft um existentielle Dilemmata und paradoxe Konstellationen. Die Abwehr zentriert sich um die Spaltung und die Übertragung beruht weniger auf Verschiebung als auf Wiederholung durch Umkehrung. Als Analytiker:innen kommen wir dadurch mit der traumatischen Erfahrung in Berührung, gegen die sich die Betroffenen organisieren mussten.Mit Hilfe ausgewählter Texte der zeitgenössischen französischen Psychoanalyse wollen wir unser Verständnis dieses Störungsbildes vertiefen und die Schwierigkeiten bei der Arbeit mit den betroffenen Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.Der Kurs richtet sich an Berufskolleg*innen mit klinischer Erfahrung.\NTermine:\N\N20.10.2025: 20:30 - 22:00 Uhr\N03.11.2025: 20:30 - 22:00 Uhr\N17.11.2025: 20:30 - 22:00 Uhr\N01.12.2025: 20:30 - 22:00 Uhr\N15.12.2025: 20:30 - 22:00 Uhr\N12.01.2026: 20:30 - 22:00 Uhr\N26.01.2026: 20:30 - 22:00 Uhr\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In der Literatur begegnen wir den «Grenzfällen» unter verschiedenen Bezeichnungen: frühe Störungen, nicht-neurotische Störungen, narzisstisch-identitäre Störungen, Borderline-Störungen.<br />Im Zentrum der Problematik stehen Schwierigkeiten im Prozess der Subjekt-Werdung. Die Ich-Struktur ist fragil, die Grenzen zwischen innen und aussen oder zwischen Subjekt und Objekt gehen verloren. Die Betroffenen leiden unter schweren Ängsten, sie neigen zum Agieren: Was nicht symbolisch repräsentiert werden konnte, kehrt auf der Handlungsebene wieder. Neben psychischen Konflikten geht es oft um existentielle Dilemmata und paradoxe Konstellationen. Die Abwehr zentriert sich um die Spaltung und die Übertragung beruht weniger auf Verschiebung als auf Wiederholung durch Umkehrung. Als Analytiker:innen kommen wir dadurch mit der traumatischen Erfahrung in Berührung, gegen die sich die Betroffenen organisieren mussten.<br />Mit Hilfe ausgewählter Texte der zeitgenössischen französischen Psychoanalyse wollen wir unser Verständnis dieses Störungsbildes vertiefen und die Schwierigkeiten bei der Arbeit mit den betroffenen Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.<br />Der Kurs richtet sich an Berufskolleg*innen mit klinischer Erfahrung.</p><h3>Termine:</h3><ul><li>20.10.2025: 20:30 - 22:00 Uhr</li><li>03.11.2025: 20:30 - 22:00 Uhr</li><li>17.11.2025: 20:30 - 22:00 Uhr</li><li>01.12.2025: 20:30 - 22:00 Uhr</li><li>15.12.2025: 20:30 - 22:00 Uhr</li><li>12.01.2026: 20:30 - 22:00 Uhr</li><li>26.01.2026: 20:30 - 22:00 Uhr</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Perspektiven kleinianischer Psychoanalyse und Behandlungstechnik
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DESCRIPTION:KURS ABGESAGT\NHeute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen (z.B. Persönlichkeitsstörungen, Psychosen) immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs & Boll-Klatt, 2019).Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Dabei konzentrieren wir uns auf die konzeptuellen Weiterentwicklungen durch die Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins und berücksichtigen sowohl Fragen der Theorie als auch der Behandlungstechnik.\NTermine:\N\N21.10.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N04.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N18.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N02.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N16.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N13.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr\N27.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NLiteratur:\NHinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London & New York: Routledge. Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes & Apsel Verlag.Frank, C. / Weiss, H. (Hrsg.) (2002). Kleinianische Theorie in klinischer Praxis. Schriften von Eliza-beth Bott Spillius. Stuttgart: Klett Cotta.Klein, M. (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.Bott Spillius, E. (Hrsg.) (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.Bott Spillius, E. (Hrsg.) (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>KURS ABGESAGT</p><p>Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen (z.B. Persönlichkeitsstörungen, Psychosen) immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs &amp; Boll-Klatt, 2019).<br />Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Dabei konzentrieren wir uns auf die konzeptuellen Weiterentwicklungen durch die Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins und berücksichtigen sowohl Fragen der Theorie als auch der Behandlungstechnik.</p><h3>Termine:</h3><ul><li>21.10.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>04.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>18.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>02.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>16.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>13.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>27.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Literatur:</h3><p>Hinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London &amp; New York: Routledge. <br />Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes &amp; Apsel Verlag.<br />Frank, C. / Weiss, H. (Hrsg.) (2002). Kleinianische Theorie in klinischer Praxis. Schriften von Eliza-beth Bott Spillius. Stuttgart: Klett Cotta.<br />Klein, M. (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.<br />Bott Spillius, E. (Hrsg.) (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.<br />Bott Spillius, E. (Hrsg.) (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.</p>
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DESCRIPTION:KURS ABGESAGT\NHeute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen (z.B. Persönlichkeitsstörungen, Psychosen) immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs & Boll-Klatt, 2019).Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Dabei konzentrieren wir uns auf die konzeptuellen Weiterentwicklungen durch die Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins und berücksichtigen sowohl Fragen der Theorie als auch der Behandlungstechnik.\NTermine:\N\N21.10.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N04.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N18.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N02.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N16.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N13.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr\N27.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NLiteratur:\NHinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London & New York: Routledge. Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes & Apsel Verlag.Frank, C. / Weiss, H. (Hrsg.) (2002). Kleinianische Theorie in klinischer Praxis. Schriften von Eliza-beth Bott Spillius. Stuttgart: Klett Cotta.Klein, M. (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.Bott Spillius, E. (Hrsg.) (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.Bott Spillius, E. (Hrsg.) (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>KURS ABGESAGT</p><p>Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen (z.B. Persönlichkeitsstörungen, Psychosen) immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs &amp; Boll-Klatt, 2019).<br />Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Dabei konzentrieren wir uns auf die konzeptuellen Weiterentwicklungen durch die Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins und berücksichtigen sowohl Fragen der Theorie als auch der Behandlungstechnik.</p><h3>Termine:</h3><ul><li>21.10.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>04.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>18.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>02.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>16.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>13.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>27.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Literatur:</h3><p>Hinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London &amp; New York: Routledge. <br />Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes &amp; Apsel Verlag.<br />Frank, C. / Weiss, H. (Hrsg.) (2002). Kleinianische Theorie in klinischer Praxis. Schriften von Eliza-beth Bott Spillius. Stuttgart: Klett Cotta.<br />Klein, M. (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.<br />Bott Spillius, E. (Hrsg.) (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.<br />Bott Spillius, E. (Hrsg.) (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.</p>
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SUMMARY:AD(H)S / ASS - Diagnosen als Herausforderung für die psychoanalytische Psychotherapie
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DESCRIPTION:Im Sommersemester haben wir begonnen, Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten zu bearbeiten, bei denen eine ADHS-Symptomatik diagnostiziert wurde. Die Suche nach Orientierung in zeitgemässer psychoanalytischer Literatur wurde aufgenommen (siehe Literaturliste).\NIm WS 25/26 kommt es einerseits zur Vertiefung dieser Suche und andererseits werden uns Expertinnen und Experten praxisnah von ihren Erfahrungen berichten.\NZudem kommt die Auseinandersetzung mit der ASS-Diagnostik nun auch zum Zug.Weitere Informationen zum Kurs mit detailliertem Beschrieb der Abende finden Sie im Seminarbeschrieb. \NTermine:\N\N23.10.2025: 19:30 - 21:45 Uhr\N06.11.2025: 19:30 - 21:45 Uhr ADHS: Impulsive Kinder und ihre Eltern im Gruppensetting unterstützen. Ein Behandlungsangebot des KJPD der Spitäler Schaffhausen. Konzept, Erfahrungen, Reflexion. Aurel Beck\N20.11.2025: 19:30 - 21:45 Uhr\N04.12.2025: 19:30 - 21:45 Uhr Autismus verstehen. Ronnie Gundelfinger\N18.12.2025: 19:30 - 21:45 Uhr\N15.01.2026: 19:30 - 21:45 Uhr\N29.01.2026: 19:30 - 21:45 Uhr Wissenschaftstheoretische Reflexion der AD(H)S-Diagnosen. Michael Frei & Versuch jenseits der Genetik das verwirrte Kind zu verstehen. Christina Haeberlin\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N125 CHF für Studierende\N\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NLiteratur:\NLeuzinger-Bohleber,M./Brandl, Y./ Hüther, G.( Hg.) (2006). ADHS-Frühprävention statt Medikalisie-rung. Göttingen. Vandenhoeck & Ruprecht.Mitrani,J.L./ Mitrani, Th.(2024). Psychodynamische Therapien der Autismus-Spektrum- Störungen. Frankfurt. Brandes & Apsel.Arbeitspapiere von E.Garstick, bestellbar unter e.garstick@ik.me
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Sommersemester haben wir begonnen, Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten zu bearbeiten, bei denen eine ADHS-Symptomatik diagnostiziert wurde. Die Suche nach Orientierung in zeitgemässer psychoanalytischer Literatur wurde aufgenommen (siehe Literaturliste).</p><p>Im WS 25/26 kommt es einerseits zur Vertiefung dieser Suche und andererseits werden uns Expertinnen und Experten praxisnah von ihren Erfahrungen berichten.</p><p>Zudem kommt die Auseinandersetzung mit der ASS-Diagnostik nun auch zum Zug.<br /><br />Weitere Informationen zum Kurs mit detailliertem Beschrieb der Abende finden Sie im <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Seminarbeschrieb_Vorschau_ADHS-Kurs.pdf" target="_blank">Seminarbeschrieb</a>.&nbsp;</p><h3>Termine:</h3><ul><li>23.10.2025: 19:30 - 21:45 Uhr</li><li>06.11.2025:&nbsp;19:30 - 21:45 Uhr&nbsp;<br />ADHS: Impulsive Kinder und ihre Eltern im Gruppensetting unterstützen. Ein Behandlungsangebot des KJPD der Spitäler Schaffhausen. Konzept, Erfahrungen, Reflexion. Aurel Beck</li><li>20.11.2025:&nbsp;19:30 - 21:45 Uhr</li><li>04.12.2025:&nbsp;19:30 - 21:45 Uhr&nbsp;<br />Autismus verstehen. Ronnie Gundelfinger</li><li>18.12.2025:&nbsp;19:30 - 21:45 Uhr</li><li>15.01.2026:&nbsp;19:30 - 21:45 Uhr</li><li>29.01.2026:&nbsp;19:30 - 21:45 Uhr <br />Wissenschaftstheoretische Reflexion der AD(H)S-Diagnosen. Michael Frei &amp;&nbsp;<br />Versuch jenseits der Genetik das verwirrte Kind zu verstehen. Christina Haeberlin</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li><li>125 CHF für Studierende</li></ul><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Literatur:</h3><p>Leuzinger-Bohleber,M./Brandl, Y./ Hüther, G.( Hg.) (2006). ADHS-Frühprävention statt Medikalisie-rung. Göttingen. Vandenhoeck &amp; Ruprecht.<br />Mitrani,J.L./ Mitrani, Th.(2024). Psychodynamische Therapien der Autismus-Spektrum- Störungen. Frankfurt. Brandes &amp; Apsel.<br />Arbeitspapiere von E.Garstick, bestellbar unter <a href="mailto:e.garstick@ik.me">e.garstick@ik.me</a></p>
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SUMMARY:Zyklus Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter - Zwischenleiblichkeit und körperliches Selbst. Zur Transformationsarbeit am Sinnlichen.
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DESCRIPTION:Im Wintersemester 2025/2026 findet eine Zyklusveranstaltung zum Thema «Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter» mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.\NDer Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.\N24./25.10.2025 Einführung ins ThemaJoachim Küchenhoff, Basel Zwischenleiblichkeit und körperliches Selbst. Zur Transformationsarbeit am Sinnlichen.\N> Abstract und CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 CreditsKlinisches Seminar am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits \NKosten:Interne (PSZ, EFPP & SGAZ Mitglieder): CHF 140.-Externe: CHF 160.-\NVorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich. Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NDie Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Wintersemester 2025/2026 findet eine&nbsp;Zyklusveranstaltung zum Thema&nbsp;<strong>«Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter»</strong>&nbsp;mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.</p><p>Der Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.</p><p>24./25.10.2025 Einführung ins Thema<br />Joachim Küchenhoff, Basel&nbsp;<br /><strong>Zwischenleiblichkeit und körperliches Selbst. Zur Transformationsarbeit am Sinnlichen.</strong></p><p><a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Joachim_Küchenhoff_Abstract__CV.pdf" target="_blank">&gt; Abstract und CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 Credits<br /><strong>Klinisches Seminar</strong> am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits&nbsp;</p><p><strong>Kosten:</strong><br />Interne (PSZ, EFPP &amp; SGAZ Mitglieder): CHF 140.-<br />Externe: CHF 160.-</p><p>Vorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich.&nbsp;<br />Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Die Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden.&nbsp;</p>
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SUMMARY:ABGESAGT: Theoriekonzepte früher Störungen 
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DESCRIPTION:ABSAGE: Der Kurs kann leider nicht durchgeführt werden. \NDie Konzepte früher Störungen wurden im Laufe der Jahre weiterentwickelt und ausdifferenziert. Wir lesen ausgewählte Texte von S. Freud, S. Ferenczi, weiter zur Objektbeziehungstheorie bis zur  Mentalisierungstheorie  von P. Fonagy\NDie Bereitschaft, die Zusammenfassung der Texte zu präsentieren, sowie Fallvignetten beizusteuern sind erwünscht.\NLiteraturliste:\N\NS. Freud (1938), Abriss der Psychoanalyse, Schriften aus dem Nachlass 1892-1938, GW Band XVII\NS. Frenczi (1933), Sprachverwirrung zwischen den Erwachsenen und dem Kind, Die Sprache der Zärtlichkeit und der Leidenschaft. Schriften zur Psychoanalyse, Band II, Fischer S.303 bis 313.\NTh. H. Ogden (1988), Die projektive Identifikation, Forum der Psychoanalyse\NA. Green (1983), Die tote Mutter, Psyche, März 1993\NO.F. Kernberg (1984), Schwere Persönlichkeitsstörungen, Theorie, Diagnose und Behandlungsstrategien, Klett-Cotta, Teil I: 1 Die strukturelle Diagnose, S.15 bis 47\NHeinz Müller-Pozzi (2008): Eine Triebtheorie für unserer Zeit. Huber, Die Einführung des Ichs: Die Identifizierung. S89 bis S.115\NDonald W. Winnicott, Die Angst vor dem Zusammenbruch, Psyche,  Dezember 1991, 45. Jahrgang, Heft 12, pp 1116-1126\N\NTermine:\N\N28.10.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N11.11.2025: 19:00 - 20:30 Uhr (Kursbeginn eine halbe Stunde früher als üblich)\N25.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N09.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N20.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr\N03.02.2026: 19:30 - 21:00 Uhr\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N125 CHF für Studierende\N\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NDer Kurs wird ab 4 Teilnehmenden durchgeführt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>ABSAGE: Der Kurs kann leider nicht durchgeführt werden.&nbsp;</strong></p><p>Die Konzepte früher Störungen wurden im Laufe der Jahre weiterentwickelt und ausdifferenziert. Wir lesen ausgewählte Texte von S. Freud, S. Ferenczi, weiter zur Objektbeziehungstheorie bis zur&nbsp; Mentalisierungstheorie&nbsp; von P. Fonagy</p><p>Die Bereitschaft, die Zusammenfassung der Texte zu präsentieren, sowie Fallvignetten beizusteuern sind erwünscht.</p><h3>Literaturliste:</h3><ul><li>S. Freud (1938), Abriss der Psychoanalyse, Schriften aus dem Nachlass 1892-1938, GW Band XVII</li><li>S. Frenczi (1933), Sprachverwirrung zwischen den Erwachsenen und dem Kind, Die Sprache der Zärtlichkeit und der Leidenschaft. Schriften zur Psychoanalyse, Band II, Fischer S.303 bis 313.</li><li>Th. H. Ogden (1988), Die projektive Identifikation, Forum der Psychoanalyse</li><li>A. Green (1983), Die tote Mutter, Psyche, März 1993</li><li>O.F. Kernberg (1984), Schwere Persönlichkeitsstörungen, Theorie, Diagnose und Behandlungsstrategien, Klett-Cotta, Teil I: 1 Die strukturelle Diagnose, S.15 bis 47</li><li>Heinz Müller-Pozzi (2008): Eine Triebtheorie für unserer Zeit. Huber, Die Einführung des Ichs: Die Identifizierung. S89 bis S.115</li><li>Donald W. Winnicott, Die Angst vor dem Zusammenbruch, Psyche, &nbsp;Dezember 1991,&nbsp;45. Jahrgang,&nbsp;<a href="https://elibrary.klett-cotta.de/journal/ps/45/12">Heft 12</a>,&nbsp;pp 1116-1126</li></ul><h3>Termine:</h3><ul><li>28.10.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>11.11.2025: 19:00 - 20:30 Uhr (Kursbeginn eine halbe Stunde früher als üblich)</li><li>25.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>09.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>20.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>03.02.2026: 19:30 - 21:00 Uhr</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li><li>125 CHF für Studierende</li></ul><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Der Kurs wird ab 4 Teilnehmenden durchgeführt.</p>
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SUMMARY:Technisches Seminar mit Fokus auf "Deutung"
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DESCRIPTION:Das Seminar ist die Fortsetzung zu meinem Technischen Seminar im SS 2025. Wir werden am Anfang jeden Abends einen Ausschnitt eines Manuskripts für einen Handbuchartikel "Deutung" diskutieren. Anschliessend werden Teilnehmer:innen Fallvignetten aus ihrer Arbeit im Hinblick auf technische Fragestellungen vorstellen. Von allfällig neu Interessierten werden Grundkenntnisse in der Theorie der psychoanalytischen Technik erwartet und die Möglichkeit, eigene Fallvignetten einzubringen.\NTermine:\N\N29.10.2025: 19:30 - 21:10 Uhr\N12.11.2025: 19:30 - 21:10 Uhr\N26.11.2025: 19:30 - 21:10 Uhr\N10.12.2025: 19:30 - 21:10 Uhr\N07.01.2026: 19:30 - 21:10 Uhr\N21.01.2026: 19:30 - 21:10 Uhr\N04.02.2026: 19:30 - 21:10 Uhr\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Seminar ist die Fortsetzung zu meinem Technischen Seminar im SS 2025. Wir werden am Anfang jeden Abends einen Ausschnitt eines Manuskripts für einen Handbuchartikel "Deutung" diskutieren. Anschliessend werden Teilnehmer:innen Fallvignetten aus ihrer Arbeit im Hinblick auf technische Fragestellungen vorstellen. Von allfällig neu Interessierten werden Grundkenntnisse in der Theorie der psychoanalytischen Technik erwartet und die Möglichkeit, eigene Fallvignetten einzubringen.</p><h3>Termine:</h3><ul><li>29.10.2025: 19:30 - 21:10 Uhr</li><li>12.11.2025: 19:30 - 21:10 Uhr</li><li>26.11.2025: 19:30 - 21:10 Uhr</li><li>10.12.2025: 19:30 - 21:10 Uhr</li><li>07.01.2026: 19:30 - 21:10 Uhr</li><li>21.01.2026: 19:30 - 21:10 Uhr</li><li>04.02.2026: 19:30 - 21:10 Uhr</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Psychoanalytische Psychotherapie in psychiatrischen Institutionen
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DESCRIPTION:In diesem Kurs besprechen wir aktuelle Fälle aus unterschiedlichen institutionellen Settings (Einzeltherapie, Gruppentherapie, Teamarbeit) und im Zusammenhang mit verschiedenen psychiatrischen Störungsbildern.Es wird die Bereitschaft und das Interesse vorausgesetzt, eigene Fälle und eigenes Arbeiten vorzustellen.\NTermine:\N\N05.11.2025: 20:00 - 21:30 Uhr\N19.11.2025: 20:00 - 21:30 Uhr\N03.12.2025: 20:00 - 21:30 Uhr\N17.12.2025: 20:00 - 21:30 Uhr\N14.01.2026: 20:00 - 21:30 Uhr\N28.01.2026: 20:00 - 21:30 Uhr\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NLiteratur:\NStrauss, Bernhard (2011). Gruppenpsychotherapie in der stationären psychotherapeutischen Behandlung. Erschienen in Die Psychotherapie, Ausgabe 4/2011.Rudolf, Gert (2013). Strukturbezogene Psychotherapie. In: G. Rudolf & P. Henningsen (Hrsg.) Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik, 7. Aufl. S. 348-353Kernberg, Otto et.al. (2008). Transference focused psychotherapy: overview and update. Internati-onal Journal of Psychoanalysis, 89, S.601-620
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In diesem Kurs besprechen wir aktuelle Fälle aus unterschiedlichen institutionellen Settings (Einzeltherapie, Gruppentherapie, Teamarbeit) und im Zusammenhang mit verschiedenen psychiatrischen Störungsbildern.<br />Es wird die Bereitschaft und das Interesse vorausgesetzt, eigene Fälle und eigenes Arbeiten vorzustellen.</p><h3>Termine:</h3><ul><li>05.11.2025: 20:00 - 21:30 Uhr</li><li>19.11.2025: 20:00 - 21:30 Uhr</li><li>03.12.2025: 20:00 - 21:30 Uhr</li><li>17.12.2025: 20:00 - 21:30 Uhr</li><li>14.01.2026: 20:00 - 21:30 Uhr</li><li>28.01.2026: 20:00 - 21:30 Uhr</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Literatur:</h3><p>Strauss, Bernhard (2011). Gruppenpsychotherapie in der stationären psychotherapeutischen Behandlung. Erschienen in Die Psychotherapie, Ausgabe 4/2011.<br />Rudolf, Gert (2013). Strukturbezogene Psychotherapie. In: G. Rudolf &amp; P. Henningsen (Hrsg.) Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik, 7. Aufl. S. 348-353<br />Kernberg, Otto et.al. (2008). Transference focused psychotherapy: overview and update. Internati-onal Journal of Psychoanalysis, 89, S.601-620</p>
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SUMMARY:Zyklus Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter - Ich fress dich auf - ich esse dich nicht. Frühe psychische Austauschprozesse zwischen Eltern und Baby. 
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URL:https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/zyklus-psychosomatik-und-psychoanalyse-zwischenleiblichkeit-und-koerperliches-selbst-zur-transformationsarbeit-am-sinnlichen
DESCRIPTION:Im Wintersemester 2025/2026 findet eine Zyklusveranstaltung zum Thema «Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter» mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.\NDer Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.\N14./15.11.2025 BabyalterSabine Fiala-Preinsperger, Wien Ich fress dich auf - ich esse dich nicht. Frühe psychische Austauschprozesse zwischen Eltern und Baby. \N> Abstract & CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 CreditsKlinisches Seminar am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits \NKosten:Interne (PSZ, EFPP & SGAZ Mitglieder): CHF 140.-Externe: CHF 160.-\NVorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich. Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NDie Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Wintersemester 2025/2026 findet eine&nbsp;Zyklusveranstaltung zum Thema&nbsp;<strong>«Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter»</strong>&nbsp;mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.</p><p>Der Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.</p><p>14./15.11.2025 Babyalter<br />Sabine Fiala-Preinsperger, Wien&nbsp;<br /><strong>Ich fress dich auf - ich esse dich nicht. Frühe psychische Austauschprozesse zwischen Eltern und Baby.&nbsp;</strong></p><p><a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Fiala_Preinsperger_Abstract__CV.pdf" target="_blank">&gt; Abstract &amp; CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 Credits<br /><strong>Klinisches Seminar</strong> am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits&nbsp;</p><p><strong>Kosten:</strong><br />Interne (PSZ, EFPP &amp; SGAZ Mitglieder): CHF 140.-<br />Externe: CHF 160.-</p><p>Vorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich.&nbsp;<br />Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Die Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Zyklus Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter - «Hilfe, die Welt ist zu "streng" !» Essen, Schlafen, Spielen aus Sicht des psychosomatischen Kleinkindes.
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DESCRIPTION:Im Wintersemester 2025/2026 findet eine Zyklusveranstaltung zum Thema «Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter» mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.\NDer Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.\N12./13.12.2025 KleinkindalterMonika Strauss, Zürich«Hilfe, die Welt ist zu "streng" !» Essen, Schlafen, Spielen aus Sicht des psychosomatischen Kleinkindes.\N> Zum Abstract & CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 CreditsKlinisches Seminar am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits \NKosten:Interne (PSZ, EFPP & SGAZ Mitglieder): CHF 140.-Externe: CHF 160.-\NVorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich. Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NDie Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Wintersemester 2025/2026 findet eine&nbsp;Zyklusveranstaltung zum Thema&nbsp;<strong>«Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter»</strong>&nbsp;mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.</p><p>Der Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.</p><p>12./13.12.2025 Kleinkindalter<br />Monika Strauss, Zürich<br /><strong><strong>«Hilfe, die Welt ist zu "streng" !<strong>» Essen, Schlafen, Spielen aus Sicht des psychosomatischen Kleinkindes</strong></strong>.</strong></p><p><a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Monika_Strauss_Abstract__CV.pdf" target="_blank">&gt; Zum Abstract &amp; CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 Credits<br /><strong>Klinisches Seminar</strong> am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits&nbsp;</p><p><strong>Kosten:</strong><br />Interne (PSZ, EFPP &amp; SGAZ Mitglieder): CHF 140.-<br />Externe: CHF 160.-</p><p>Vorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich.&nbsp;<br />Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Die Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Zyklus Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter - Entwicklungspsychologische Betrachtung des psychosomatischen Symptoms. 
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DESCRIPTION:Im Wintersemester 2025/2026 findet eine Zyklusveranstaltung zum Thema «Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter» mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.\NDer Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.\N16./17.01.2026 LatenzalterKai von Klitzing, Leipzig «Leider haben die Ärzte noch keine medizinischen Ursachen für meine Symptome gefunden.» Entwicklungspsychologische Betrachtung des psychosomatischen Symptoms.  \N> Abstract und CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 CreditsKlinisches Seminar am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits \NKosten:Interne (PSZ, EFPP & SGAZ Mitglieder): CHF 140.-Externe: CHF 160.-\NVorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich. Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NDie Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Wintersemester 2025/2026 findet eine&nbsp;Zyklusveranstaltung zum Thema&nbsp;<strong>«Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter»</strong>&nbsp;mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.</p><p>Der Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.</p><p>16./17.01.2026 Latenzalter<br />Kai von Klitzing, Leipzig&nbsp;<br /><strong>«Leider haben die Ärzte noch keine medizinischen Ursachen für meine Symptome gefunden.» Entwicklungspsychologische Betrachtung des psychosomatischen Symptoms.&nbsp;</strong>&nbsp;</p><p><a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Kai_von_Klitzing_Abstract__CV.pdf" target="_blank">&gt; Abstract und CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 Credits<br /><strong>Klinisches Seminar</strong> am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits&nbsp;</p><p><strong>Kosten:</strong><br />Interne (PSZ, EFPP &amp; SGAZ Mitglieder): CHF 140.-<br />Externe: CHF 160.-</p><p>Vorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich.&nbsp;<br />Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Die Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Zyklus Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter - Komplex der toten Mutter, toxische Fusion und primäre Separation. 
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URL:https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/zyklus-psychosomatik-und-psychoanalyse-zwischenleiblichkeit-und-koerperliches-selbst-zur-transformationsarbeit-am-sinnlichen-4
DESCRIPTION:Im Wintersemester 2025/2026 findet eine Zyklusveranstaltung zum Thema «Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter» mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.\NDer Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.\N6./7.03.2026 ErwachsenenalterSebastian Leikert, Heidelberg Komplex der toten Mutter, toxische Fusion und primäre Separation - Plädoyer für eine aktive Technik bei traumatischen Einschreibungen. \N> Abstract und CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 CreditsKlinisches Seminar am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits \NKosten:Interne (PSZ, EFPP & SGAZ Mitglieder): CHF 140.-Externe: CHF 160.-\NVorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich. Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NDie Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Wintersemester 2025/2026 findet eine&nbsp;Zyklusveranstaltung zum Thema&nbsp;<strong>«Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter»</strong>&nbsp;mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.</p><p>Der Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.</p><p>6./7.03.2026 Erwachsenenalter<br />Sebastian Leikert, Heidelberg&nbsp;<br /><strong>Komplex der toten Mutter, toxische Fusion und primäre Separation - Plädoyer für eine aktive Technik bei traumatischen Einschreibungen.&nbsp;</strong></p><p><a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Sebastian_Leikert_Abstract__CV.pdf" target="_blank">&gt; Abstract und CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 Credits<br /><strong>Klinisches Seminar</strong> am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits&nbsp;</p><p><strong>Kosten:</strong><br />Interne (PSZ, EFPP &amp; SGAZ Mitglieder): CHF 140.-<br />Externe: CHF 160.-</p><p>Vorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich.&nbsp;<br />Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Die Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Zyklus Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter - Der Körper in der Adoleszenz: Bühne und Kampfplatz der Empfindungen.
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DESCRIPTION:Im Wintersemester 2025/2026 findet eine Zyklusveranstaltung zum Thema «Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter» mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.\NDer Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.\N27./28.03.2026 JugendalterMaria Teresa Diez Grieser, Zürich Der Körper in der Adoleszenz: Bühne und Kampfplatz der Empfindungen. > Abstract & CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 CreditsKlinisches Seminar am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits \NKosten:Interne (PSZ, EFPP & SGAZ Mitglieder): CHF 140.-Externe: CHF 160.-\NVorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich. Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NDie Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Wintersemester 2025/2026 findet eine&nbsp;Zyklusveranstaltung zum Thema&nbsp;<strong>«Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter»</strong>&nbsp;mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.</p><p>Der Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.</p><p>27./28.03.2026 Jugendalter<br />Maria Teresa Diez Grieser, Zürich&nbsp;<br /><strong>Der Körper in der Adoleszenz: Bühne und Kampfplatz der Empfindungen.&nbsp;<br /></strong><a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Maria_Teresa_Diez_Grieser_Abstract__CV.pdf" target="_blank"><br />&gt; Abstract &amp; CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 Credits<br /><strong>Klinisches Seminar</strong> am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits&nbsp;</p><p><strong>Kosten:</strong><br />Interne (PSZ, EFPP &amp; SGAZ Mitglieder): CHF 140.-<br />Externe: CHF 160.-</p><p>Vorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich.&nbsp;<br />Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Die Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden.&nbsp;</p>
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