Kursprogramm

Die Möglichkeit, Kurse am PSZ zu besuchen, ist aktuell (noch) an einen Vereinsbeitritt gebunden, ausgenommen sind Studierende. Sie können sich für einen Beitritt in Ihrem Profil anmelden, nachdem Sie sich einen Benutzeraccount erstellt haben.

Der Teilnehmerbeitrag beträgt regulär CHF 220.- pro Semester (CHF 440.- pro Jahr).

Kursprogramm

07.10.2022 - 06.11.2022

Kurs 1: Kontinuität im Wandel: Das Psychoanalytische Seminar im Schatten des Leviathans

Kursdatum 24.10.2022 20:30 - 22:00
Serie Alle 2 Wochen am Montag 8 Mal
Kalender Wintersemster 2022/23
Ort
PSZ
24.10.2022 20:30 - 22:00
[Wintersemster 2022/23]
Kurs 1: Kontinuität im Wandel: Das Psychoanalytische Seminar im Schatten des Leviathans

Mit den nun anstehenden Veränderungen rutscht das PSZ in einen Wertekonflikt. Das ist der Moment,

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max. Anzahl Teilnehmer:innen unlimitiert Preise Kostenpflichtige Veranstaltung
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Kostenpflichtige Veranstaltung

Mit den nun anstehenden Veränderungen rutscht das PSZ in einen Wertekonflikt. Das ist der Moment, Fragen an die Geschichte und ihre Aufarbeitung zu stellen. Der Kurs nimmt sich dem Problem an, dass die offizielle Geschichtsschreibung 1977, also mit der Abspaltung endet und dass alles, was danach erfolgte, nur in individuellen Meinungsartikeln und sinnstiftenden Revolutionserzählungen dokumentiert ist. Eine eigentliche Auseinandersetzung mit der Art und Weise, wie sich das PSZ im Schatten des staatlichen Leviathans in den vergangenen 45 Jahren entwickelt hat, gibt es nicht. Mit diesem Kurs wollen wir uns dieser Lücke annehmen und uns auf eine kleine Zeitreise begeben.

Literatur:

  • Arbeitspapiere zur Tagung vom 30. November – 01. Dezember 1985, Psychoanalytisches Seminar Zürich (Hg.), Zürich: Journal-Sondernummer 1986.
  • Psychoanalytisches Seminar Zürich (Hg.), 1987: 10 Jahre Dissidenz, Zürich: Journal Sondernummer.
  • Psychoanalytisches Seminar Zürich (Hrsg.), 1992: Dokumentation kontroverser Standpunkte am PSZ.
  • Weilenmann, Markus, 2022: Kontinuität im Wandel: Das Psychoanalytische Seminar im Schatten des Leviathan. Eine rechtsethnologische Institutionsanalyse. Ein (ungefragtes, selbstautorisiertes) Gutachten zuhanden der Seminarleitung, Rüschlikon, den 25.05.2022.

Der Kurs richtet sich besonders an alle PSZ Teilnehmer:innen. 

Kurs 2: «In Erwägung unserer Schwäche machtet …» - eine kritisch-psychoanalytische Studygroup zum Anordnungsmodell

25.10.2022 20:30 - 22:00
Monatlich bis 25. Februar, 2023
Wintersemster 2022/23
PSZ
25.10.2022 20:30 - 22:00
[Wintersemster 2022/23]
Kurs 2: «In Erwägung unserer Schwäche machtet …» - eine kritisch-psychoanalytische Studygroup zum Anordnungsmodell

Die Verordnung des Bundesrates zur Neuregelung der Psychotherapie ab 1. Juli 2022 setzt

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Kostenpflichtige Veranstaltung

Die Verordnung des Bundesrates zur Neuregelung der Psychotherapie ab 1. Juli 2022 setzt psychoanalytische Psychotherapien unter einen enormen Druck.

Die im Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen wollen.

Die Gruppe wird im Wintersemester weitergeführt. Neue Teilnehmer:innen, die sich dem Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell ebenfalls nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.

Für diesen Kurs wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.

Zusätzlich ist eine persönliche Anmeldung an Rainer Glauser, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. erwünscht.

Kurs 3: Abklärungsstelle

25.10.2022 20:30 - 22:00
Wöchentlich am Dienstag 30 Mal
Wintersemster 2022/23
PSZ
25.10.2022 20:30 - 22:00
[Wintersemster 2022/23]
Kurs 3: Abklärungsstelle

Der Jahreskurs wird geschlossen weitergeführt und findet mehrheitlich wöchentlich* statt.

Information:

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Kostenpflichtige Veranstaltung

Der Jahreskurs wird geschlossen weitergeführt und findet mehrheitlich wöchentlich* statt.

Information: Ingrid Feigl, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

Kurs 4: Textsalon

01.11.2022 20:30 - 22:00
Alle 2 Wochen am Dienstag 9 Mal
Wintersemster 2022/23
PSZ
01.11.2022 20:30 - 22:00
[Wintersemster 2022/23]
Kurs 4: Textsalon

Zu Beginn jeder Sitzung stellt ein:e Teilnehmer:in eine kurze Textstelle vor, die dann frei

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Kostenpflichtige Veranstaltung

Zu Beginn jeder Sitzung stellt ein:e Teilnehmer:in eine kurze Textstelle vor, die dann frei assoziativ kommentiert und diskutiert wird. Anschliessend wird das Gesagte mit der Quelle des Textschnipsels abgeglichen und reflektiert: eine Illustration der Ergiebigkeit assoziativ-reflektiert (psychoanalytischer) Interpretation.

 

Kurs 5: Lern- und Leistungsstörungen (Diagnostik und Therapie)

01.11.2022 20:30 - 22:00
Alle 2 Wochen am Dienstag 10 Mal
Wintersemster 2022/23
PSZ
01.11.2022 20:30 - 22:00
[Wintersemster 2022/23]
Kurs 5: Lern- und Leistungsstörungen (Diagnostik und Therapie)

Im Sommersemester 2022 haben wir Lern- und Leistungsstörungen aus triebtheoretischer Perspektive

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Kostenpflichtige Veranstaltung

Im Sommersemester 2022 haben wir Lern- und Leistungsstörungen aus triebtheoretischer Perspektive nach Judith Le Soldat zu erfassen versucht. Mit diesem Rüstzeug widmen wir uns nun im Wintersemester dem diagnostischen Vorgehen und der therapeutischen Bearbeitung der Symptomatik: Wie lässt sich der Zusammenhang zwischen Arbeitsstörungen und reaktiviertem ödipalen Konflikt im klinischen Material erkennen und strukturieren? Welche Behandlungstechnik ist dienlich, um den Betroffenen ihre Abwehr und den zugrundeliegenden Konflikt so zu vermitteln, dass sie Beeinträchtigungen und Blockaden überwinden können? Neben diesen grundlegenden Themen werden wir konkrete Fragen, die im Laufe des ersten Kurses aufgetaucht sind, weiterverfolgen.

Literatur:

  • Fäh, M. (ed., 2021): Trieb und Ödipus (darin bes. Kap. 5). Stuttgart: frommann-holzboog.
  • Le Soldat, J. (2015): Grund zur Homosexualität (darin bes. Kap. 5-7). Stuttgart: frommann-holzboog.

Zusätzlich ist eine persönliche Anmeldung an Julian Schlack,  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., erwünscht. 

Kurs 6: Grenzfälle der psychoanalytischen Praxis - aus der Sicht der französischen Psychoanalyse

26.10.2022 20:30 - 22:00
Alle 2 Wochen am Mittwoch 10 Mal
Wintersemster 2022/23
PSZ
26.10.2022 20:30 - 22:00
[Wintersemster 2022/23]
Kurs 6: Grenzfälle der psychoanalytischen Praxis - aus der Sicht der französischen Psychoanalyse

Wir führen unser Grenzfall-Seminar fort.

In der Literatur begegnen wir den «Grenzfällen» unter verschiedenen

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Kostenpflichtige Veranstaltung

Wir führen unser Grenzfall-Seminar fort.

In der Literatur begegnen wir den «Grenzfällen» unter verschiedenen Bezeichnungen: nicht-neurotische Störungen, frühe Störungen, narzisstisch-identitäre Störungen, Borderline-Störungen, etc.

Im Zentrum der Problematik steht ein gescheiterter Subjektivierungsprozess. Die Ich-Struktur ist fragil, die Grenzen zwischen innen und aussen, zwischen Subjekt und Objekt gehen verloren. Die Betroffenen leiden unter schweren Ängsten und neigen zum Agieren: Was nicht symbolisch repräsentiert ist, kehrt auf der Handlungsebene wieder. Statt auf psychische Konflikte treffen wir auf Dilemmata und paradoxe Konstellationen. Die Abwehr zentriert sich um die Spaltung und die Übertragung beruht weniger auf Verschiebung als auf Wiederholung durch Umkehrung. In der Gegenübertragung kommen wir dadurch mit den traumatischen Erfahrungen in Berührung, gegen die sich die Betroffenen organisieren mussten.

Mit Hilfe ausgewählter Texte der zeitgenössischen französischen Psychoanalyse wollen wir unser Verständnis dieses Störungsbildes vertiefen und die Schwierigkeiten bei der Arbeit mit diesen Patient:innen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.

Der Kurs richtet sich an Berufseinsteigende, die sich für Konzepte zur Grenzfall­problematik interessieren sowie an erfahrenere Berufskolleg:innen.

Neuanmeldungen sind möglich.

Inputreferate werden von den Teilnehmenden vorbereitet und dienen als Grundlage für die einzelnen Kursabende. Die Literatur wird zu Kursbeginn bekannt gegeben.

Zusätzlich ist eine persönliche Anmeldung an Uorschla Guidon, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder Vreni Schärer, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.  erwünscht.

Kurs 7: Entwicklungspsychologie – Psychotherapie in der zweiten Lebenshälfte

02.11.2022 20:30 - 22:00
Alle 2 Wochen am Mittwoch 10 Mal
Wintersemster 2022/23
PSZ
02.11.2022 20:30 - 22:00
[Wintersemster 2022/23]
Kurs 7: Entwicklungspsychologie – Psychotherapie in der zweiten Lebenshälfte

Eine Entwicklungspsychologie des Alterns wurde erst seit dreissig Jahren von

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Kostenpflichtige Veranstaltung

Eine Entwicklungspsychologie des Alterns wurde erst seit dreissig Jahren von Psychoanalytiker:innen klinisch beobachtet, mit eigenen Konzepten erforscht und erprobt. In der Arbeit mit Menschen ab Mitte Vierzig bis ins hohe Alter ermöglichen Grundkenntnisse der Entwicklungskonflikte der Altersphasen ein tieferes Verständnis.

Im Seminar erkunden wir die mittleren Jahre als eine der herausforderndsten Lebensphasen: durch die begrenzte Lebenszeit und Belastungen geraten ungelöste neurotische Konflikte, Struktur- und Abwehrformationen unter Druck, die Ablösung von adoleszenten Kindern und alten Eltern erfordert Abschiede und Neuorientierung, Vorboten des Älterwerdens und der Pensionierung bringen narzisstische Kränkungen mit sich, die bis ins hohe Alter Anpassungen des Ich-Ideals erfordern. Wir erarbeiten die Entwicklungsaufgaben des Älterwerdens für verschiedene Altersphasen, Störungsbilder und Settings anhand klinischer Fallbeispiele.

Literatur:

  • Hermann, M.-L. (2017). Depression in der zweiten Lebenshälfte – Zusammenbruch oder Aufbruch? psychosozial, 147, 1, 27–44.
  • Hermann, M.-L. (2020). Entwicklungsaufgaben des Älterwerdens für die Psychoanalyse. Journal für Psychoanalyse, 61, 170–187.
  • Peters, M. & Lindner, R. (2019). Psychodynamische Psychotherapie im Alter. Stuttgart: Kohlhammer.

Therapieerfahrung mit der Zielgruppe ist nicht notwendig, aber willkommen.

Bei Interesse wird der Kurs im nachfolgenden Semester als Fallseminar fortgeführt.

Kurs 8: Klassische Triebkonzepte – Zur Einführung in die Metapsychologie

27.10.2022 20:30 - 22:00
Alle 2 Wochen am Donnerstag 10 Mal
Wintersemster 2022/23
PSZ
27.10.2022 20:30 - 22:00
[Wintersemster 2022/23]
Kurs 8: Klassische Triebkonzepte – Zur Einführung in die Metapsychologie

In der psychoanalytischen Theorie des psychischen Funktionierens nimmt der Begriff Trieb eine

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Kostenpflichtige Veranstaltung

In der psychoanalytischen Theorie des psychischen Funktionierens nimmt der Begriff Trieb eine zentrale Stellung ein. Dabei handelt es sich um eine metapsychologische Hilfskonstruktion, die schon in Freuds Werk einem steten Wandel unterworfen war und bis heute Anlass zu Kontroversen gibt. Um diesem Diskurs folgen zu können, ist die Vertrautheit mit den Freudschen Grundpositionen unabdingbar. Wir werden uns in diesem Lektürekurs deshalb die einschlägigen Originaltexte Freuds erarbeiten und uns mit Fragen zum Triebkonzept im Speziellen und zur Metapsychologie im Allgemeinen auseinandersetzen.

Literatur:

  • Freud, S. (1911). Formulierungen über die zwei Prinzipien des psychischen Geschehens. GW 8, S. 229-238.
  • Freud, S. (1914). Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten. GW 10, S. 126-137.
  • Freud, S. (1915). Triebe und Triebschicksale. GW 10, S. 210-234.
  • Freud, S. (1920). Jenseits des Lustprinzips. GW 13, S. 1-70.

Der Kurs richtet sich besonders an Teilnehmer:innen in Weiterbildung.

Information: Martin Weinmann, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

Kurs 9: Reden über Sexualität und Gender

03.11.2022 20:30 - 22:00
Alle 2 Wochen am Donnerstag 10 Mal
Wintersemster 2022/23
PSZ
03.11.2022 20:30 - 22:00
[Wintersemster 2022/23]
Kurs 9: Reden über Sexualität und Gender

Als Antwort auf die verwirrende Vielfalt von Konzepten und Begrifflichkeiten zu Sexualität und

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Kostenpflichtige Veranstaltung

Als Antwort auf die verwirrende Vielfalt von Konzepten und Begrifflichkeiten zu Sexualität und Gender habe ich ein Modell entwickelt, das im Einzelfall klären soll, welche Art des Umganges mit der eigenen Sexualität resp. mit dem eigenen Geschlecht Gegenstand einer psychoanalytischen Therapie sein kann und welche nicht. Das psychoanalytische Gespräch über Sexualität und Gender rückt bei dieser Fragestellung in den Mittelpunkt.

Während unsere analytischen Klient:innen davon ausgehen können, dass wir speziell geeignete Gesprächspartner für Fragen zu Sex und Gender seien, stossen sie bei uns leider oft auf bewusste und/oder unbewusste Widerstände dagegen. Das kann zu Konfusionen führen, welche die Konflikte, mit denen sie zu uns kommen, verschärfen statt sie einer Bearbeitung zugänglich zu machen. Dazu kommt eine mitunter ungute Politisierung von Sexualität und Gender, welche uns die Arbeit zusätzlich erschwert. Das sind die zentralen Themen des Kurses.

Vorbereitende Lektüre zum ersten Kursabend:

  • Freud, S. (1905e): Bruchstück einer Hysterie-Analyse, Vorwort und Kapitel I, GW Bd. V, 164-224; Studienausgabe Bd. 6, 87-135.

Im Lauf des Kurses werden online zur Verfügung gestellt:

  • Binswanger, R. (2021): Mehr Klarheit beim Reden über Sexualität. Ein dynamisches Modell zur Strukturierung sexualwissenschaftlicher Diskurse. Z Sexualforsch 2021; 34: 15–27.
  • Binswanger, R. (2021): Sexualität und Gender: Das gleiche Modell für beides? texte. psychoanalyse. ästhetik. kulturkritik 2021; 41: 78-98.

Information: Ralf Binswanger, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

Kurs 10: Klinisches Fallseminar

03.11.2022 20:30 - 22:00
Alle 2 Wochen am Donnerstag 10 Mal
Wintersemster 2022/23
PSZ
03.11.2022 20:30 - 22:00
[Wintersemster 2022/23]
Kurs 10: Klinisches Fallseminar

Der Fokus dieses Kurses liegt auf der klinischen Tätigkeit. Anhand von Fallvignetten der

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Kostenpflichtige Veranstaltung

Der Fokus dieses Kurses liegt auf der klinischen Tätigkeit. Anhand von Fallvignetten der Teilnehmenden erarbeiten wir ein psychodynamisches Verständnis der Situation. Fragen bezüglich der Technik, der Übertragung, der psychischen Struktur und der Konflikthaftigkeit sind mögliche Themenfelder.

Information: Daniel Gasser, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. und/oder Silvia Nüesch, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Kurs 11: Peergruppen-Treffen für die Teilnehmer:innen in Weiterbildung Psychoanalytische Psychotherapie (entspricht Kurs 8, ss22, bisherige Anmeldungen werden übernommen)

23.09.2022 20:30 - 22:00
Kurse
PSZ
23.09.2022 20:30 - 22:00
[Kurse]
Kurs 11: Peergruppen-Treffen für die Teilnehmer:innen in Weiterbildung Psychoanalytische Psychotherapie (entspricht Kurs 8, ss22, bisherige Anmeldungen werden übernommen)

Der Abend dient dem Informationsaustausch sowohl unter den Studierenden in Weiterbildung als auch

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Freie Veranstaltung

Der Abend dient dem Informationsaustausch sowohl unter den Studierenden in Weiterbildung als auch zwischen ihnen und der Weiterbildungs
kommission.

Das Peergruppentreffen ist ein fester Bestandteil des Curriculums und findet im Sommersemester jeweils am Freitag der Woche 38 und im Wintersemester jeweils am letzten Freitag des Semesters statt.

Wir diskutieren die Erfahrungen der Teilnehmenden in Weiterbildung und erörtern Fragen der Organisation. Dabei geht es um Gestaltung des Curriculums, Einrichten von Lesegruppen, Studygroups usw. In diesem Zusammenhang sind auch Meinungen und Anregungen der Teilnehmer*innen zum Lehrangebot des PSZ willkommen.

Das Peergruppentreffen ist obligatorisch für Teilnehmer:innen in Weiterbildung.

Versteckt

07.10.2022 12:34
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Freie Veranstaltung

Kurs 13: Einführung in die Psychoanalyse (entspricht Kurs 11, ss22: bisherige Anmeldungen werden übernommen)

24.09.2022 10:15
Monatlich 10 Mal
Kurse
PSZ
24.09.2022 10:15
[Kurse]
Kurs 13: Einführung in die Psychoanalyse (entspricht Kurs 11, ss22: bisherige Anmeldungen werden übernommen)

Dieser Kurs ist als Einstieg für Teilnehmer:innen und Interessierte gedacht, die noch kein – oder

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Kostenpflichtige Veranstaltung

Dieser Kurs ist als Einstieg für Teilnehmer:innen und Interessierte gedacht, die noch kein – oder ihrer Ansicht nach zu wenig – Vorwissen über Psychoanalyse haben. In sieben Blöcken à drei Lektionen, die jeweils an einem Samstagmorgen stattfinden, wird die Entstehung und Entwicklung der Psychoanalyse und ihrer grundlegendsten Begriffe und Konzepte nachgezeichnet und in einen zeitgeschichtlichen und wissenschaftlichen Zusammenhang gestellt.

Dabei orientieren wir uns an folgenden Fragen: Wie versteht die Psychoanalyse das Funktionieren – oder Dysfunktionieren - der menschlichen Seele? Wie erklärt sie die Entstehung von Symptomen? Wie geht sie vor, um diese in der Praxis mit dem Patienten, mit der Patientin zu erforschen und zu verändern? Diese Fragen werden entlang einer Zeitachse von den Anfängen der Psychoanalyse bis heute untersucht. Zur freiwilligen vertiefenden Lektüre werden zudem ausgewählte Literatur oder Podcasts angegeben.

Der Kurs wird weitgehend frontal gestaltet sein. Kritisches Mitdenken und Diskussionen sind jedoch sehr erwünscht.

Kurs 14: Tutorat für Teilnehmer:innen in Weiterbildung Psychoanalytische Psychotherapie

29.10.2022 09:30 - 12:30
Monatlich 3 Mal
Wintersemster 2022/23
Praxis Beckenhof, Beckenhofstr. 16, 8006 Zürich
29.10.2022 09:30 - 12:30
[Wintersemster 2022/23]
Kurs 14: Tutorat für Teilnehmer:innen in Weiterbildung Psychoanalytische Psychotherapie

Das Tutorat möchte einen Austausch über Unsicherheiten, Konflikte und Dynamiken in den verlangten

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Kostenpflichtige Veranstaltung

Das Tutorat möchte einen Austausch über Unsicherheiten, Konflikte und Dynamiken in den verlangten Portfolios oder dem Abschlussfall ermöglichen. Fallvignetten, Textausschnitte und Schreibblockaden können angesprochen werden. Vorliegende Bedürfnisse sollen abgeholt und bearbeitet werden.

Vermitteln und Integrieren: Wir möchten zusammen daran arbeiten, schwierige Dynamiken in Worte zu fassen und einen offenen Austausch innerhalb der Gruppe zu ermöglichen. Auch PSZ-interne Probleme im Zusammenhang mit den Übergängen sollen thematisiert werden und falls nötig gemeinsam überlegt werden, ob diese an die WBK vermittelt ober bei einem anderen Gefäss zur Sprache kommen kann (bspw. Peergruppentreffen, weisse TV). Neben der Begleitung der Weiterzubildenden bei Unsicherheiten, soll das Tutorat ein Ort für Resonanz, Inspiration und Vorbereitung sein.

Der Kurs richtet sich an Teilnehmende in Weiterbildung, die entweder mit dem Portfolio I, Portfolio II oder dem Abschlussfall beschäftigt sind. Das Tutorat wird ab 3 Teilnehmenden durchgeführt.

Eine Teilnahmebestätigung wird ausgestellt.

Informationen: Christa Furrer, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

Kurs 15: Psychoanalytikerin/Psychoanalytiker werden – Proviant und Werkzeug für unterwegs. Ein Lektüreseminar zur Begleitung eines Werdegangs.

21.01.2023 13:00 - 16:30
Monatlich 4 Mal
Wintersemster 2022/23
PSZ
21.01.2023 13:00 - 16:30
[Wintersemster 2022/23]
Kurs 15: Psychoanalytikerin/Psychoanalytiker werden – Proviant und Werkzeug für unterwegs. Ein Lektüreseminar zur Begleitung eines Werdegangs.

Die Psychoanalyse nimmt Zeit in Anspruch, beschäftigt sich mit dem, was nicht bewusst ist und oft

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Kostenpflichtige Veranstaltung

Die Psychoanalyse nimmt Zeit in Anspruch, beschäftigt sich mit dem, was nicht bewusst ist und oft genug noch kaum sprachlich fassbar. Sie fordert unseren Patient:innen einiges ab auf ihrem Weg, sich besser kennen zu lernen. Auch die Ausbildung zur Psychoanalytikerin/zum Psychoanalytiker fordert denen, die sich darauf einlassen, allerhand ab.

Psychoanalytiker:in werden bringt, angefangen mit der Erfahrung der eigenen Analyse, eine grundlegende innere Veränderung in Gang, die mit der Einstellung auf die neue Aufgabe einhergeht – darin vergleichbar mit anderen einschneidenden Erfahrungen im Lebenszyklus. Diese Veränderung ist oft durchaus erwünscht und wird mit der langen intensiven Ausbildung auch aktiv angestrebt, erscheint zuweilen aber als recht ungebetener Gast, ist sie doch mit Krisen, Zweifeln, Ängsten und inneren Widerständen verbunden – während der Ausbildung wie in den Jahren danach.

Wir haben uns aus drei Generationen zusammengefunden und psychoanalytische Arbeiten ausgewählt, die als Orientierung dienen und ermutigen können, wenn es darum geht, eigenen Ängsten und Schwierigkeiten angesichts von Anforderungen unserer Arbeit zu begegnen und Patient:innen für einen mehrstündigen psychoanalytischen Prozess zu gewinnen.

Unser Kurs richtet sich an Teilnehmende mit abgeschlossener Weiterbildung und fortgeschrittener eigener Psychoanalyse, interessiert an den Möglichkeiten hochfrequenten Arbeitens und/oder mit ersten eigenen Analysefällen.

Lektüre und Vorbereitungszeit werden vorausgesetzt und testiert. Nach der Anmeldung wird eine Literaturliste abgegeben.

Zusätzlich persönliche Anmeldung an Andreas Sidler, Tel. 044 721 19 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

Kurs 16: Zeitgemässes zum Geschlechterverhältnis – Arbeitstagung zur Klinik mit Freud, Lacan und Anderen

21.10.2022 18:30 - 22:00
Wöchentlich am Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag 2 Mal
Wintersemster 2022/23
PSZ
21.10.2022 18:30 - 22:00
[Wintersemster 2022/23]
Kurs 16: Zeitgemässes zum Geschlechterverhältnis – Arbeitstagung zur Klinik mit Freud, Lacan und Anderen

Die Tagung mit Kolleg:innen aus Paris, Berlin und Wien ist für alle offen, die sich für klinische Fragen

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Kostenpflichtige Veranstaltung

Die Tagung mit Kolleg:innen aus Paris, Berlin und Wien ist für alle offen, die sich für klinische Fragen interessieren. Sie findet zwei Mal jährlich statt. Aktuell beschäftigt sie sich mit der klinischen Praxis von Gender und Geschlechterverhältnis. Zum Programm gehören Fallbesprechungen sowie Vorträge und Diskussionen.

Die Tagung beginnt am frühen Freitagabend mit Vorträgen. Sylvie Pouilloux beschäftigt sich mit Domination und Nomination und Max Kleiner mit der aktuellen Bedeutung der Konzepte Geniessen und Kastration. Es folgt eine Fallbesprechung.

Am Samstagmorgen gibt es zwei Seminarblöcke, von Edith Seifert und Roni Weissberg geleitet, an denen wir Fragen vertiefen wollen, die in den vergangenen Tagungen nur angedacht werden konnten. Nebst der Befragung der Aktualität der Begriffe wie Phallus und Kastration sollen weitere Fragen zur Sprache kommen: kann man von postödipalen oder gar postsexuellen Verhältnissen sprechen, und was würde das für unsere Theorie und unsere Praxis heissen. Ist die übliche Konzeption des Fantasmas, der zentralen Befriedigungsphantasie eine tendenziell männliche und wäre es denkbar, die weibliche Seite in die Konstruktion des Fantasmas miteinzubeziehen und was hiesse das für eine Bearbeitung der zentralen Phantasie, was für das Geschlechtsverhältnis.

Nach dem Mittagessen folgt am Samstag eine zweite Fallbesprechung. Danach abschliessend einige zusammenfassende Betrachtungen von André Michels sowie die Planung der nächsten Tagung.

Ein Arbeitsheft mit den Beiträgen früherer Tagungen sowie insbesondere die Texte für unsere Diskussion erhalten Sie einen Monat vor dem Treffen.

*Kurszeiten: Das Wochenendseminar beginnt am Freitag um 18.30 Uhr und endet am Samstag um 18.45 Uhr.

Zusätzlich persönliche Anmeldung an Roni Weissberg, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

Website im Aufbau

Die Website ist neu und im Aufbau. Möglicherweise finden Sie noch nicht alle gewünschten Daten. Wir bitten Sie um Verständnis.

Sekretariat
Psychoanalytisches Seminar Zürich PSZ
Renata Maggi und Diana Bochno
Quellenstrasse 27
CH - 8005 Zürich
Tel. 044 271 73 97
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 
Öffnungszeiten Sekretariat
Dienstag, Mittwoch & Donnerstag
9-12 Uhr & 14-17 Uhr
Informationsstelle, Fachliche Fragen
Seminarleitung
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